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Forschung

Zukunftsperspektiven nach Corona

26. März 2020

WU-Expert/inn/en beantworten Fragen zu den Auswirkungen von COVID19 auf Wirtschaft, Recht und Gesellschaft

Wie schafft es mein Unternehmen, die Krise zu bewältigen? Kann ich für meine nicht angetretene Urlaubsreise Schadenersatz fordern? Wie wird sich COVID19 auf die Wirtschaft und den Finanzmarkt auswirken? Die Corona-Pandemie wirft weltweit aktuell viele ökonomische und rechtliche Fragen auf. Um auf diese Antworten zu geben, stellen WU Expert/inn/en ihr Wissen zur Verfügung und beantworten auf wu.at/wissen die Fragen aus der Bevölkerung.

Die Corona-Epidemie beeinflusst aktuell nahezu alle Lebensbereiche und stellt Gesellschaft und Wirtschaft vor enorme Herausforderungen. Viele Unternehmen bangen um ihren Fortbestand, Menschen um ihre Arbeitsplätze. Auch unser Gesundheitssystem wird auf eine harte Probe gestellt. Wie verändern sich Wirtschaft, Gesellschaft und Recht in Zeiten einer derartigen Krise? Klar ist, dass diese Pandemie Spuren in Wirtschaft und Gesellschaft hinterlassen wird – wie genau diese Spuren aussehen, das erforschen Wissenschaftler/innen an der WU. Diese Expertise möchte die WU auch an die Bevölkerung weitergeben. WU Rektorin Edeltraud Hanappi-Egger: „Um unsicheren Zeiten mit Zahlen, Daten und Fakten zu begegnen, ist es uns ein großes Anliegen, unser Wissen zu teilen. Daher beantworten unsere Expert/inn/en jetzt aktuelle Fragen der Menschen zu den ökonomischen, gesellschaftlichen und rechtlichen Auswirkungen von COVID19.“

Interessierte können ihre wirtschaftlichen oder rechtlichen Fragestellungen zu COVID19 auf wu.at/wissen oder per Mail an wissen@wu.ac.at übermitteln. Die Antworten der interessantesten Fragen werden gesammelt auf wu.at/wissen zur Verfügung gestellt.

Expertise gegen Fake News

Um Falschmeldungen im Zuge von COVID19 entgegenzuwirken, beteiligt sich die WU auch an der Initiative der Österreichischen Universitätenkonferenz und stellt den Medien Wissenschaftler/innen aus den verschiedensten Bereichen der WU als Ansprechpartner/innen für Wirtschafts- und Rechtsfragen zur Verfügung. „Gerade jetzt braucht es verlässliche, fundierte und faktenbasierte Informationsquellen für die Journalist/inn/en, um Falschmeldungen bestimmt entgegenzutreten und um unnötige Verunsicherung in der Bevölkerung zu vermeiden“, so Hanappi-Egger.

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