Das TC Gebäude von innen.

Aktuelles

Seed funding: LILI - Life-worlds meet Life Science in Public Health and Social Measures (englische Projektbeschreibung)

The research project LILI - Life-worlds meet Life Science in Public Health and Social Measures is a joint project of the Competence Centre for Empirical Research Methods, Vienna University of Economics and Business and the Institute of Sociology, University of Vienna in cooperation with the Institute of Mathematics, University of Vienna and the Institute of Public Health and Health Services Research, Ludwig-Maximilian-University Munich.

In light of recent steady increase in science scepticism and distrust towards scientific communities surfacing during the COVID 19 -pandemic, this study focuses on difficult-to-reach life worlds and seeks to explain collective patterns of interpretations of scientific knowledge (knowledge subjectivation) and public health management measures. Scientific knowledge, which is, from the perspective of the citizens, a part of expert knowledge requires interpretation and translation to reach the targeted population. The project investigates these translations as a multi-step process between scientists, politics, the media, public health and its interpretations in different life worlds. It is the purpose of the study to understand and reconstruct dominant patterns of interpretation of science denial and scepticism. Furthermore, the study aims to explore the perspectives of science sceptics on scientific results (mathematical models) and public health and social measures in highly solution-oriented discussions regarding the transformation of scepticism to compliance.

The project is funded by start-up grant from the Vienna University of Economics and Business and the University of Vienna and will run until the end of May, 2022. LILI is based on interpretative social science methods in combination with mathematical modelling. In addition to developing a proposal for a continuing research project, initial field work is being carried out and first results are being elaborated and published.

Neue Publikation

Michael Schiffinger (2021). A world of p(ain). Wie signifikant ist "(statistisch) signifikant"? Austrian Management Review, Jg.11, S. 112-123

Vertretung im WU-Beirat für ethische Fragen

Katharina Miko-Schefzig wurde als Mitglied des neu gegründeten Beirats für ethische Fragen bestellt.

Prof. Susann Fiedler im Podcast zum Thema Open Science

(Inklusive kurzer Erwähnung des Kompetenzzentrums in der 21. Minute)

Neue Publikation

Tom Osborn, Katherine Venturo-Conerly, Susana Arango G., Elizabeth Roe, Micaela Rodriguez, Rediet Alemu, Jenny Gan, Akash Wasil, Benny Otieno, Thomas Rusch, David Ndetei, Christine Wasanga, Jessica Schleider, John Weisz (2021). Effect of Shamiri Layperson-Provided Intervention vs Study Skills Control Intervention for Depression and Anxiety Symptoms in Adolescents in Kenya: A Randomized Clinical Trial. JAMA Psychiatry. Published online June 09, 2021. doi:10.1001/jamapsychiatry.2021.1129

Mitgliedschaft im Science Board des Shamiri Institutes

Thomas Rusch ist Mitglied im Science Board des Shamiri Institutes, einer NGO, die datengetrieben und evidenzbasiert kostenguenstige, stigma-freie psychologische Interventionen fuer junge Menschen in Laendern des globalen Suedens entwickelt.

Neue Publikation

Thomas Rusch, Patrick Mair, Kurt Hornik. 2021. Cluster Optimized Proximity Scaling. Journal of Computational and Graphical Statistics

Abschluss des FWF-Projekts "Collaborative Consumption / Sharing Economy"

Anlässlich der erfolgreichen Beendigung nach vierjähriger Projektdauer gibt es hier nicht nur eine Kurzbeschreibung des Projekts, sondern auch ein sehenswertes Video.

Die neue digitale Methodenbox ist online

Studierenden und Mitarbeiter*innen der WU steht ab sofort die digitale Methodenbox des Kompetenzzentrums für empirische Forschungsmethoden zur Verfügung. Die Methodenbox ist ein Wiki, integriert in die Lernplattform LEARN, das Besucher*innen entlang ihrer spezifischen Fragen zu jeweils zielführenden qualitativen und quantitativen Erhebungsstrategien, geeigneten Verfahren der Materialaufbereitung sowie passenden qualitativen oder statistischen Analysemethoden leitet.

Ausführlichere Information dazu finden Sie im WU memo.

Wir sind umgezogen!

Das Kompetenzzentrum befindet sich nunmehr im Gebäude D5, 2. Stock. Für alle Beratungen etc. bitte wie gehabt um vorherige Terminvereinbarung.

"WU Vienna's impacts on the environment, society, and our future": Beitrag des Kompetenzzentrums

Das Projekt "MOMA: Modernes Management im Polizeianhaltewesen" von Katharina Miko-Schefzig, Cornelia Reiter, and Karin Sardadvar (mit externer Forschungskooperation) ist in der aktuellen WU-Impact-Broschuere dargestellt (S. 50, auf Englisch).

Forschungsantrag: SOVI – Visuell vermitteltes Sozialverhalten während der Corona Krise

Das im folgenden Abstract beschriebene Projekt entsteht im Rahmen einer WU-Anbahnungsfinanzierung, gefördert vom Vizerektorat für Forschung und Personal, für einen Antrag im Rahmen der FWF - Akutförderung SARS-CoV-2.

Überarbeitete Infobroschüren zu den Serviceangeboten der WU

Hier finden Sie die aktuellen Informationen zu den Serviceangeboten der WU für das (speziell wissenschaftliche) Personal, inkl. des Angebots der Kompetenzzentren (Intranet-Login).

"Generationenwechsel" in der Leitung des Kompetenzzentrums

Nach Regina Dittrich beendet auch Manfred Lueger pensionierungsbedingt sein langjähriges Schaffen an der WU Wien. Seit 1. Jänner 2020 hat Katharina Miko-Schefzig die Leitung des Kompetenzzentrums für empirische Forschungsmethoden übernommen. Stellvertreter ist Thomas Rusch. Im Namen aller Mitarbeiter/innen danken wir a.o. Prof. Manfred Lueger für die jahrelange Aufbauarbeit und Leitung der Einheit und wünschen ihm alles Gute für die neue Lebensphase. Am 17. März 2020 findet aus diesem Anlass ab 1630 Uhr ein Festakt im Gebäude AD, Sitzungssaal 1 statt.

Neue Publikation

Mensi-Klarbach, Heike, Leixnering, Stephan, Schiffinger, Michael. 2019. The carrot or the stick: Self-regulation for gender-diverse boards via codes of good governance. Journal of Business Ethics

Research Topic "Sharing Economy and the Issue of (Dis)Trust"

Eva Hofmann, Barbara Hartl und Ann-Marie Ingrid Nienaber sind die Herausgeberinnen eines Forschungsschwerpunkts in "Frontiers" zum Thema "Sharing Economy and the Issue of (Dis)Trust". Die Einreichfrist für ist der 30. August 2019 bzw. der 6. Jänner 2020 für ein komplettes Manuskript. Nähere Info hier.

Neuerscheinung: Handbuch zur soziologischen Biographieforschung

Nähere Info hier.

Neue Publikation

Seitz, Tamara, Stastka, Kurt, Schiffinger, Michael, Turk, Bela Rui, Löffler-Stastka, Henriette. 2019. Interprofessional care improves health-related well-being and reduces medical costs for chronic pain patients. Bulletin of the Menninger Clinic. 1-23.

Neues Buch

Manfred Lueger & Ulrike Froschauer: Artefaktanalyse. Grundlagen und Verfahren

Von Menschen geschaffene und gestaltete Gegenstände (Artefakte) durchdringen moderne Gesellschaften bis in ihre verborgensten Winkel. Diese Gegenstände sind mehr als nur Kleidung, Gebäude, Maschinen oder Küchengeräte; sie erfordern für ihre Herstellung Kooperation und spezialisierte Kompetenzen, verdinglichen Wissen, wirken auf unsere Wahrnehmung, unterstützen den Körper, ermöglichen ganz neue Tätigkeitsfelder und verändern nicht nur Beziehungen, sondern wirken auf Praktiken in allen Gesellschaftsbereichen. Trotz ihrer Bedeutung finden sich kaum sozialwissenschaftliche Ansätze zu deren systematischen Analyse, obwohl sie einen omnipräsenten Zugang zu sozialen Phänomenen eröffnen. Das Lehrbuch betritt damit methodisches Neuland im Rahmen einer interpretativen Sozialforschung und zeigt, wie man das Potential dieser Materialien für sozialwissenschaftliche Analysen verfügbar machen kann.

LV von Katharina Miko-Schefzig und Karin Sardadvar unter den Top Drei der Ars Docendi

Im Rahmen der Ars Docendi 2018 (Staatspreis für exzellente Lehre) wurde die LV "Interdisziplinäres sozioökonomisches Forschungspraktikum I+II" von Katharina Miko-Schefzig und Karin Sardadvar unter 121 Einreichungen von einer internationalen Fachjury unter die besten Drei in der Kategorie "Forschungs- und kunstgeleitete Lehre, insbesondere die Förderung von kritischem Denken, Dialogorientierung, Methodenkompetenz" gereiht.

Zwei akzeptierte Einreichungen

Philipp, Michel, Rusch, Thomas, Strobl, Carolin, Hornik, Kurt. 2018. Measuring the Stability of Results from Supervised Statistical Learning. Journal of Computational and Graphical Statistics. Forthcoming.

Rusch, Thomas, Hornik, Kurt, Mair, Patrick. 2018. Assessing and quantifying clusteredness: The OPTICS Cordillera. Journal of Computational and Graphical Statistics. Forthcoming.

Workshop "Qualitative Comparative Analysis"

Am Mittwoch, 20. Juni 2018, 14-18 Uhr wird Prof. Dr. Reinhard Grohs von der Privatuniversität Schloss Seeburg einen Workshop zur Qualitative Comparative Analysis (QCA) abhalten. QCA hat in den letzten Jahren in der Management-, Organisations-, und Marketingforschung stark an Bedeutung gewonnen. Besonders die Möglichkeiten, Typologien bzw. Konfigurationen, unterschiedliche Pfade zum selben Ergebnis und asymmetrische Wirkungen abzubilden, machen QCA attraktiv. Der Workshop bespricht die konzeptionellen Grundlagen, gibt Beispiele für betriebswirtschaftliche empirische Anwendungen, bietet eine Einführung in das Computerprogramm fsQCA von Charles Ragin und diskutiert Kritikpunkte an der Methode.

Workshop "Qualitative Story Telling and the publication possibilities in international journals"

Am Mittwoch, 13. Juni, 9-13 Uhr wird Mark Learmonth (Professor für Organization Studies an der Business School der Durham University, UK) einen Input zur qualitativen Methode des “Story Telling“ geben und diesen Input mit seiner Expertise bei der Publikation von qualitativen Forschungsergebnissen in internationalen Journals verbinden (u.a. in Academy of Management Learning & Education, Academy of Management Review, Human Relations, Journal of Management Inquiry, Journal of Management Studies, Management Learning, Organization and Organization Studies).

Im Anschluss an seinen Vortrag wird Prof. Learmonth mit dem Material der Teilnehmer_innen arbeiten und die Anwendungsmöglichkeiten seiner Methode in der qualitativen Forschung diskutieren. Sowohl der Vortrag als auch der Workshop werden auf Englisch abgehalten.

Dieser Workshop ist Teil eines Schwerpunkts zu Textanalyse im Anschluss an unsere erfolgreiche Vortrags- und Workshop-Reihe zur qualitativen Analyse visueller Daten im vergangenen Jahr. Im Rahmen dieses Schwerpunkts ist für Ende des Jahres eine weitere Vortrags- und Workshop-Veranstaltung geplant: Prof. Margrit Schreier von der Jacobs University Bremen, eine renommierte Expertin der qualitativen Inhaltsanalyse, wird uns in einem Vortrag die Grundlagen der Methode vermitteln und diese dann am Material der Teilnehmer_innen anwenden. Diese Veranstaltung wird ebenfalls auf Englisch abgehalten werden.

Forschungsteam zu Collaborative Consumption in der Ö1-Sendung "Dimensionen"

Sendung vom 19. Februar (leider nicht mehr online verfügbar).

WU Visiting Fellowship für Katharina Miko-Schefzig

Gemeinsam mit Prof. Mark Learmonth, Professor of Organization Studies at the Durham University Business School, wird Dr.in Katharina Miko-Schefzig im Rahmen eines WU Visiting Fellowship an der Weiterentwicklung der vignettenbasierten Fokusgruppenmethode arbeiten.

Neue Publikation

Miska, Christof, Szöcs, Ilona, Schiffinger, Michael. 2018. Culture's Effects on Corporate Sustainability Practices: A Multi-Domain and Multi-Level View. Journal of World Business 53 (2), 263-279.

Karin Sardadvar startet FWF-Projekt/Constanze Volkmann stößt zum Kompetenzzentrum

Mit Anfang 2018 verlässt Karin Sardadvar das Kompetenzzentrum für empirische Forschungsmethoden. Sie bleibt jedoch an der WU Wien und wechselt ans Institut für Soziologie und Empirische Sozialforschung. Karin Sardadvar, die am Kompetenzzentrum gemeinsam mit Katharina Miko und Manfred Lueger die Säule der interpretativen Sozialforschung und qualitativen Methoden betreut und weiterentwickelt hat, hat erfolgreich ein vierjähriges qualitatives Forschungsprojekt im Rahmen des Elise-Richter-Programms des FWF eingeworben. Das Habilitationsprojekt SPLITWORK beschäftigt sich mit den Fragmentierungen des Arbeitslebens durch die Arbeitszeitform "Geteilte Dienste" in der Reinigungsbranche und der mobilen Pflege.

Qualitative Sozialforschung ist ein wichtiger Schwerpunkt des Kompetenzzentrums. Ab 2018 wird er daher von Katharina Miko-Schefzig gemeinsam mit Constanze Volkmann betreut. Constanze Volkmann hat gerade ihre Promotion im Fach Psychologie an der Bremen International Graduate School of Social Sciences mit Auszeichnung abgeschlossen. Die vielfältigen methodischen Kompetenzen, die sie dabei erworben hat, wird sie nun bei den Beratungen von qualitativ-methodischen Forschungsprojekten sowie in die monatlich stattfindende Interpretationsgruppe einbringen und darüber hinaus auch zur Weiterentwicklung interpretativer Methoden der Sozialforschung beitragen.

Neue Publikation

Frank, Hermann, Keßler, Alexander, Rusch, Thomas, Süss-Reyes, Julia, Weismeier-Sammer, Daniela. 2017. Capturing the Familiness of Family Businesses: Development of the Family Influence Familiness Scale (FIFS). Entrepreneurship: Theory and Practice (ET&P) 41(5), 709-742

Beitrag über das Projekt(team) zu Collaborative Consumption

Nachzulesen im Online-Standard.

Neue Publikation

Latzke, Markus, Schiffinger, Michael, Zellhofer, Dominik, Steyrer, Johannes. 2017. Soft Factors, Smooth Transport? The role of safety climate and team processes in reducing adverse events during intrahospital transport in intensive care. Health Care Management Review

Methodenworkshop zur hermeneutischen Bildanalyse/visuellen Segmentanalyse am 30. November 2017

Wir möchten Sie herzlich zu einem Methodenworkshop zur hermeneutischen Bildanalyse/visuellen Segmentanalyse Ende November einladen. Als Expertin haben wir Frau Assoz. Prof. Dr. Roswitha Breckner von der Universität Wien gewinnen können, die zunächst einen allgemeinen Input zu der von ihr entwickelten visuellen Segmentanalyse geben wird und anschließend mit den TeilnehmerInnen deren eigenes Material (etwa Fotos, Bilder, Websites u.ä.) diskutieren wird.

Der Workshop wird am 30. November 2017 von 9.30 - 13.30 Uhr an der Wirtschaftsuniversität Wien stattfinden. Details und ein E-Mail zur Anmeldung folgen Anfang des nächsten Semesters.

Forschungsprojekt zu Collaborative Consumption

Im Mai startete mit Projektleiterin Mag. Dr. Eva Hofmann ein dreijähriges FWF-Projekt zum Thema "Collaborative Consumption – Trust, power and cooperation" am Kompetenzzentrum für empirische Forschungsmethoden. Collaborative Consumption bedeutet, dass KonsumentInnen vorübergehend Zugang zu einem Gut haben anstatt dieses zu besitzen. Dabei soll untersucht werden inwieweit sich die Macht von Anbietern sogenannter „collaborative goods“ (z.B. Car-sharing, Gemeinschaftsgärten, etc.) auf Vertrauen und Kooperation von NutzerInnen auswirkt. Es sind unterschiedliche Untersuchungen, wie Fokusgruppen, Online-Fragebögen und Experimente geplant. Zum weiteren Projekt-Team gehören Mag. Dr. Barbara Hartl, ao. Univ. Prof. Mag. Dr. Elfriede Penz, MAS, Eur. Ph.D., Sarah Marth, MSc und Mag. Thomas Sabitzer.

Methodenworkshop zum Einsatz von Kameras in qualitativen Forschungsdesigns

Das Kompetenzzentrum lädt herzlich zu einem Methodenworkshop zum Einsatz von Kameras in qualitativen Forschungsdesigns (Kameraethnographie) am 14. Juni 2017 ein (9-13 Uhr, Gebäude AD, Raum AD.0.114 Sitzungssaal 1).

Als Expertin haben wir Frau Dr.in Bina Elisabeth Mohn von der Universität Siegen, Deutschland  eingeladen. Sie wird zunächst einen Vortrag mit dem Titel „Stumme Praktiken und visuelle Analytik: Ethnographie mit der Kamera“ zum Einsatz von Kameras als Erhebungs- und Auswertungsinstrument halten und anschließend mit den TeilnehmerInnen eigenes Material sowie Einsatzmöglichkeiten diskutieren. Der Vortrag ist Teil einer Reihe zur methodischen Nutzung visueller Materialien. Nähere Informationen zum Vortrag erhalten Sie hier.

Anmeldung bitte per E-Mail an kmiko@wu.ac.at

WU-Auszeichnung für innovative Lehre

Die LV "Interdisziplinäres sozio-ökonomisches Forschungspraktikum I & II" von  Dr.in Katharina Miko und Dr.in Karin Sardadvar wurde im Rahmen der Ausschreibung "Innovative Lehre 2017: Forschendes Lernen, Forschungsgeleitete Lehre" prämiert.

Karin Sardadvar zurück im Kompetenzzentrum

Seit Jänner 2017 ist Dr.in Karin Sardadvar wieder im Kompetenzzentrum für empirische Forschungsmethoden tätig. Sie übernimmt gemeinsam mit Dr.in Katharina Miko die Aktivitäten des Kompetenzzentrums im Bereich der qualitativen Methoden, verstärkt das Forschungsteams des Projektes MOMA (Modernes Management im Polizeianhaltewesen) und unterrichtet im Masterstudium Sozioökonomie. Die Soziologin mit Schwerpunkt auf interpretative Sozialforschung, Arbeitsforschung und Geschlechterforschung ist in Teilzeit für das Kompetenzzentrum tätig und forscht daneben bei der Forschungs- und Beratungsstelle Arbeitswelt (FORBA).

Methodenworkshop zur Analyse visueller qualitativer Daten

Am 16. November 2016 fand ein Methodenworkshop zur Analyse visueller qualitativer Daten mit Prof. Bernt Schnettler von der Universität Bayreuth statt. Nach einem allgemeinen Input zur Analyse visueller Daten (mit besonderem Fokus auf die Videographie) wurde mit den TeilnehmerInnen eigenes Material sowie Einsatzmöglichkeiten visueller Daten in der qualitativen Forschung diskutiert.

Cornelia Reiter: Willkommen am Kompetenzzentrum!

Mag. Cornelia Reiter, MA ist seit Oktober 2016 am Kompetenzzentrum für empirische Forschungsmethoden der WU im Rahmen des Projektes "MOMA - Modernes Management im Polizeianhaltewesen" tätig. Die Soziologin und Theaterwissenschafterin mit Schwerpunkt auf qualitative Methoden und Organisationsforschung war bisher als Projektmitarbeiterin an der Uni Wien, der WU und bei außeruniversitären Einrichtungen beschäftigt.

Okt. '16: Neues Forschungsprojekt MOMA

fileadmin/wu/d/cc/methods/momad.pdfInfoblatt

Ende der Karenz von Dr.in Katharina Miko

Dr.in Katharina Miko ist nach ihrer Karenzzeit wieder in Amt und Würden. Welcome back!

Neue Publikation

Der Artikel "Assessing and quantifying clusteredness: The OPTICS Cordillera" von Thomas Rusch, Kurt Hornik und Patrick Mair ist als Discussion Paper 2016/1, Discussion Paper Series / Center for Empirical Research Methods, WU Vienna University of Economics and Business, Vienna erschienen.