Das Foyer im EA Gebäude von innen.

Entwicklung von Qualitätsindikatoren für die häusliche Pflege

QI Pflege

Im Rahmen des Hausbesuchsprogramms „Qualitätssicherung der häuslichen Pflege“ des österreichischen Sozialministeriums wurden im Jahr 2009 rund 15.000 BezieherInnen von Pflegegeld, die in Privathaushalten lebten, von diplomierten Pflegefachkräften besucht. Die Pflegefachkräften evaluierten die Pflege und Betreuung der pflegebedürftigen Personen und berieten Pflegegeldbezieher*innen und bei Bedarf auch deren Angehörige.

Um die Datenerhebung auf eine solide, wissenschaftlich fundierte Grundlage zu stellen, hatte das BMASK (Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz) das WU Forschungsinstitut für Altersökonomie beauftragt, Indikatoren zu entwickeln, mit denen die Ergebnisqualität häuslicher Pflege (Angehörigenpflege wie professionelle Pflege/Betreuung) erfasst werden konnte. Das überarbeitete Erhebungsinstrument, das auf einer adaptierten Version von ASCOT (Adult Social Care Outcomes Toolkit) basierte, wurde ab 2012 in Österreich im Rahmen des Hausbesuchsprogramms eingesetzt..


Laufzeit des Projekts: September 2009 bis Oktober 2010

Finanzierung: Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Österreich

Ansprechpartnerinnen: Dr.in Birgit Trukeschitz Univ.Prof. Dr.in Ulrike Schneider