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Forschung

Forschung als die eigen­stän­dige Wissens­ge­ne­rie­rung und die Teil­nahme am Diskurs in den jewei­ligen scien­tific commu­nities ist wesent­li­cher Bestand­teil des Iden­ti­tätskerns und unab­ding­bare Voraus­set­zung für forschungs­ge­stützte Lehre. Die ange­strebte Stär­kung der Forschung ist daher für die Entwick­lung der gesamten WU zentral und positiv. In den letzten Jahren haben die WU und ihre Wissen­schafter/innen erfolg­reiche Anstren­gungen für den Ausbau der Forschung unter­nommen und werden diese mit Orien­tie­rung an den jewei­ligen scien­tific commu­nities weiter fort­setzen.

Mittels viel­fäl­tiger Forschungs­ak­ti­vi­täten trägt die WU zum gesell­schaft­li­chen Nutzen bei und hat neben einem „scien­tific impact“ einen „impact“ auf die Gesell­schaft. Konkret sind die Ausein­an­der­set­zungen mit wirt­schaft­li­chen und gesell­schaft­li­chen Problemen und die Bereit­stel­lung von Problem­lö­s­ungen und Anre­gungen für die Praxis Teil der gesell­schaft­li­chen Verant­wor­tung der WU. Im Sinne eines Wissens­trans­fers macht es sich die WU zur Aufgabe, die Ergeb­nisse ihrer Forschung den gesell­schaft­lich rele­vanten Gruppen zugänglich zu machen.

Zur lang­fris­tigen Erzie­lung von guten Forschungs­leis­tungen ist eine Evalu­ie­rung wichtig. Die WU über­prüft daher regel­mäßig den Erfolg der Forschung und Forschungs­för­de­rung anhand der erbrachten Forschungs­leis­tungen. Für die Beur­tei­lung der Forschungs­leis­tung unter­schied­li­cher Bereiche sind unter­schied­liche scien­tific commu­nities und andere Stake­holder mit teils verschie­denen Quali­täts­kri­te­rien maßg­eblich.

Die Forschungs­ak­ti­vi­täten der akade­mi­schen Einheiten der WU orien­tieren sich dabei jeden­falls an den folgenden Dimen­sionen:

  • Einbrin­gung und Teil­nahme am wissen­schaft­li­chen Diskurs (z.B. durch Konfe­renzen, Forschungs­se­mi­nare, Koope­ra­tionen)

  • Impact und Bedeu­tung der wissen­schaft­li­chen Erkennt­nisse (z.B. Publi­ka­ti­ons­output und dessen Scien­tific Impact, Drit­tel­mit­tel­ein­wer­bung)

  • Disse­mi­na­tion der wissen­schaft­li­chen Ergeb­nisse (z.B. Medi­en­prä­senz, Veran­stal­tungen unter Einbin­dung der Praxis, Koope­ra­tion mit der Praxis, Rele­vanz der Forschung in den Lehr­ver­an­stal­tungen)

  • Ausbil­dung von wissen­schaft­li­chem Nach­wuchs (z.B. Art und Inten­sität der Nach­wuchs­för­de­rung, Karrie­re­ver­lauf der Absol­vent/inn/en nach der Gradu­ie­rung)

Das WU-Profil in der Forschung wird durch mehrere Forschungs­schwer­punkte geprägt. Die WU verfügt über einige Forschungs­gruppen, die bereits durch Spit­zen­pu­bli­ka­tionen und Prämie­rungen sowie durch die Einwer­bung von kompe­ti­tiven Projekt­mit­teln bei natio­nalen bzw. inter­na­tio­nalen Förder­or­ga­ni­sa­tionen, denen eine hohe Repu­ta­tion zukommt, heraus­ste­chen.

In einigen weiteren Sach­themen, die mehrere Depart­ments umfassen können, verfolgt die WU die Ambi­tion, inter­na­tional heraus­ra­gend zu sein:

  • Busi­ness Process Model­ling

  • Corpo­rate Finance, Asset Pricing, and Quan­ti­ta­tive Methods in Finance

  • Demo­gra­phic Change, Human Capital and their Rele­vance for Economic Perfor­mance and Soci­o-E­co­lo­gical Deve­lop­ment

  • Inter­na­tional Taxa­tion

  • Leadership, Manage­ment, and Busi­ness Across Insti­tu­tional and Cultural Boun­da­ries

  • Open- and User-In­no­va­tion

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