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Inhalt dieses Kapitels

npoAustria | Neu: Fit4Future jetzt auch als Team-Paket für Organisationen

Eine Organisation. Unterschiedliche Kompetenzen. Ein gemeinsames Weiterbildungsziel.

Die Herausforderungen von Nonprofit-Organisationen sind vielfältig – und ebenso vielfältig sind die Kompetenzen und Zuständigkeiten innerhalb ihrer Teams. Deshalb wird der npoLehrgang Fit4Future 2026 ab sofort noch flexibler.

Mit dem neuen Fit4Future-Team-Paket können Organisationen sieben aus insgesamt 15 praxisorientierten Modulen auswählen. Das Besondere daran: Jedes Modul kann von einer anderen Person aus der Organisation besucht werden.

So gelangt das Wissen genau dorthin, wo es gebraucht wird:

  • Finanzverantwortliche besuchen beispielsweise das Modul zu Finanzmanagement oder Förderungen.

  • Mitarbeiter:innen aus dem Freiwilligenmanagement beschäftigen sich mit der Gewinnung und Bindung von Ehrenamtlichen.

  • Führungskräfte und Teamverantwortliche wählen Angebote zu Resilienz, Diversity oder Generationenmanagement.

  • Für Digitalisierung, KI, Wirkungsmessung und Wissensmanagement können jeweils die zuständigen Fachpersonen teilnehmen.

Damit wird Fit4Future nicht nur zur individuellen Weiterbildung, sondern zu einem Instrument der gezielten Team- und Organisationsentwicklung.

Sieben Module flexibel im Team verteilen

Eine Organisation wählt sieben Module aus den Themenbereichen Digitalisierung, Teamarbeit, Resilienz, Finanzen und nachhaltiges Arbeiten. Anschließend wird für jedes Modul jene Person angemeldet, für deren Aufgabenbereich das Thema besonders relevant ist.

Das Team-Paket umfasst:

  • sieben individuell wählbare Module

  • flexible Verteilung der Module auf unterschiedliche Teammitglieder

  • individuelle Teilnahmebestätigungen

  • ein Organisationszertifikat „Fit4Future“

  • Zugang zur begleitenden Messenger-Community

  • zwei persönliche Sprechstunden für organisationsbezogene Fragen

  • direkt anwendbare Tools, wissenschaftsbasierte Inhalte und Good-Practice-Beispiele

Weiterbildung, die zum NPO-Alltag passt

Oft scheitert Weiterbildung nicht am Interesse, sondern an knappen zeitlichen Ressourcen. Für eine einzelne Person kann es schwierig sein, sieben Termine zusätzlich zum Arbeitsalltag wahrzunehmen. Das Team-Paket verteilt den zeitlichen Aufwand und ermöglicht gleichzeitig, dass mehrere Personen neues Wissen und konkrete Werkzeuge in die Organisation einbringen.

Die ausgewählten Inhalte können anschließend im Team geteilt und gemeinsam weiterverwendet werden. So entsteht aus einzelnen Lernimpulsen ein organisationsweiter Kompetenzaufbau.

Teilnahmegebühr

7-Modul-Team-Paket inklusive Organisationszertifikat:

  • für npoAustria-Mitgliedsorganisationen: € 490

  • regulär: € 610

Jedes zusätzliche Modul kostet für Mitglieder € 70 und regulär € 90.

Natürlich kann Fit4Future weiterhin auch als persönlicher Lernpfad gebucht werden: Eine Person wählt sieben Module und erhält nach erfolgreicher Teilnahme das persönliche Zertifikat „Fit4Future“.

Jetzt das passende Weiterbildungspaket zusammenstellen und Fit4Future gemeinsam als Team nutzen!
 
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npoAustria | Weihnachten im Juli? Warum eigentlich nicht?

Wegen Terminproblemen im Dezember verlegte das Kernteam von npoAustria seine Weihnachtsfeier kurzerhand auf den Juli. Gestern trafen sich Doris, Mark, Michaela und Obfrau Eva mit den ehrenamtlichen Unterstützern Werner, Fritz und Stephi zu einem gemütlichen Grillabend.

Die einzige Vorgabe: Jeder musste etwas Weihnachtliches tragen oder mitbringen. Von festlichen Socken über passende Accessoires bis hin zu kulinarischen Kreationen wie Schafskäse in Weihnachtsbaumform war alles dabei. Neben Grillen und Gesprächen wurden auch die nächsten Projekte besprochen.

Hinter npoAustria stehen vor allem Menschen, die sich mit Herzblut engagieren. Ohne die Unterstützung von Ehrenamtlichen, Vorstand, Aufsichtsrat und Kernteam wären viele Projekte nicht möglich. Ein herzliches Dankeschön an alle, die die Organisation mit Zeit, Ideen und Tatkraft bereichern. Ob die nächste Feier wieder im Sommer oder doch traditionell im Dezember stattfindet, bleibt vorerst offen.

Weihnachten im Juli Bild

Das Team von npoAustria (v.l.n.r.): Werner, Eva, Doris, Michaela, Stephi, Mark & Fritz.


© npoAustria

npoAustria | KI-Kompetenz für Nonprofits: Neuer Zertifikatslehrgang von npoAustria und Kompetenzzentrum Digitalisierung

Künstliche Intelligenz (KI) wird für Nonprofit-Organisationen (NPOs) immer wichtiger, um in Zeiten knapper Ressourcen und steigender Anforderungen effizienter zu arbeiten und den sozialen Impact zu maximieren. Vor diesem Hintergrund starten npoAustria und das Kompetenzzentrum Digitalisierung im November 2026 den Zertifikatslehrgang „KI-Manager:in in Nonprofits“.

Der Lehrgang vermittelt nicht nur aktuelles KI-Wissen, sondern setzt auf die konkrete Umsetzung von KI-Lösungen mit direktem Nutzen für die eigene Organisation.

Von der Theorie zur Praxis: KI-Projekte mit messbarem Impact

„Am Ende steht nicht nur ein Zertifikat, sondern auch nachweislich umgesetzte KI-Lösungen mit Impact für die eigene Organisation“, betont die Ausschreibung. Teilnehmende arbeiten während des Lehrgangs an konkreten Praxisprojekten, die sie direkt in ihrer Organisation einsetzen können. Beispiele sind Chatbots für interne Kommunikationsprozesse, die Erstellung eines KI-gestützten Fahrplans für die strategische Ausrichtung, die Automatisierung der Förderantragsprüfung oder die Nutzung von KI-gestützter Datenanalyse zur Impact-Messung. Diese Projekte werden nicht nur theoretisch durchdacht, sondern tatsächlich umgesetzt – und dienen am Ende als Referenz für die erworbene KI-Kompetenz.

Breite Zielgruppe und umfassende Qualifizierung

Der Lehrgang richtet sich an eine breite Zielgruppe: Geschäftsführungen, Projektleitungen, IT-Verantwortliche, Stabstellen, Fundraiser:innen und alle, die KI in ihrer Organisation strategisch oder operativ einsetzen möchten. Nach Abschluss können Absolvent:innen:

  • KI-Vorhaben umfassend planen und umsetzen,

  • aktuelle KI-Tools professionell nutzen,

  • eigene KI-Assistenten und automatisierte Workflows entwickeln,

  • den KI-Reifegrad ihrer Organisation einschätzen,

  • eine KI-Strategie und KI-Leitlinien formulieren,

  • den KI-Einsatz rechtssicher steuern (EU AI Act, DSGVO, ISO/IEC 42001).

Sechs Module in zwei Monaten mit flexiblen Lernformaten

Der Lehrgang umfasst sechs Module zwischen November 2026 und Jänner 2027:

  • Modul 1 (24.11.2026): KI-Grundlagen & Recht – Grundbegriffe (LLMs, Prompt Engineering), EU AI Act inkl. aktueller Änderungen, DSGVO. Praxis: Erstellung eines KI-Compliance-Checks für die eigene NPO.

  • Modul 2 (12.01.2027): KI-Strategie & KI-Leitlinien – Strategische Potenziale erkennen, ethische und organisatorische Leitlinien definieren. Praxis: Erarbeitung einer KI-Strategie mit Fahrplan oder KI-Leitlinien.

  • Modul 3 (27.11.2026): KI-Assistenten in der Praxis – Anwendungsfälle identifizieren, technische und inhaltliche Umsetzung verstehen. Praxis: Demoprojekt – eigener Assistent für einen Anwendungsfall.

  • Modul 4 (15.12.2026): Praxisblock: Förderkürzungen mit KI begegnen – KI-Reifegrad ermitteln, effektivste KI-Anwendungsfälle identifizieren. Praxis: KI-Reifegradanalyse und Umsetzungsplan.

  • Modul 5 (03.12.2026): KI-Workflows automatisieren – Arbeitsprozesse analysieren, technische Lösungen für KI-Workflows auswählen. Praxis: Produktiver Workflow für Team oder Organisation.

  • Modul 6 (22.01.2027): KI-Management & Compliance – Dauerhafte Steuerung des KI-Einsatzes inkl. DSGVO, KI-Verordnung und ISO/IEC 42001. Abschluss: Präsentation der Praxisprojekte und Verleihung des Zertifikats „KI-Manager:in in Nonprofits“.

Jedes Modul findet als dreistündiges Live-Online-Webinar (9–12 Uhr) statt und wird durch drei Stunden Praxisarbeit in der eigenen Organisation ergänzt. Zusätzlich bietet der Lehrgang sechs Stunden Gruppencoachingund 30 Minuten Einzelcoaching pro Teilnehmenden.

Wer einen Live-Termin verpasst, kann auf Aufzeichnungen und Unterlagen zurückgreifen, die jederzeit verfügbar sind.

Erfahrene Leitung und attraktive Rahmenbedingungen

Lehrgangsleiter DI Ronald Hechenberger, MBA, Geschäftsführer des Kompetenzzentrum Digitalisierung, bringt langjährige Erfahrung in der Digitalisierung von Nonprofits mit. Er leitet die Initiative „KI-fit für Nonprofits“ und unterrichtet seit fünf Jahren die bewährten Praxisworkshops zu KI bei npoAustria. Je nach Verfügbarkeit sind Impulsbeiträge von Gastreferent:innen für einzelne Module geplant.

Im Sinne einer besseren Betreuung der Teilnehmer:innen ist die Teilnehmerzahl ist auf 15 bis 25 Personen begrenzt; bei höherer Nachfrage wird eine Warteliste für einen zweiten Lehrgang geführt.

Technisch reichen ein Computer mit stabiler Internetverbindung aus. Alle Aufgaben können mit kostenlosen KI-Tools wie Mistral oder Microsoft Copilot Studio umgesetzt werden. Der Fokus liegt auf europäischen KI-Lösungen, die im Nonprofit-Sektor besonders verbreitet sind.

Für den positiven Abschluss müssen mindestens fünf der sechs Module absolviert und die Praxisarbeiten(Demozugang oder Kurzbericht) abgegeben werden. Eine Besonderheit: Bereits absolvierte KI-Praxisworkshops bei npoAustria können angerechnet werden, sodass Interessierte direkt in den Lehrgang einsteigen und ihr Zertifikat schneller erlangen können.
 
Anmeldungen sind ab sofort unter diesem Link möglich.

Zentrum für Nonprofit-Organisationen und Social Impact | Praxisworkshops Wirkungsbox Jugendarbeit

Das NPO&SI-Zentrum bietet kostenlose Workshops zur Anwendung der Wirkungsbox Jugendarbeit in der eigenen Organisation an! Dieses Angebot richtet sich vor allem an NPOs, die in der Jugendarbeit (offene und verbandliche Jugendarbeit) tätig sind.
 
Was ist die Wirkungsbox?

DieWirkungsbox Jugendarbeit ist ein kostenloses Online-Tool, das eine umfassende Sammlung an Wirkungen der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit bietet. Die Wirkungsbox ist im Rahmen eines mehrjährigen Projektes des Zentrums für Nonprofit-Organisationen und Social Impact der WU Wien entstanden, das vom Bundeskanzleramt (BKA, Sektion 6) gefördert wird. Ziel des Projekts war es, eine Datenbank mit Wirkungen aus wissenschaftlichen Studien und Erfahrungsberichten zusammenzustellen, die in der Praxis zum Beispiel zur Legitimierung von bestimmten Aktivitäten in der Kinder- und Jugendarbeit oder zur Kommunikation verwendet werden, aber auch als eine Grundlage für interne Weiterbildung dienen kann.
 
Was bieten wir an?

Im Rahmen der Weiterführung unseres Projekts möchten wir uns darauf konzentrieren, die Wirkungsbox noch stärker in der Praxis bekannt zu machen und Nutzer:innen gezielt bei ihrer Anwendung zu unterstützen. Deswegen bieten wir interessierten Organisationen inhouse Coaching-Workshops an, in denen die Wirkungsbox vorgestellt und konkrete Anwendungsmöglichkeiten erarbeitet werden. Ziel der Workshops soll sein, Wirkungen der Kinder- und Jugendarbeit sichtbar zu machen und gemeinsam zu reflektieren, wie Wirkungen in der Praxis mitgedacht und integriert werden können. Die Weiterführung des Projekts und die Workshops werden ebenfalls vom Bundeskanzleramt gefördert und sind somit für Sie kostenlos.

Ein Workshop würde in etwa 2 bis 3 Stunden in Anspruch nehmen und könnte entweder vor Ort oder auch online stattfinden. Die Workshops sind ab jetzt bis Ende Oktober angesetzt, wobei wir hier auch zeitlich flexibel sind und uns gerne nach Ihnen richten. Der Workshop soll je Organisation einmalig stattfinden.

Bei Interesse an einem Workshop für die Praktiker:innen Ihrer Organisation melden Sie sich bitte bei:anahita.parsian@wu.ac.at

Kompetenzzentrum Digitalisierung | KI-Kompetenz für die Praxis: Über 120 NPOs nutzten die Sommeraktion zur KI-Selbstschulung

Am 2. August 2026 sind die Transparenzvorschriften der EU-KI-Verordnung in Kraft getreten. Für viele Non-Profit-Organisationen war das der Anlass, die vorgeschriebenen KI-Basiskompetenzen ihrer Mitarbeitenden endlich nachzuweisen.

Mit der KI-Selbstschulung des Kompetenzzentrums Digitalisierung ging das unkompliziert: Schulungsvideo, Minikurs, Wissenstest und automatisch generiertes Zertifikat – in unter 1 Stunde absolvierbar, ohne Reiseaufwand.

Die Sommeraktion (15. Juni bis 2. August 2026) im Überblick:

  • Über 120 Organisationen haben teilgenommen – von Kleinstvereinen mit 1–2 Mitarbeitenden bis zu großen Trägern mit 3500 Mitarbeitenden

  • Über 5.800 Mitarbeitende und Verbandsmitglieder nutzten die KI-Selbstschulung

  • Organisationen mit weniger als 10 Mitarbeitenden nahmen kostenlos teil, größere zum Aktionspreis von 8 statt 20 Euro pro Person

Damit sind diese Organisationen für die grundlegenden Nachweispflichten nach Art. 4 der KI-Verordnung gerüstet – praxisnah, rechtssicher, ohne großen Aufwand.
 
Schulung noch offen?
Die kostenpflichtige Variante zum Aktionspreis läuft noch bis Jahresende.
Mehr Infos: E-Mail mit der Anzahl der Mitarbeitenden an office@digitalisierungskompetenz.at

Für mehr Infos zu den Schulungen bitte hier klicken.

Kompetenzzentrum Digitalisierung Selbstschulung Infobild

© Kompetenzzentrum Digitalisierung

Get active Social Business Award | Einladung: 20 Jahre Get Active Social Business Award

Der Get active Social Business Award (GASBA) wird heuer 20 Jahre alt. Zum Jubiläum laden wir zu einem besonderen Abend an der WU Wien ein:
11. September 2026, ab 17:00 Uhr, Festsaal 1 
(Library & Learning Center, EG, Raum: LC.0.100).

Es wird das Social Business Networking-Event des Jahres: ein Rückblick auf 20 Jahre GASBA, ein Gespräch mit Stimmen aus der Szene, die Prämierung der drei Jubiläumsprojekte und die Ehrung dreier Persönlichkeiten aus dem GASBA-Umfeld. Keine Pitches, danach Buffet, Musik und Gespräche.

Wir würden uns freuen, Sie/Dich  dabei zu haben - Anmeldung hier.

Zur besseren Planung bitte auch Begleitpersonen im Formular eintragen. 

CS Caritas Socialis | Der erste CS Fachkongress zu ME/CFS

ME/CFS bleibt trotz wachsender Evidenzlage in Österreich medizinisch unterversorgt, wissenschaftlich fragmentiert und gesundheitspolitisch weitgehend unsichtbar.

Der 1. CS Fachkongress ME/CFS „Wissen. Haltung. Tun.“ stellt die Frage in den Mittelpunkt, wie gute Begleitung und Versorgung von Menschen mit ME/CFS gelingen kann – konkret, interprofessionell und zukunftsorientiert.

Wissen bedeutet, die Komplexität der Erkrankung zu verstehen. Haltung bedeutet, Betroffenen mit Respekt, Offenheit und Glaubwürdigkeit zu begegnen. Tun bedeutet, Verantwortung zu übernehmen und tragfähige Versorgungs- und Unterstützungsangebote zu entwickeln.

Die CS Caritas Socialis beschäftigt sich seit mehreren Jahren intensiv mit ME/CFS und entwickelt gemeinsam mit Betroffenen, Fachpersonen und Weggefährt:innen neue Wege in Betreuung, Pflege und Begleitung. Beim 1. CS Fachkongress zu ME/CFS tragen internationale und österreichische Expert:innen, wie Medizinethiker Dr. Giovanni Maio, Neurologe Dr. Michael Stingl sowie Mari Gamme Sollie und Ola Didrik Saugstad von der norwegischen ME/CFS Einrichtung Røysumtunet ihre Erfahrungen aus der Praxis bei.

Der Fachkongress vertieft Wissen, verbindet Perspektiven und fördert die Bündelung von Kräften, um gemeinsames Handeln und mehr Lebensqualität zu verwirklichen.

Anmeldung zum Kongress unter: www.cs.at/kongress

Der 1. CS Fachkongress zu ME/CFS findet hybrid statt – vor Ort im Apothekertrakt des Schloss Schönbrunns und online (inklusive Aufzeichnung zum Nachhören/schauen).

Dachverband berufliche Inklusion – Austria (dabei-austria) | Zertifizierte Lehrgänge 2027 im Case Management  

Menschen in komplexen Lebenssituationen professionell begleiten, Ressourcen gezielt aktivieren und passgenaue Unterstützungsprozesse gestalten:
Case Management zählt zu den wichtigsten Verfahren im Gesundheits-, Sozial- und Beschäftigungsbereich.

Mit den von der Österreichischen Gesellschaft für Care und Case Management (ÖGCC) zertifizierten Lehrgängen bietet der Dachverband berufliche Inklusion – Austria (dabei-austria) praxisnahe und wissenschaftlich fundierte Weiterbildungen für Fachkräfte und Berufseinsteiger:innen an.

Die modular aufgebauten Lehrgänge verbinden aktuelles Fachwissen mit modernen Lehrmethoden und bereiten optimal auf die Herausforderungen der Praxis vor.

Das Basismodul vermittelt die Grundlagen des Case Managements und stärkt die Handlungskompetenz auf Fallebene.

Das darauf aufbauende Vertiefungs- und Reflexionsmodul erweitert die Kompetenzen auf Fall-, Organisations- sowie Systemebene. Bei Vorliegen der von der ÖGCC normierten Zugangsvoraussetzungen ist nach Absolvierung von Basis-, Vertiefungs- und Reflexionsmodul der Erwerb des anerkannten Titels „Zertifizierte:r Case Manager:in (ÖGCC)“möglich. Dieser wird auch von der Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management (DGCC) anerkannt.
 
Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Von der ÖGCC zertifizierte Weiterbildung mit hoher Praxisorientierung

  • Anerkannter Qualitätsnachweis und sichtbare fachliche Expertise

  • Stärkung des beruflichen Profils

  • Attraktive Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten im deutschsprachigen Raum

Kostenlose Online-Informationsveranstaltung
24. September 2026, 11:00 Uhr

Die Teilnahme ist kostenlos und unverbindlich.
 
Anmeldung:
casemanagement@dabei-austria.at

Weitere Informationen zu den Lehrgängen und den Terminen finden Sie auf unserer Website

Case Management: Basismodul 2027
Case Management: Vertiefungs- und Reflexionsmodul 2027

www.dabei-austria.at

Strg+V | Noch wenige Plätze verfügbar: NPO-Führungskräfte-Lehrgang ab 30.09.2026

In Kooperation mit npoAustria: Wichtige Führungskompetenzen im Lehrgang ausbauen.

Unser Kooperationspartner Strg+V führt ab 30.09.2026 bis Ende Jänner 2027 den Führungskräfte-Lehrgang für Vereine und NPO durch – es sind noch wenige Plätze verfügbar!

Führungskräfte in Vereinen und NPO übernehmen oft große Verantwortung - fachlich, organisatorisch und wirtschaftlich. Gleichzeitig kommen viele Menschen in diese Rolle, ohne gezielt auf Führungs- und Steuerungsaufgaben vorbereitet worden zu sein. Genau hier setzt der Lehrgang an.

Im Lehrgang geht es unter anderem darum,

  • mehr Sicherheit im eigenen Tun zu gewinnen,

  • die eigene Organisation gesamthaft besser zu verstehen und zu gestalten,

  • fachliche Lücken bei wichtigen betriebswirtschaftlichen Themen zu schließen,

  • Mental Load in der Führungsrolle zu reduzieren

  • und klare Ansatzpunkte für Entwicklungs- und Verbesserungsmaßnahmen zu gewinnen.

Die Zusammenarbeit mit npoAustria kommt auch dadurch zum Ausdruck, dass Michaela Maschek gemeinsam mit dem Team von Strg+V Inhalte vorbereiten und durchführen wird.

Der Lehrgang ist über vier Monate konzipiert, umfasst abwechslungsreiche Inhalte und schließt mit einem Zertifikat ab.

  • Wann: Inhalte 30.09.2026 – 21.01.2027 plus Abschlussevent

  • Anmeldeschluss: 13.09.2026

  • Wie viele: 6-12 Teilnehmende

  • Was: Der Lehrgang besteht aus mehreren Teilen mit vier ganztägigen Workshops zu folgenden Themen:

    • Modul 1: Meine Verantwortung & Rolle als Führungskraft

    • Modul 2: Meine Organisation gesamthaft verstehen

    • Modul 3: Menschen führen und entwickeln

    • Modul 4: Erfolgreich ans Ziel steuern

    • Zusätzlich finden monatliche Online-Vorträge sowie Peer-Group-Treffen zur Vertiefung statt, Details siehe Webseite bzw. aufgezeichnete Info-Veranstaltungen