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Institutionelle und Heterodoxe Ökonomie

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Die in der Abtei­lung tätigen Personen beschäf­tigen sich kritisch mit der vorherr­schenden Ökon­omie. Die "Main­stream"-Öko­n­omie ist metho­disch von einer indi­vi­dua­lis­ti­schen Sicht­weise bestimmt. In der Abtei­lung wird heraus­ge­ar­beitet, dass die Erklä­rungs­va­ria­blen für ökon­o­mi­sche Prozesse nicht ausschließ­lich im "indi­vi­du­ellen Ratio­nal­ver­halten" begründet sein können. Aufbauend darauf wird die Frage gestellt, wodurch ökon­o­mi­sches Handeln bestimmt ist, wie es insti­tu­tio­nell bzw. kultu­rell begründet werden kann. Die Beschäf­ti­gung mit diesen vernach­läs­sigten Aspekten nehmen wir aus dem Blick­winkel der Poli­ti­schen Ökon­omie auf, die im Sinne des untrenn­baren Zusam­men­wir­kens von poli­ti­schen, sozialen, kultu­rellen und ökon­o­mi­schen Kompo­nenten verstanden wird.

Unsere Forschungs­schwer­punkte sind:

  • Insti­tu­tio­nelle und evolu­to­ri­sche Ökon­omie

  • Alter­na­tive Poli­ti­sche Ökon­omie

  • Geschichte der ökon­o­mi­schen Theorie

  • Poli­ti­sche Ökon­omie der Medien

  • Nach­hal­tige Entwick­lung

  • Frau­en­spe­zi­fi­sche Aspekte der Poli­ti­schen Ökon­omie / Femi­nis­ti­sche Ökon­omie

  • Globa­li­sie­rung

  • Epis­teme der Ökon­omie

     

In der Lehre werden diese Schwer­punkte durch die Lekto­rInnen um praxis­be­zo­gene Zugänge erwei­tert.