Die Vortragende richtet ihren Blick auf die Studierenden im Seminar.

Qualitätsmanagement

Was?

Qualitätsmanagement in der Lehre an der WU basiert auf drei zentralen Prinzipien, welche der zugrundeliegenden Qualitätskultur der WU inhärent sind: Reflexion, Feedback, Kommunikation. Diese Werte leiten und prägen sowohl die Definition von Qualität in der Lehre als auch die Ausgestaltung der Ansätze zur (Weiter-)Entwicklung und Sicherung der Qualität. Der Begriff "Qualität" ist an sich relativ unterdefiniert, auch in Kombination mit Lehre kann Qualität für jeden und jede etwas anderes bedeuten. Um ein gemeinsames Verständnis für Qualität in der Lehre an der WU zu schaffen, das auch die Perspektiven und Ansprüche aller Beteiligten berücksichtigt, wird Qualität in der Lehre anhand folgender Dimensionen definiert:

  • Assurance of Learning

  • Assurance of Teaching Effec­tiveness

  • Assurance of Effi­ci­ency and Resource Adequacy

  • Assurance of Respon­siveness to Academic and Corpo­rate Needs

  • Assurance of Align­ment with External Requi­re­ments

Wie?

Im Sinne eines "Fitness-for-Purpose"-Ansatzes kommen eine Vielzahl von Methoden, Verfahren und Projekte im Qualitätsmanagement in der Lehre zum Einsatz. Eingebettet sind diese Instrumente in Prozesse, die sich an den zentralen Bezugsgrößen in der Lehre an der WU orientieren: Studienprogramme und Studierende. Die Qualitätsmanagementprozesse und die dazugehörigen Instrumente zur Qualitätsentwicklung und -sicherung werden entlang der Qualitätsdimensionen entwickelt. Die Instrumente setzen dabei auf drei verschiedenen, miteinander verschränkten Ebenen an, die von den zugrundeliegenden Prinzipien abgeleitet sind: Analyse, Entwicklung und Dialog.

Beispiele für Akti­vi­täten und Instru­mente im Quali­täts­ma­nage­ment in der Lehre

Program­me­va­lua­tion

Programmdirektor/inn/engespräch

LV - Evaluierung

Lehrpreise

Digitalisierung in der Lehre

Tutorienprogramme

WU Student Panel Moni­to­ring

Absolvent/inn/enmonitoring