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#KlimagesetzVerstehen – Fakten und zentrale Begriffe zur Debatte um das Klimagesetz

05/10/2026

Was heißt „verbindlich“ in einem Klimagesetz? Wie unterscheiden sich Emissionshandel und Effort Sharing, und wer haftet jeweils? Was kostet es, wenn Österreich seine Ziele verfehlt, und was kostet es, nicht zu handeln? Seit 31. August 2026 erklären Forschende aus Österreich in der LinkedIn-Serie #KlimagesetzVerstehen die technischen und ökonomischen Details hinter dem Entwurf zum Klimagesetz. Jede Folge greift einen Begriff oder Mechanismus auf, zum Beispiel Emissionsbudget, ETS 2, Sektorpfade, Korrekturmechanismus, Carbon Leakage oder CBAM, und ordnet ihn kompakt und auf Basis aktueller Forschung ein.

Die Serie entstand nach einem offenen Brief zur ökonomischen Ausgestaltung des Klimagesetzes. Sie wurde von Sigrid Stagl (Institute for Ecological Economics, WU Wien) initiiert und soll zu einer sachlichen und differenzierten öffentlichen Debatte beitragen. Die Autor:innen kommen aus Ökonomie, Natur-, Rechts- und Datenwissenschaften und forschen unter anderem an der WU Wien, der Universität Graz, der BOKU University, der Universität Innsbruck, am IHS und WIFO, am IIASA, am Complexity Science Hub, am Umweltbundesamt und an der Oesterreichischen Nationalbank.

Die Folgen sind thematisch in vier Blöcke gegliedert: wie das System funktioniert, was im Gesetzesentwurf steht, worum gestritten wird und wie Zielsteuerung, Daten und Modelle zusammenhängen. Hier finden Sie alle bisher erschienenen Beiträge gesammelt. Die Seite wird bis zum Ende der Begutachtungsfrist am 30. Oktober 2026 laufend ergänzt. Die späteren Folgen arbeiten direkt am Gesetzestext und sollen so auch bei der Vorbereitung von Stellungnahmen helfen.

PDF: #KlimagesetzVerstehen

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