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Ausgezeichnete Ranking-Erfolge der Wirtschaftsuniversität Wien

Mit den heute, 26. September, erschienenen „QS Business Masters Rankings 2020“ geht für die WU ein sehr erfreulicher Ranking-Monat zu Ende. Gleich drei englischsprachige Masterprogramme erreichten in diesem Ranking Spitzenplatzierungen. Anfang der Woche veröffentlichte die Tageszeitung „Die Presse“ gemeinsam mit der „FAZ“ und der Schweizer „NZZ“ die 20 einflussreichsten Ökonomen des Jahres. Im Österreich-Ranking rangiert WU Professor Harald Oberhofer auf Platz 16. Bereits Anfang des Monats erschien das VWL-Ranking des deutschen Handelsblatts. Im Gesamtranking „Top 25 Fakultäten“ der forschungsstärksten Universitäten für Volkswirtschaftslehre in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz belegt die WU den 11ten Rang und ist damit die beste österreichische Universität.

Das von Quacquarelli Symonds (QS) jährlich herausgegebene World University Ranking zählt mit dem THE-Ranking zu den bekanntesten Hochschulrankings. Neben dem Universitäts-Ranking publiziert QS auch die „QS Business Masters Rankings“. Die WU schaffte 2019 mit drei englischsprachigen Masterprogrammen Spitzenplatzierungen: Im „Masters in Finance“-Ranking verbessert sich das WU-Masterprogramm Quantitative Finance auf den 19. Platz von 156 Programmen (Vorjahr: Platz 20). Im „Masters in Management“-Ranking schafft es das Masterprogramm Strategy, Innovation, and Management Control auf Rang 17 von 129 Programmen (Vorjahr: Platz 18). Im „Masters in Marketing“-Ranking, bei dem die WU 2019 zum ersten Mal teilnahm, erreicht der Marketing Master den hervorragenden 10. Platz von 76 Programmen.

QS Business Masters Ranking: erfolgreiche ProgrammabsolventInnen

Die QS Masterprogramm-Rankings basieren auf fünf Teilbereichen, als Hauptgrundlage dienen Meinungsumfragen unter AkademikerInnen und ArbeitgeberInnen. Mit allen drei Masterprogrammen erreicht die WU in zwei Bereichen exzellente Ergebnisse. Zum einen im Bereich Employability, beruhend auf einer Umfrage unter weltweit 42.000 Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern sowie dem Erfolg der Programmabsolventinnen und –absolventen auf dem Arbeitsmarkt. Zum anderen bei Thought Leadership, der hauptsächlich auf Indikatoren aus dem Bereich Forschungsoutput und Reputation basiert. Darüber hinaus punkten die Programme mit einem überdurchschnittlich guten Ergebnis im Bereich Diversity, hier wird der Prozentsatz der weiblichen und internationalen Studierenden und Faculty-Mitglieder im Programm betrachtet und bei Alumni Outcomes (Erfolg der AbsolventInnen).

Handelsblatt VWL-Ranking: beste österreichische Universität

Im Handelsblatt VWL-Rankingstieg die WU um zwei Plätze auf den 11. Platz. Forschungsstärkste Wissenschafterin der WU ist Andrea Weber (auch CEU und WIFO) auf Platz 54. Im Teilranking „Die besten Forscher unter 40“ belegt WU Professor Armon Rezai Platz 72. Im Teilranking „Lebensleistung“ liegt WU Professor Clive Spash auf Rang 182.

„Diese Ranking-Ergebnisse sind ausgesprochen erfreulich. Es zeigt, dass die WU weltweit einen ausgezeichneten Ruf sowohl in Wissenschaft als auch Praxis genießt“, so Rektorin Edeltraud Hanappi-Egger.



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