Seitlicher Blick auf das D2 Gebäude.

Betriebsrat für das wissenschaftliche Personal

MitarbeiterInnenbefragung 2017

Mit 2. Oktober 2017 ist die Folgebefragung zur Evaluierung der psychosozialen Belastungen am Arbeitsplatz gestartet und vielleicht haben Sie daran schon teilgenommen.

Die Ergebnisse der ersten Befragung 2014 haben ein interessantes, spannendes Bild im Hinblick auf psychische Belastungssituationen, Einflussfaktoren auf unsere Motivation und den Grad unseres Zugehörigkeitsgefühls zur WU bzw. zu unseren unmittelbaren Arbeitsbereichen ergeben. Und es wird spannend sein zu sehen, was sich an diesem Bild in den vergangenen drei Jahren verändert hat.

In die Vorbereitung dieser Befragung waren auch die beiden Betriebsratsgruppen involviert. Allerdings gibt es einige Teile in dieser Befragung, bei denen für die Arbeitgeberin die Vergleichbarkeit der Fragestellungen zentral war und dementsprechend die Anpassung von Fragestellungen nicht zu erwirken war. Nichtsdestotrotz konnten die Betriebsratsgruppen mehrfach ihre Anregungen beim Projektteam der WU und bei den VertreterInnen der mit der Durchführung beauftragten Firma IBG (Innovatives Betriebliches Gesundheitsmanagement) einbringen.

Aus Sicht des Betriebsrats war es auch dieses Mal ein wesentliches Anliegen, die mit diesem Auftragnehmer getroffenen Datenschutzvereinbarungen zu prüfen, damit der Anonymität der TeilnehmerInnen an der Befragung im höchst möglichen Maß Rechnung getragen wird.

In dieser Befragung gibt es durch die vielfältigen Themenblöcke und offenen Fragen die Möglichkeit, konkrete Beispiele und eigene Gedanken zu den einzelnen Themenbereichen anzuführen und damit auch Anregungen für mögliche Neugestaltungen zu bieten. Somit ist es mit der Teilnahme an der Befragung möglich, wertvolles Feedback zu bereits jetzt angebotenen Maßnahmen an der WU zu geben.

Als Betriebsrat werden wir im Rahmen unserer Kontrollfunktion von Beginn der Auswertungen an darauf achten, dass die Vorgaben zur Datensicherheit und die Wahrung der Anonymität der TeilnehmerInnen gewährleistet werden.

Weiters ist es für uns mit der Präsentation der Ergebnisse, die für Beginn nächsten Jahres angekündigt ist, noch lange nicht getan. Ganz im Gegenteil sehen wir diese Ergebnisse als wichtige Momentaufnahmen in verschiedenen Handlungsfeldern der Personalpolitik an der WU. Wir werden daher im Anschluss daran mit Hochdruck an den schon oben erwähnten Umsetzungen von gezielten Maßnahmen arbeiten.

Vor allem aus diesem Grund ist aus unserer Sicht eine rege Beteiligung von Ihnen wichtig, um hier zu aussagekräftigen Ergebnissen zu kommen. Die Befragung läuft noch bis 23. Oktober 2017.

Ähnlich wie die Verantwortlichen des Projektteams stehen auch wir Mitglieder des wissenschaftlichen Betriebsrats natürlich gerne für mögliche Rückfragen und Meldungen zu dieser MitarbeiterInnenbefragung zur Verfügung.

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