News RSS

Sparen statt investieren: WU-Studie zeigt Investitionsverhalten und Wissenslücken in Österreich
In Österreich wird nach wie vor fleißig gespart, allerdings zu einem großen Teil auf niedrigverzinsten Konten.
Für die Finanzwelt von morgen: Europäisches Forschungsprogramm DIGITAL gestartet
Digitale Technologien sollen die europäische Finanzbranche effizienter, robuster und nachhaltiger machen. Das ist das Ziel des EU-geförderten Forschungsprogramms MSCA Digital Finance. Mit dabei ist auch die WU Wirtschaftsuniversität Wien.
Lohn statt Taschengeld für Menschen mit Behinderung?
Welche finanziellen Auswirkungen hat die Einführung einer sozialversicherungspflichtigen Entlohnung für Menschen mit Behinderungen in Werkstätten?
Haben Banken Verluste in der Finanzkrise unterbewertet und deren Offenlegung verzögert?
Politik, Regulierer*innen und Kommentator*innen haben die Finanzberichterstattung der Banken als Verursacher von Problemen in der Finanzkrise 2008 bis 2009 kritisiert und Änderungen gefordert. Aber ist die Kritik tatsächlich berechtigt? Welche Änderungen sind notwendig? Professor Christian Laux vom Institut für Finance, Banking and Insurance an der Wirtschaftsuniversität Wien (WU) und seine Koautoren untersuchen in einer Studie die Offenlegung und Bilanzierung von Verlusten internationaler Banken in der Finanzkrise. Ebenso widmen sich die Autoren den Konsequenzen einer Regulierung, die den Einfluss von Verlusten auf das notwendige regulatorische Eigenkapital der Banken reduziert.
Ohne Pflicht zum Bericht
Nur wenige Unternehmen liefern keine Quartalsberichte mehr
Studie: Wer liest eigentlich Geschäftsberichte?
Für börsennotierte Unternehmen ist der Geschäftsbericht eine der wichtigsten Publikationen. Über seine Leser*innen und deren Interessen war aber bislang wenig bekannt.
Welchen Einfluss Stimmungen auf die Kreditvergabe haben
Welche Rolle spielen optimistische oder pessimistische Einschätzungen auf den Finanzmärkten? Und welchen Einfluss nehmen sie auf die Kreditvergabe? Dieser Frage widmet sich eine Studie von Professorin Ingrid Kubin, Vorständin des Instituts für Außenwirtschaft und Entwicklung der Wirtschaftsuniversität Wien (WU) und weiteren Forscher*innen.
Klimastresstest für Anlageportfolios entwickelt
Bei Zentralbanken und Finanzaufsichtsbehörden wächst zunehmend das Bewusstsein, dass der Klimawandel eine neue Risikoquelle für die wirtschaftliche und finanzielle Stabilität darstellt. Auch Finanzakteur/innen sind den Klimarisiken ausgesetzt. Der Klimawandel hat somit langfristige Auswirkungen auf unser aller Wohlstand, so das Ergebnis einer Studie von Assistenzprofessorin Irene Monasterolo, Institut für Ecological Economics der Wirtschaftsuniversität Wien (WU).
Energiewende: Emissionshandel oder Erneuerbare?
Energiemarktforscher der Wirtschaftsuniversität Wien, der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und der Fachhochschule Graubünden haben berechnet, welche Strategie den CO2-Ausstoß am effizientesten reduziert. Laut ihrer Studie reduziert die Verteuerung von CO2-Zertifikaten die Emissionen wesentlich stärker als die Förderung erneuerbarer Energien aus Wind und Sonne. Die Ergebnisse der Studie sind im „Journal of Environmental Economics and Management“ – einem der führenden Fachjournale für Umweltökonomie – veröffentlicht worden.
Staatliche Unternehmen auf Steuervermeidungskurs
Auch staatliche Unternehmen versuchen Steuern zu vermeiden. Sie brauchen Anreize, um Steuervermeidung zu unterbinden.
Österreichs Aktienunternehmen: Jedes vierte ohne Dividende
Wie Österreichs börsennotierte Unternehmen auf COVID-19 reagieren.