Vorlesen

Wie steht Freiwilligenarbeit zur bezahlten Arbeit?

Frei­wil­li­gen­ar­beit wird häufig als Mittel zur Erlan­gung arbeits­markt­re­le­vanter Fähig­keiten gesehen. Gleich­zeitig wird Frei­wil­li­gen­ar­beit der bezahlten Beschäf­ti­gung immer ähnli­cher: von der Rekru­tie­rung, Auswahl, Einschu­lung, Weiter­bil­dung bis hin zum Tätig­keits­nach­weis werden Instru­mente des Manage­ments ange­wendet, um zu gewähr­leisten, dass Frei­wil­lige im Sinne der Orga­ni­sa­tion agieren und dabei entspre­chend begleitet werden.

Das ist betriebs­wirt­schaft­lich betrachtet durchaus sinn­voll. Aber über­s­ehen wir viel­leicht etwas Wich­tiges, wenn wir Frei­wil­li­gen­ar­beit primär aus dem Blick­winkel der Effi­zienz betrachten? Was macht das mit der (intrin­si­schen) Moti­va­tion der Frei­wil­ligen und der bezahlten Mitar­bei­te­rInnen?

Eva More-Hol­l­er­weger erläu­tert diese und ähnliche Fragen mit einer Gruppe von Exper­tInnen bei der ECVV Konfe­renz „Volun­tee­ring in Europe: more than a chal­lenge!“ am 5./6. Oktober 2017 in Wien.

Anmel­dung: https://ecvv-2017.plazz.net/


zurück zur Übersicht