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Koll Johannes

PD Dr.phil. Johannes Koll, M.A.

Senior Scien­tist am Institut für Wirt­schafts- und Sozi­al­ge­schichte
sowie
Leiter des Univer­si­täts­ar­chivs

Gebäude D4/3. Stock
Welt­han­dels­platz 1
A - 1020 Wien

Tel: +43 1 31336 4707
Fax: +43 1 31336 / 904707
Email: Johannes.Koll@wu.ac.at

Fides

Sprech­stunde nach Verein­ba­rung.

Profil

Seit 2015 Senior Scien­tist am Institut für Wirt­schafts- und Sozi­al­ge­schichte sowie Leiter des Univer­si­täts­ar­chivs. Vorher Wissen­schaft­li­cher Mitar­beiter, Lehr­be­auf­tragter, Gast­pro­fessor bzw. Postdoc an den Univer­si­täten von Köln, Münster und Wien sowie an der WU Wien. Als Stipen­diat und Gast­for­scher an wissen­schaft­li­chen Einrich­tungen in Deutsch­land, Polen und den Nieder­landen.

Forschungs­schwer­punkte
  • Univer­si­täts- und Wissen­schafts­ge­schichte.

  • Deut­sche, öster­rei­chi­sche, belgi­sche und nieder­län­di­sche Geschichte der Neuzeit im euro­päi­schen Kontext.

  • Natio­nal­so­zia­lismus, Drittes Reich und Zweiter Welt­krieg.

  • Patrio­tismus, natio­nale Iden­tität, Regio­na­lismus und Nati­ons­bil­dung.

  • Biogra­phik.

Veröf­fent­li­chungen (Auswahl)
  • Johannes Koll (Hrsg.): 'Säube­rungen' an öster­rei­chi­schen Hoch­schulen 1934–1945. Voraus­set­zungen, Prozesse, Folgen, Wien/Köln/Weimar 2017.

  • Johannes Koll: Arthur Seyß-In­quart und die deut­sche Besat­zungs­po­litik in den Nieder­landen (1940-1945), Wien/Köln/Weimar 2015.

  • Johannes Koll: Biogra­phik und NS-For­schung, in: Neue Poli­ti­sche Lite­ratur. Berichte über das inter­na­tio­nale Schrifttum 57 (2012), S. 67-127.

  • Johannes Koll (Hrsg.): Natio­nale Bewe­gungen in Belgien. Ein histo­ri­scher Über­blick (= Nieder­lan­de-­Stu­dien, Bd. 37), 2. Aufl. Münster u.a. 2009.

  • Johannes Koll/Otto Dann/Miroslav Hroch (Hrsg.): Patrio­tismus und Nati­ons­bil­dung am Ende des Heiligen Römi­schen Reiches (= Kölner Beiträge zur Nati­ons­for­schung, Bd. 9), Köln 2003.

Daten­bank

Gedenk­buch für die Opfer des Natio­nal­so­zia­lismus an der Wiener Hoch­schule für Welt­handel 1938-1945 (http://gedenk­buch.wu.ac.at/).