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Forschung

In der Forschung verfolgt die WU das Ziel, exzel­lente Leis­tungen zu erbringen, neues wirt­schafts­be­zo­genes Wissen zu schaffen und einen Mehr­wert aus ihrem klaren Bekenntnis zur Diszi­pli­nen­viel­falt zu schöpfen. Die wirt­schafts­be­zo­gene Diszi­pli­nen­viel­falt ist Voraus­set­zung für eine zukunfts­fähige Breite an Forschungs­leis­tungen und der diszi­pli­nären Zugänge bei der Entwick­lung effi­zi­enter und nach­hal­tiger Problem­lö­s­ungen.

Durch ihre Forschung leistet die WU einen wert­vollen Beitrag zur Lösung aktu­eller wirt­schaft­li­cher, sozialer und ökol­o­gi­scher Probleme sowohl im regio­nalen als auch im globalen Kontext, schafft neues wirt­schafts­be­zo­genes Wissen und macht es allge­mein zugänglich. Dies geschieht zum einen durch den Austausch mit der jewei­ligen wissen­schaft­li­chen Commu­nity und zum anderen durch Beiträge der Forschungs­kom­mu­ni­ka­tion für die inter­es­sierte Öffent­lich­keit.

Inner­halb der jewei­ligen Scien­tific Commu­nitys sieht die WU sich in einem frucht­baren Wett­be­werb mit inter­na­tional führ­enden Forschungs­in­sti­tu­tionen und versucht dabei mögl­ichst erfolg­reich zu sein. Neben den inter­na­tional ausge­rich­teten Forschungs­be­rei­chen strebt die WU an, ihre führ­ende Stel­lung in Öster­reich als Univer­sität mit einem breiten wirt­schafts­wis­sen­schaft­li­chen und wirt­schafts­recht­li­chen Leis­tungs­port­folio auszu­bauen. Exzel­lenz in der Forschung zeichnet sich dadurch aus, dass die Forschenden der WU einen inten­siven Austausch mit ihrer jewei­ligen Scien­tific Commu­nity pflegen und dabei exzel­lente Beiträge zur Weiter­ent­wick­lung ihres Faches leisten. Die exzel­lente Forschung ist eine wesent­liche Voraus­set­zung dafür, dem Anspruch der forschungs­ge­lei­teten Lehre gerecht zu werden. Die WU legt auch größten Wert auf die Förde­rung des wissen­schaft­li­chen Nach­wuchses.

Zur lang­fris­tigen Erzie­lung von guten Forschungs­leis­tungen ist eine Evalu­ie­rung wichtig. Die WU über­prüft daher regel­mäßig den Erfolg der Forschung und Forschungs­för­de­rung anhand der erbrachten Forschungs­leis­tungen. Für die Beur­tei­lung der Forschungs­leis­tung unter­schied­li­cher Bereiche sind unter­schied­liche scien­tific commu­nities und andere Stake­holder mit teils verschie­denen Quali­täts­kri­te­rien maßg­eblich. Die Forschungs­ak­ti­vi­täten der akade­mi­schen Einheiten der WU orien­tieren sich dabei jeden­falls an den folgenden Dimen­sionen:

  • Einbrin­gung und Teil­nahme am wissen­schaft­li­chen Diskurs (z.B. durch Konfe­renzen, Forschungs­se­mi­nare, Koope­ra­tionen)

  • Impact und Bedeu­tung der wissen­schaft­li­chen Erkennt­nisse (z.B. Publi­ka­ti­ons­output und dessen Scien­tific Impact, Drit­tel­mit­tel­ein­wer­bung)

  • Disse­mi­na­tion der wissen­schaft­li­chen Ergeb­nisse (z.B. Medi­en­prä­senz, Veran­stal­tungen unter Einbin­dung der Praxis, Koope­ra­tion mit der Praxis, Rele­vanz der Forschung in den Lehr­ver­an­stal­tungen)

  • Ausbil­dung von wissen­schaft­li­chem Nach­wuchs (z.B. Art und Inten­sität der Nach­wuchs­för­de­rung, Karrie­re­ver­lauf der Absol­vent/inn/en nach der Gradu­ie­rung)

Derzeit gibt es an der WU viele Teil­be­reiche der Forschungs­schwer­punkte, die eine inter­na­tio­nale Spit­zen­stel­lung behaupten können. Sie werden getragen von inter­na­tional führ­enden Forsche­rinnen und Forschern. Die Bewer­tung von Forschungs­leis­tungen ist grund­sätz­lich niemals eindeutig möglich, daher ist auch die Iden­ti­fi­ka­tion dieser Teil­be­reiche heraus­for­dernd und immer (auch) von der jeweils gewählten Bewer­tungs­me­thodik abhängig. Dennoch will die WU einige Forschungs­schwer­punkte hervor­heben („High­lights“), die sie anhand einer einfa­chen Methodik ex post zum Zweck der Sicht­bar­ma­chung der Leis­tungs­stärke der WU iden­ti­fi­ziert hat:

  • Busi­ness Process Model­ling

  • Corpo­rate Finance, Asset Pricing, and Quan­ti­ta­tive Methods in Finance

  • Demo­gra­phic Change, Human Capital and their Rele­vance for Economic Perfor­mance and Soci­o-E­co­lo­gical Deve­lop­ment

  • Inter­na­tional Taxa­tion

  • Leadership, Manage­ment, and Busi­ness Across Insti­tu­tional and Cultural Boun­da­ries

  • Open- and User-In­no­va­tion

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