Hintere Außenansicht des D2 Gebäudes

Begleitung der Initiative "GET ACTIVE Social Business Award"

GASBA Logo

Der Get Active Social Business Award (GASBA) ist einer der bedeutendsten Wettbewerbe für soziale Innovation und Sozialunternehmen in Österreich. Mit einem Fördergeld von über 96.000 Euro (2025) und breiter medialer Reichweite bietet er die perfekte Bühne für gesellschaftliche Projekte und Social Businesses, die unsere Gesellschaft positiv verändern wollen und können. Initiiert wurde er 2007 als “Ideen gegen Armut” von Coca-Cola Österreich, DerStandard und der Wirtschaftsuniversität Wien. Das Zentrum für Nonprofit-Organisationen und Social Impact der WU übernimmt das Erstscreening der eingereichten Projekte, coacht die Projekte zum Thema Wirkungsanalyse und führt die begleitende Wirkungsevaluation des Siegerprojekts durch.

Aktuelles Evaluationsprojekt

GASBA-Sieger 2025 MindEcho

© Stefan Dworak

Im November 2025 wurde beim Finale des GASBA 2025 das Projekt "MindEcho" als Siegerprojekt ausgewählt. Das Projekt arbeitet an einer App, die individuelle Lautmuster von Menschen mit Sprachbeeinträchtigungen erkennt und in verständliche Sprache übersetzt. Besonders für Kinder, die sich nicht klar ausdrücken können und im Alltag oft überhört werden, kann das ein entscheidender Schritt in eine selbstbestimmte Zukunft sein. Das Zentrum für Nonprofit-Organisationen und Social Impact wird dieses Projekt im Laufe des Jahres 2026 evaluieren.

Evaluierungen vergangener Siegerprojekte

2025MindEcho
2024PATHfindr
2023Gemeinsam gegen Energiearmut
2022movevo4kids
2021uptraded
2020ÜBAFLIEGER
2019everyone codes
2018Schlaue Box
2017discovering hands
2016Refugeeswork
2015Ruffboards
2014GabarageVollpension
2013Grow TogetherNachbarinnen
2012Out of BoxThe Connection
2011FootprintGoal on TourThree Coins
2010Gutes HolzStarthilfe Wohnen
2009RUSZ
2008Frauen ran an die Computer
2007Sinnvoll tätig sein
Kontakt:
Dipl.-Ing. Stefan Schöggl, B.Sc.

Stefan Schöggl

Researcher
Aufgaben: Wirkungsanalysen / SROI-Analysen in NPOs und Sozialunternehmen, Themen: Kinder und Jugendliche, Kultur, sozial-ökologische Nachhaltigkeit