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Kurs 5: Seminar aus Transportwirtschaft und Logistik

Kurs 5 Bachelor-Studium


Es werden mehrere parallele Veranstaltungen pro Semester angeboten (Seminare A, B, C, D, E, F und G), für die sich die Studierenden jeweils vor Semesterbeginn bewerben müssen.

Die Aktualisierung auf das jeweils folgende Semester wird drei Wochen vor Seminareinschreibung vorgenommen !

Allgemeine Downloads
 

Da die Kapazitäten der einzelnen Seminare beschränkt sind, ist der Zugang zu diesen Veranstaltungen reglementiert. Interessierte Studierende mussen sich zu Beginn eines jeden Semesters für die im Semester stattfindenden Seminare bewerben. Die Bewerbung erfolgt nicht um ein konkretes Seminararbeitsthema sondern um eine bestimmte Lehrveranstaltung/Generalthema. Dazu haben die Studierenden den Anmeldebogen in der Seminareinschreibung abzugeben, in dem sie ihre Präferenz über die Reihung aller möglichen Seminare angeben.

Die Seminareinschreibung für das Sommersemester 2019 in der die Themen vorgestellt werden, findet am

Mo.23.09.201914:00 - 16:00 UhrTC.2.01 (Teaching Center)

statt. Die Anmeldung erfolgt ausschließlich in dieser Veranstaltung. Nur im absoluten Ausnahmefall kann der Anmeldebogen durch einen VertreterIn bzw. vor der Seminareinschreibung im Institutssekretariat abgegeben werden. Eine gültige Anmeldung im LPIS System erfolgt nur durch das Institut.

Die Zuteilung der Seminarplätze erfolgt auf Grund der Präferenzen und der Kapazität der Seminare, sowie auf Basis der bisher in der SBWL erbrachten Leistungen. Studierende im Bachelor-Studium sollten nach Möglichkeit sinnvollerweise einen Kurs 4 besuchen, der zum selben Vertiefungsgebiet wie der zugeteilte Kurs 5 zählt. Dieser kann parallel zum Kurs 5 besucht werden.

Beispiel: Eine Studentin im Bachelor-Studium bekommt in der Seminarzuteilung einen Platz im Seminar A zugewiesen. Sie kann hinsichtlich des Kurs 4 nun aus den Kursen "Verkehrspolitik & Infrastrukturmanagement" und "Management von Verkehrsunternehmen" auswählen.

Struktur der Seminare

Die Veranstaltungen werden als prüfungsimmanente Lehrveranstaltung durchgeführt, wobei alle Termine von den Studierenden verpflichtend besucht werden müssen. Im Rahmen dieser Veranstaltungen können Bachelorarbeiten angefertigt werden.
1. Zum Beginn des Semesters erfolgt eine Auftaktveranstaltung, in der Referenten Impulsreferate über aktuelle wissenschaftliche oder praxisrelevante Fragestellungen halten, die als Grundlage für die Bearbeitung der Seminar-/Bachelorarbeiten dienen. Es werden verschiedene Themen zur Bearbeitung bekannt gegeben und an die Studierenden vergeben. Zusätzlich werden grundlegende Literaturquellen genannt, die von den Studierenden bearbeitet werden müssen.
2. An einem zweiten Termin werden die Inhalte der Impulsreferate sowie die relevante Literatur in einem 30-minütigen Test abgefragt. Um eine Bachelorarbeit anfertigen zu dürfen, muss dieser mit mindestens "gut" absolviert werden.
Anschließend werden von den Studierenden die Proposals zur Anfertigung der Seminar- bzw. Bachelorarbeit präsentiert. Hierzu sollte eine Präsentation mit ca. 5-7 Folien angefertigt werden.

3. Die schriftlichen Proposals, bestehend aus -

     

  • 1 Deckblatt mit Titel und der erforderlichen Kontaktinformatioen des Studierenden

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  • einer Problemstellung und die sich daraus ergebenden Forschungsfragen,

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  • einer (nummerischen) Gliederung

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  • einer Beschreibung der (methodischen) Vorgehensweise

  •  

  • einer ausformulierte Inhaltsvorschau

  •  

  • Literaturvorschau

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- müssen ggf. nach Überarbeitungen abgegeben werden. Um eine Bachelorarbeit anfertigen zu dürfen, muss dieses mit mindestens "gut" absolviert werden.
4. Der Abschlusstermin dient den Studierenden, die eine Seminararbeit schreiben, zur Präsentation der Seminararbeit. Die Seminararbeiten müssen vor dem Präsentationstermin zu den bekannt gegebenen Terminen abgegeben werden.
Studierende, die eine Bachelorarbeit schreiben, präsentieren den aktuellen Stand der Bachelorarbeit. Idealerweise ist die Arbeit zu einem Drittel bis zur Hälfte fertig gestellt. Die Ausgangslage als auch das Ziel der Arbeit und die Auswahl der Methoden sollten abgeschlossen sein. Zusätzlich können erste Ergebnisse präsentiert werden. Zum bekannt gegebenen Termin müssen die Studierenden einen "State-of-the-Field" abgeben. Dieses Papier soll einen Literaturüberblick über das gewählte Themengebiet geben und die gewählte Themenstellung einordnen, wobei der Umfang bei etwa 15 Seiten liegen soll.
Die Abgabe der Bachelorarbeit muss spätestens ein Semester nach Besuch der zugehörigen Lehrveranstaltung erfolgen. Als Stichtag gilt jeweils der letzte Tag des Semesters, wobei die vorlesungsfreie Zeit eingerechnet wird.

Beurteilungsgrundlage:

Beurteilung für Studierende, die eine Bachelorarbeit schreiben:
15% Ergebnis des Tests
10% mündliche Mitarbeit während aller Termine
15% schriftliches Proposal und Präsentation
50% State of the Field (positive Beurteilung für Absolvierung zwingend notwendig)
10% Präsentation des Stands der Bachelorarbeit
Die Bachelorarbeit wird gesondert beurteilt.


Beurteilung für Studierende, die eine Seminararbeit schreiben:
15% Ergebnis des Tests
10% mündliche Mitarbeit während aller Termine
15% schriftliches Proposal und Präsentation
50% Seminararbeit (positive Beurteilung für Absolvierung zwingend notwendig)
10% Präsentation der Seminararbeit

Rückgabe Seminarplatz:

Teilen Sie Ihrem Betreuer bitte umgehend mit, wenn Sie den Seminarplatz nicht annehmen wollen. Eine Rückgabe nach dem ersten Veranstaltungstermin ist nicht mehr möglich. Bei Nichtabgabe der Proposals bzw. Seminararbeiten wird dann ein "nicht genügend" vergeben.


Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten:

Für Studierende im Bachelorstudium sind laut Studienplan eigene Lehrveranstaltungen zum Thema "Wissenschaftliches Arbeiten" vorgesehen. Auch unser Institut bietet diese Lehrveranstaltungen an.

Wichtiger Hinweis: Seminar-/Bachelorarbeiten die ganz oder teilweise Plagiate darstellen, werden ausnahmslos mit "nicht genügend" bewertet.