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Export- und Internationalisierungsmanagement

Überblick

Das Master­pro­gramm "Export- und Inter­na­tio­na­li­sie­rungs­ma­nage­ment" bietet seit dem Winter­se­mester 2014/15 eine forschungs­ba­sierte und berufs­ori­en­tierte Ausbil­dung, welche auf die Rolle als Entschei­dungs­trä­gerin oder Entschei­dungs­träger in KMU in Inter­na­tio­na­li­sie­rungs­pro­zessen vorbe­reitet.

"Inter­na­tio­na­li­sie­rung" umfasst den Weg von Unter­nehmen auf inter­na­tio­nale Märkte, ange­fangen beim ersten Schritt in die Export­tä­tig­keit bis hin zur Vornahme auslän­di­scher Direkt­in­ves­ti­tionen. Im Fokus des Programms stehen KMU, für die der Weg in die Inter­na­tio­na­li­sie­rung Neuland ist, die also für die damit verbun­denen Entschei­dungen noch keine Routinen ausge­bildet haben. Jeder Inter­na­tio­na­li­sie­rungs­schritt stellt spezi­fi­sche Anfor­de­rungen an das KMU-­Ma­nage­ment, die häufig quali­ta­tive Verän­d­e­rungen impli­zieren und als inno­va­tive Orga­ni­sa­ti­ons­ent­schei­dungen im Zentrum des Master­pro­gramms „Export- und Inter­na­tio­na­li­sie­rungs­ma­nage­ment“ stehen.

Der inhalt­liche Schwer­punkt liegt daher auf der Steue­rung und Entwick­lung von KMU, insbe­son­dere hinsicht­lich deren (poten­zi­eller) Inter­na­tio­na­li­sie­rung. Das Master­pro­gramm zeichnet sich durch ein Wech­sel­spiel aus der Vermitt­lung von Anwen­dungs­kennt­nissen auf Instru­men­tal­ebene und von Analy­se­fäh­ig­keiten auf Manage­ment- und Orga­ni­sa­ti­ons­ebene aus. Ergänzt wird es durch Lehr­ver­an­stal­tungen zur Perfek­tio­nie­rung der engli­schen Sprach­kom­pe­tenz.

5

Inhaltliche Schwerpunkte

Ein Wech­sel­spiel aus Analyse und Anwen­dung

Die inhalt­li­chen Schwer­punkte des Masters liegen in den Berei­chen Unter­neh­mens­ent­wick­lung und Inter­na­tio­na­li­sie­rungs­ma­nage­ment, Corpo­rate Entre­pre­neurship, Netz­werk- und Koope­ra­ti­ons­ma­nage­ment, inter­na­tio­nales Marke­ting und inter­na­tio­nales Finanz- und Risi­ko­ma­nage­ment.

29

Studierende durchschnittlich in einer Lehrveranstaltung

Gutes Betreu­ungs­ver­hältnis

Ein wich­tiger Aspekt des Programms ist die inten­sive Ausein­an­der­set­zung mit den unter­schied­li­chen Theo­rien und Methoden im Bereich Inter­na­tio­na­li­sie­rungs- und Stra­te­gie­ma­nage­ment. Das Lernen in klei­neren Gruppen fördert den Austausch zwischen Studie­renden und Lehrenden, sowie Exper­tinnen und Experten aus der Praxis.

3000

Studentische Arbeitsplätze

Archi­tek­to­ni­sche High­lights am neuen Campus der WU

Hörsäle mit modernster Ausstat­tung, attrak­tive Selbst­stu­di­en­zonen und Grup­pen­ar­beits­räume, Lounges, Plätze zum Verweilen in- und außer­halb der Gebäude, sowie nette Lokale stehen Studie­renden direkt am Campus zur Verfü­gung.

"Der Diskurs zwischen Studie­renden und zwischen Studie­renden und Lehrenden fördert das vernetzte betriebs­wirt­schaft­liche Denken im Rahmen eines gene­ra­lis­tisch ausge­rich­teten Studi­en­gangs – das macht ‚fit‘ für Inter­na­tio­na­li­sie­rungs­pro­zesse in der globa­li­sierten Welt!"

Prof. Alexander Mohr, Programmdirektor

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