Vorlesen

Soziale Kompetenz

Ziel­set­zung

Die zentrale Ziel­set­zung des Lehr­pro­gramms Soziale Kompe­tenz und Persön­lich­keits­ent­wick­lung ist es, den Studie­renden neben der fach­wis­sen­schaft­li­chen Ausbil­dung auch die Weiter­ent­wick­lung ihrer Persön­lich­keit und ihrer sozialen Fähig­keiten zu ermög­l­i­chen. Das Programm Soziale Kompe­tenz konzen­triert sich dabei auf die Förde­rung jener fach­überg­rei­fenden Kompe­tenzen, die eine erfolg­reiche Inter­ak­tion mit anderen Menschen in verschie­densten (manchmal auch schwie­rigen) sozialen Situa­tionen begüns­tigen. Dazu zählen insbe­son­dere die Fähig­keiten, mit anderen zu kommu­ni­zieren, Konflikt- und Verhand­lungs­ge­spräche zu führen, Bespre­chungen zu mode­rieren und in Teams zu arbeiten. Eine wesent­liche Grund­lage der Weiter­ent­wick­lung der sozialen Kompe­tenz liegt in der Fähig­keit, über die eigene Person und eigenes Verhalten zu reflek­tieren, sodass nicht nur Sozi­al­kom­pe­tenzen, sondern auch solche Kompe­tenzen geför­dert werden, die für gewöhn­lich den Selbst­kom­pe­tenzen zuge­ordnet werden.

Das Programm Soziale Kompe­tenz und Persön­lich­keits­ent­wick­lung strebt daher eine die Fach­aus­bil­dung gezielt ergän­zende akade­mi­sche Bildung im Bereich der Persön­lich­keits­ent­wick­lung durch die Förde­rung von Selbst- sowie insbe­son­dere von Sozi­al­kom­pe­tenzen an.

Kompe­tenz­nach­weis bis WS 17/18

ACHTUNG: Die Ausstel­lung des Kompe­tenz­nach­weises in dieser Form ist nur noch im WS 17/18 möglich! Danach siehe Social Skills Zerti­fikat.

Studie­rende, welche die PI (oder LVP) Soziale Kompe­tenz und Persön­lich­keits­ent­wick­lung mit Sehr gut oder Gut absol­viert haben und darüber hinaus zumin­dest vier Work­shops besucht haben, bei denen sie einen Noten­durch­schnitt kleiner als 2 erreichten, können ihre beson­ders guten Lern­er­folge durch die Ausstel­lung des Kompe­tenz­nach­weises Soziale Kompe­tenz und Persön­lich­keits­ent­wick­lung doku­men­tieren lassen. Dieses Doku­ment kann zum Beispiel schrift­li­chen Bewer­bungen beige­legt werden.

Bei der Bean­tra­gung des Kompe­tenz­nach­weises sind nicht nur die Lehr­ver­an­stal­tungen und die erzielten Noten anzu­geben, sondern auch eine Doku­men­ta­tion des gesamten Lern­pro­zesses im Umfang von fünf bis zehn Seiten einzu­rei­chen. Dieser Lern­be­richt kann, muss aber nicht auf den Refle­xi­ons­be­richten basieren, die für die Work­shops zu erar­beiten sind.

Für Fragen und Infor­ma­tionen steht Ihnen Univ.Prof. Dr. Bettina Fuhr­mann (e-mail: Bettina.Fuhr­man­n@wu.ac.at) zur Verfü­gung.