Vorlesen

Profil

Der Weg ist das Ziel: Bildungs­ziele

Die Studen­tInnen erwerben im Rahmen unserer Studi­en­pro­gramme die Fähig­keit, theo­re­ti­sche Konzepte und Modelle in konkreten orga­ni­sa­tio­nalen Gege­ben­heiten umzu­setzen. Weiters sollen sie prak­ti­sche Problem­stel­lungen vor dem Hinter­grund theo­re­ti­scher Konzepte erkennen, struk­tu­rieren und so effektiv wie möglich lösen können. Die Absol­ven­tInnen sind dazu befähigt, das vorhan­dene Poten­zial in verschie­denen Orga­ni­sa­tionen zu erkennen, einzu­schätzen und ange­messen zu entwi­ckeln. Dies bezieht sich sowohl auf die Entwick­lung indi­vi­du­eller Kompe­tenzen ('Soziale Kompe­tenz', 'Perso­nal­ent­wick­lung', 'Intel­lec­tual Capital') als auch auf die Entwick­lung der Orga­ni­sa­tion selbst ('Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung', 'Prozess­ma­nage­ment', 'Wissens­ma­nage­ment', 'Schnitt­stel­len­ma­nage­ment' etc.).

Die Absol­vie­rung der Spezi­ellen Betriebs­wirt­schafts­lehre 'Change Manage­ment und Manage­ment Deve­lop­ment' versetzt die Studen­tInnen in die Lage, Manage­ment­funk­tionen kompe­tent wahr­zu­nehmen. Zur Fest­set­zung und Reali­sie­rung orga­ni­sa­tio­naler Ziele gilt es auch, das indi­vi­du­elle Können und die Moti­va­tion der Mitar­bei­te­rinnen und Mitar­beiter auszu­loten und zu forcieren. Die Förde­rung der Studie­renden erfolgt vor allem im Bereich der sozialen Kompe­tenz: Erkennen von sozialen Prozessen, Teams zusam­men­stellen und Team­ar­beit zu orga­ni­sieren, kommu­ni­ka­tive Kompe­tenzen und Konflikt­ma­nage­ment sind dabei zentrale Themen­be­reiche.

Zentrales Augen­merk wird dabei auf die Entwick­lung von Sensi­bi­lität in Bezug auf orga­ni­sa­tio­nale Gege­ben­heiten gelegt. Die Studen­tInnen sollen darüber hinaus rele­vante Entwick­lungen in der Umwelt der Orga­ni­sa­tion mögl­ichst früh erkennen und in ihrem Handeln als Führungs­kräfte adäquat berück­sich­tigen lernen.

Die Absol­ven­tInnen werden imstande sein, die gewon­nenen Erkennt­nisse struk­tu­riert aufzu­ar­beiten, zu präs­en­tieren und umzu­setzen. Die münd­liche und schrift­liche Ausdrucks­kom­pe­tenz wird durch die Anlei­tung zu wissen­schaft­li­chem Arbeiten zusätz­lich geför­dert.