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Symposium diskutiert Wirkungen von Unternehmen in Entwicklungsländern

26. Juni 2014

Am Montag, den 30. Juni, findet am Campus WU (Gebäude LC), das internationale Symposium "Business in Development" statt. Mehr als 100 Expert/inn/en aus Wirtschaft, Wissenschaft, Entwicklungspolitik und Zivilgesellschaft werden sich mit der Frage beschäftigen, welche Verantwortung Unternehmen für nachhaltige Entwicklung im globalen Süden tragen.

Am Montag, den 30. Juni, findet am Campus WU (Gebäude LC), das internationale Symposium "Business in Development" statt. Mehr als 100 Expert/inn/en aus Wirtschaft, Wissenschaft, Entwicklungspolitik und Zivilgesellschaft werden sich mit der Frage beschäftigen, welche Verantwortung Unternehmen für nachhaltige Entwicklung im globalen Süden tragen.

Am 24. April jährte sich der verheerende Rana Plaza Fabrikunfall in Dhaka, Bangladesch. Beim Einsturz einer Textilfabrik, in der auch für den europäischen Markt gefertigt wurde, kamen damals fast 1.200 Menschen ums Leben. Das Symposium beschäftigt sich mit der Frage nach der Verantwortung von Unternehmen in Entwicklungsländern, ihren vielfältigen positiven und negativen Wirkungen, sowie mit ihrer Rolle als Partner in der Entwicklungszusammenarbeit. Weitere Informationen finden Sie hier.

Das Symposium wird vom Institut für Nachhaltigkeitsmanagement der WU gemeinsam mit der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (ADA) und dem Institut für Cooperation bei Entwicklungsprojekten (ICEP) ausgerichtet.
Die Vortragenden sind hochrangige Experten aus Wirtschaft und Gesellschaft. Wir freuen uns u.a. auf

  • Nicole Voillat, Direktorin für CSR und Nachhaltigkeit bei BATA Brands SA, einem international tätigen Hersteller von Schuhen und Accessoires mit 5.000 Filialen in 26 Ländern weltweit.

  • Chris Brown, General Manager für Umwelt und Nachhaltigkeit bei Olam International, einem in 65 Ländern vertretenen Hersteller und Großhändler von Nahrungsmitteln und landwirtschaftlichen Produkten.

  • Andrew Jenkins, Koordinator Impact Assessment Unit bei BRAC Bangladesch, der mit 60.000 Mitarbeitern weltgrößten Nichtregierungsorganisation.

  • Esther Hougee de Vet, Direktorin für Forschung Europa bei Sustainalytics, einer weltweit führenden Ratingagentur für Nachhaltigkeit.

  • André Martinuzzi, Leiter des Instituts für Nachhaltigkeitsmanagement, WU.

Das Symposium wird im Rahmen des EU Projekts GLOBAL VALUE organisiert, das vom Institut für Nachhaltigkeitsmanagement der WU Wien koordiniert wird. Weitere Informationen finden Sie unter: www.global-value-eu.

Business in Development - New avenues for complementarity and collaboration
Datum: Montag, 30. Juni, 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr
Ort: Wirtschaftsuniversität Wien, Library & Learning Center, LC2.400

Kontakt:
Norma Schönherr, Institut für Nachhaltigkeitsmanagement
Email: norma.schoenherr@wu.ac.at
Tel.: +43- 1-31336-5454
www.sustainability.eu

Symposium diskutiert Wirkungen von Unternehmen in Entwicklungsländern (PDF)

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