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Entwicklung von Qualitätsindikatoren für die häusliche Pflege

Jedes Jahr werden rund 15.000 BezieherInnen von Bundespflegegeld, die in Privathaushalten leben, von diplomierten Pflegefachkräften besucht, die die Pflege und Betreuung der pflegebedürftigen Personen evaluieren und beratend tätig sind. Um die Datenerhebung auf eine solide, wissenschaftlich fundierte Grundlage zu stellen, hat das BMASK (Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz) das WU Forschungsinstitut für Altersökonomie beauftragt, Indikatoren zu entwickeln, mit denen die Ergebnisqualität häuslicher Pflege (Angehörigenpflege wie professionelle Pflege/Betreuung) erfasst werden kann. Das überarbeitete Erhebungsinstrument wird ab 2012 in Österreich eingesetzt.


Laufzeit des Projekts:
September 2009 bis Oktober 2010

Finanzierung der Studie: Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Österreich

Ansprechpartnerin: Univ.Prof. Dr.in Ulrike Schneider