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NPO & SE Kompetenzzentrum erneut als Kooperationspartner des NPO-Kongresses

Digi­ta­li­sie­rung: Wunsch­traum oder Albtraum? Mit dieser komplexen Frage­stel­lung beschäf­tigten sich 200 Entschei­de­rInnen aus Non-­Pro­fit-Or­ga­ni­sa­tionen und der öffent­li­chen Verwal­tung am 19. und 20. Oktober 2016 beim 23. NPO-­Kon­gress des Controller Insti­tuts.

NPOs und die öffent­liche Verwal­tung sind an den verschie­densten Stellen von der Digi­ta­li­sie­rung betroffen und stehen vor der Heraus­for­de­rung, mit tech­no­lo­gi­schen und gesell­schaft­li­chen Verän­d­e­rungen Schritt halten zu müssen. Das bedeutet, dass sich ganze Geschäftsm­o­delle und Heran­ge­hens­weisen zur Leis­tungs­er­brin­gung ändern werden. Damit wird die Frage der gene­rellen Posi­tio­nie­rung der NPOs und der Rollen­wahr­neh­mung der öffent­li­chen Verwal­tung noch viel stärker in den Vorder­grund gerückt werden. Aber auch die Folgen auf die Arbeits­welt und das gesell­schaft­liche Leben sind weit­rei­chend. Dieser Span­nungs­bogen bot im Rahmen des NPO-­Kon­gresses eine zukunfts­wei­sende Themen­stel­lung.

Michael Meyer sprach am 2. Tag des Kongresses über seine Studi­en­reise in den USA. Unter anderem beleuch­tete er die Aspekte Nonpro­fits und Social Busi­nesses, privater Wohl­stand und öffent­liche Armut sowie US-Stif­tungen und ihre Stra­te­gien.

Es war uns eine große Freude als Koope­ra­ti­ons­partner wieder dabei zu sein! Herz­li­chen Dank!

Zum Nach­be­richt: 23. NPO-­Kon­gress



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