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Die neue europäische Stadt, die man hören kann: urbo kune an der WU

04. September 2014

Am Samstag, den 6. September 2014, wird das Library Center der Wirtschaftsuniversität Wien Schauplatz eines besonderen Musiktheaterstücks. urbo kune ist ein Kunst- und Recherche-Projekt, das die Gründung einer gemeinsamen Hauptstadt Europas anstrebt. Statt unter den üblichen Bedingungen der Stadtplanung, soll urbo kune auf musikalischen Grundlagen gebaut werden. Und das ebenso an der WU.

Am Samstag, den 6. September 2014, wird das Library Center der Wirtschaftsuniversität Wien Schauplatz eines besonderen Musiktheaterstücks.  urbo kune ist ein Kunst- und Recherche-Projekt, das die Gründung einer gemeinsamen Hauptstadt Europas anstrebt. Statt unter den üblichen Bedingungen der Stadtplanung, soll urbo kune auf musikalischen Grundlagen gebaut werden.  Und das ebenso an der WU.

f.e.a., das forum für experimentelle architektur, netzzeit, Spezialist/inn/en für neues Musiktheater, und das renommierte Musik-Ensemble klangforum Wien realisieren urbo kune. Die Utopielosigkeit im Europa des 21. Jahrhunderts ist Triebfeder für die Initiative zur Gründung von urbo kune, einer gesamteuropäischen Hauptstadt, die Regionen, Kulturen, Sprachen einander näher bringen soll.

Konstellationen und Intermezzi

Bausteine dafür sind „Konstellationen“ und „Intermezzi“ genannte Veranstaltungen in den Jahren 2014 und 2015. Jede einzelne „Konstellation“ orientiert sich inhaltlich an jeweils drei Leitmotiven: einer Forderung oder Aufforderung, einer Handlung oder Haltung und einem musiktheoretischen Thema. Zusätzlich gibt es jeweils eine Hommage an Vordenkerinnen und Visionäre der Musik oder der Architektur.Die Konstellation Nr. 4 findet am Samstag, den 6. September ab 18:18 Uhr im LC Forum der Wirtschaftsuniversität Wien statt. Die Themen sind: mehr wagnis! * sagen * theorie des beginns * hommage à erwin schulhoff.

Aus dem reichhaltigen Musik-, Wort-, Kunst, Performance und Architektur-Programm ist im räumlichen Kontext des von der Architektin Zaha Hadid geplanten Bibliotheksgebäudes die musikalische Interpretation von Hadid-Skizzen durch den renommierten Saxophonisten Mats Gustafsson mit Ensemble-Mitgliedern des klangforum zu nennen. Die Musiker verwenden diese grafischen Werke als Partitur und lassen somit ungebaute Bauwerke von Hadid als Musikstücke entstehen – eine Premiere, die ohne weiteres als Weltsensation gewertet werden kann!

urbo kune: konstellation no. 4
Samstag, 6. September, Wirtschaftsuniversität Wien / LC Forum
Beginn: 18:18 Uhr, Eintritt: 30 Euro (oder frei)

Weitere Informationen: http://www.klangforum.at/, www.netzzeit.at

Kontakt:
Mag. Melanie Hacker
PR-Referentin
melanie.hacker@wu.ac.at
Tel.: +43/(0)1/31336-5478

Presseinformation "urbo kune" als PDF

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