Vorlesen

Kooperationspartner

Partner des WU4Juniors Programms sind die Berndorf Privatstiftung und die Industriellenvereinigung. Hier stellen sich die Partner vor.

Kooperationspartner Berndorf Privatstiftung

Viel zu viele Jugendliche fühlen sich durch ihre Ausbildung nicht ausreichend auf das Leben nach der Schule vorbereitet. Sie vermissen unter anderem Kenntnisse über typische Wirtschaftsthemen wie das Abschließen eines Mietvertrags, eines Kredits, etc. WU4Juniors kann einen Beitrag dazu leisten, dieses Wissensgap zu schließen.

Mag. Sonja Zimmermann, Vorständin der Berndorf Privatstiftung

Die Berndorf Privatstiftung unterstützt gemeinnützige Projekte sowohl innerhalb als auch außerhalb der Berndorf Gruppe. Gefördert werden Projekte, Initiativen oder Institutionen insbesondere in den Bereichen unternehmerisches Handeln, Soziales, Bildung und Kultur.

Innerhalb der Berndorf Gruppe fördert die Privatstiftung vor allem die Innovationskraft der einzelnen Unternehmen. Dazu zählt das Sponsoring des gruppenweiten Wettbewerbs Berndorf Innovationskaiser, der jedes Jahr die innovativsten Projektteams aus den Berndorf Tochterunternehmen auszeichnet.

Außerhalb der Berndorf Gruppe wird das Projekt WU4Juniors gefördert. Für Sonja Zimmermann, Vorständin der Berndorf Privatstiftung, ist die Unterstützung des Programms selbstverständlich: „Bildung sowie faire Bildungschancen insbesondere von Kindern und Jugendlichen sind mir persönlich ein großes Anliegen, daher freue ich mich sehr, bei dieser so wichtigen Initiative mit an Bord zu sein.“

Kooperationspartner Industriellenvereinigung

Bildung hat einen zentralen Stellenwert für Gesellschaft und Wirtschaft. Bildung ist eine wesentliche Grundlage für eine erfolgreiche individuelle, gesellschaftliche und wirtschaftliche Zukunft sowie eine Voraussetzung für Forschung und Innovation. Ein erfolgreicher, international wettbewerbsfähiger Forschungsstandort Österreich benötigt daher ein Bildungssystem vom hoher Qualität beginnend mit den elementaren Bildungseinrichtungen über die Grundschulzeit bis hin zu den Universitäten.

Die Industriellenvereinigung (IV) als freiwillige Interessenvertretung der österreichischen Industrie steht für mehr als 650.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und deren Familien. Sie engagiert sich in Bildungsfragen aus ihrer Verantwortung und Verpflichtung für die Gesellschaft und die Zukunft der Menschen in unserem Land heraus. Sie engagiert sich aber auch im unmittelbaren Interesse ihrer Mitgliedsunternehmen - denn gut (aus)gebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind einer ihrer wichtigsten Erfolgsfaktoren. Die Reform des heimischen Bildungswesens ist der Industrie daher genauso ein Anliegen wie innovative Lösungen für eine erfolgreiche sozioökonomische Zukunft. Vor diesem Hintergrund hat die Industriellenvereinigung das ganzheitliche Bildungsprogramm „Beste Bildung für Österreichs Zukunft“ entwickelt, das auf sechs Bausteinen, beginnend von der Elementarbildung bis hin zur Hochschul- und PädagogInnen-Bildung, basiert und Vorschläge für eine zukunftsgerichtete Weiterentwicklung des österreichischen Bildungssystems vorlegt.