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Der Arbeitsmarkt der Zukunft: Sind Roboter die Lösung, nicht das Problem?
Eine neue Studie der WU Wien zeigt, dass Automatisierung ein Ausweg aus dem demographischen Wandel sein kann.
Vermögensverteilung: 80 Prozent des Vermögens in den Händen der reichsten 20 Prozent
Bisherige Informationen über Vermögen und Einkommen von Haushalten sind grob und nur bedingt international vergleichbar. Um Verteilungsfragen und Ungleichheit international besser darstellen zu können, schlägt eine Forscherin der WU neue Ansätze vor.
Satellitenbilder: Globale Armut aus dem All erkennen
Weltweit leben fast eine Milliarde Menschen ohne Zugang zu zuverlässiger und erschwinglicher Elektrizität. Die Folgen für Gesundheit und Wohlergehen sind groß, die nachhaltige Entwicklung wird behindert. Es ist von entscheidender Bedeutung zu wissen, wo sich diese Menschen befinden, wenn Hilfe und Infrastruktur sie erreichen sollen. Eine neue Studie unter Beteiligung des WU-Forschers Jesús Crespo Cuaresma schlägt eine neuartige Methode zur Schätzung des globalen wirtschaftlichen Wohlstands anhand von nächtlichen Satellitenbildern vor.
Neues Modell zur Überwachung der Ernährungs-unsicherheit
Knapp 33 Prozent der Weltbevölkerung sind von Ernährungsunsicherheit betroffen.
Welchen Einfluss Stimmungen auf die Kreditvergabe haben
Welche Rolle spielen optimistische oder pessimistische Einschätzungen auf den Finanzmärkten? Und welchen Einfluss nehmen sie auf die Kreditvergabe? Dieser Frage widmet sich eine Studie von Professorin Ingrid Kubin, Vorständin des Instituts für Außenwirtschaft und Entwicklung der Wirtschaftsuniversität Wien (WU) und weiteren Forscher*innen.
Jesús Crespo Cuaresma Mitglied der Academia Europaea
Prof. Dr. Jesús Crespo Cuaresma ist zum ordentlichen Mitglied der Academia Europaea ernannt worden. Der Vorstand des Instituts für Makroökonomie und stellvertretender Vorstand des Departments Volkswirtschaft ist damit nach Prof. Dr. Harald Eberhard bereits der zweite Forscher der Wirtschaftsuniversität Wien, der in die Academia Europaea gewählt wurde.
Klima und COVID-19: Je näher am Äquator, desto weniger Infektionen
Länder, die sich näher am Äquator befinden, in denen es wärmer und die Luftfeuchtigkeit höher ist, verzeichnen weniger COVID-19-Infektionen pro Million Einwohner/innen. Dies legt einen saisonalen Effekt und damit eine Entspannung der COVID-19-Situation im Sommer nahe. Sobald die Temperaturen im Herbst und Winter erneut sinken, würde ein Wiederaufflammen der COVID-19-Pandemie begünstigt. Eine weitere Welle hängt jedoch maßgeblich vom Impffortschritt und von den Eindämmungsmaßnahmen einerseits, sowie dem Auftreten infektiöserer Virusvarianten andererseits, ab. Das ist das Ergebnis einer Studie von Professor Klaus Prettner vom Institut für Makroökonomie der WU.
Hohe Wohnkosten für Junge, Singles und Alleinerziehende
Während Eigentümer/innen nur geringe Wohnkosten haben, sind Mieter/innen stark belastet. Förderungen sollten dort ansetzen.
Wie Information das Funktionieren von Märkten beeinflusst
Besser über Wirtschaft und Politik informiert zu sein, ist von Vorteil. Aber nicht nur für die oder den Einzelne/n, denn Wissen übt einen signifikanten positiven Effekt auf die Gesellschaft als Ganzes aus. Mehr Wissen bedeutet, eigene Entscheidungen auf fundierter Basis zu treffen, was wiederum für alle gut ist. Wie genau das Funktionieren von Märkten durch ein Mehr an Information verbessert wird, damit hat sich WU Professor Christoph Weiss, Department für Volkswirtschaft, auseinandergesetzt.
Energiewende: Emissionshandel oder Erneuerbare?
Energiemarktforscher der Wirtschaftsuniversität Wien, der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und der Fachhochschule Graubünden haben berechnet, welche Strategie den CO2-Ausstoß am effizientesten reduziert. Laut ihrer Studie reduziert die Verteuerung von CO2-Zertifikaten die Emissionen wesentlich stärker als die Förderung erneuerbarer Energien aus Wind und Sonne. Die Ergebnisse der Studie sind im „Journal of Environmental Economics and Management“ – einem der führenden Fachjournale für Umweltökonomie – veröffentlicht worden.
Ungleichheit in Österreich größer als angenommen
Reiche verdienen durch Zinsen auch verhältnismäßig mehr als der Durchschnitt.
Corona-Krise: Firmen erwarten längere Erholungsphase
Österreichs Unternehmen haben heute eine deutlich pessimistischere Erwartungshaltung was die Dauer der Krise betrifft als noch im April.