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Institut

Herz­lich Will­kommen auf der Home­page des Insti­tuts für Wirt­schafts- und Sozi­al­ge­schichte.  

Wirt­schafts- und Sozi­al­ge­schichte ist ein genuin inter­dis­zi­pli­näres Forschungs­ge­biet, dessen Erfor­schung sowohl als Teil­dis­zi­plin der Geschichts­wis­sen­schaft verstanden werden kann als auch diszi­plin­überg­rei­fend als Histo­ri­sche Wirt­schafts- und Sozi­al­wis­sen­schaft.

Als letz­tere zeichnet sie sich durch die kriti­sche Verwen­dung und Reflek­tion der Methoden und Theo­rien der Volks­wirt­schafts­lehre, der Demo­gra­phie, der Sozio­logie und vieler Teil­be­reiche der Betriebs­wirt­schafts­lehre zur Erfor­schung der ökon­o­mi­schen und sozialen Dimen­sion der Vergan­gen­heit aus und kann als Zentrum eines sozio­ö­ko­n­o­mi­schen Lehr- und Forschungs­pro­gramms verstanden werden. Am Institut widmen wir uns dabei in Forschung und Lehre beson­ders der lang­fris­tigen Entwick­lungen der Welt­wirt­schaft und einzelner Volks­wirt­schaften sowie der Banken- und Finanz­ge­schichte.

Der Unter­neh­mens­ge­schichte ist eine eigene Abtei­lung gewidmet, die eng mit dem übrigen Institut koope­riert. Unsere Philo­sophy Divi­sion geht über das inter­dis­zi­pli­näre Programm der Wirt­schafts- und Sozi­al­ge­schichte hinaus, und beschäf­tigt sich, unter anderem, mit den Grund­lagen und Grenzen der Erkenntnis an sich.  Und das Cluster zur Erfor­schung der Univer­si­täts­ge­schichte setzt sich in enger Zusam­men­ar­beit mit dem Univer­si­täts­ar­chiv und in Ausein­an­der­set­zung mit aktu­ellen Frage­stel­lungen der univer­si­tätshis­to­ri­schen Forschung mit der Vergan­gen­heit der WU ausein­ander.

Unter den folgenden Links finden Sie Infor­ma­tionen zu einzelnen Mitar­bei­te­rinnen und Mitar­bei­tern, unserer Lehre und Forschung, zu Veran­stal­tungen des Insti­tuts sowie zur Abtei­lung für Unter­neh­mens­ge­schichte, der Philo­soph Divi­sion und der Univer­si­täts­ge­schichte.

Die aktu­ellsten Meldungen aus dem Institut

Vortrag

Im Rahmen des Forschungs- und Dokto­ran­den- und Master­kol­lo­quium: Aktu­elle Fragen der Wirt­schafts- und Sozi­al­ge­schichte, unter der Leitung Prof. Dr. Markus Lampe finden verschie­dene Vorträge statt.

Cathrin MOHR (Ludwi­g-­Ma­xi­mi­li­an­s-­Uni­ver­sität München)
Carrots or Sticks? Housing construc­tion and the oppo­si­tion in the German Demo­cratic Repu­blic

Dienstag, 22. Mai 2018,
18.00 - 20.00 Uhr,
D4.3.106

WU,
Welt­han­dels­platz 1,
1020 Wien.

WU matters

Wo stehen die Univer­si­täten 80 Jahre nach dem „Anschluss“ Öster­reichs?

Diese Frage lag einer Veran­stal­tung der Reihe WU matters. WU talks zugrunde, die PD Dr. Johannes Koll namens des Depart­ments Sozio­ö­ko­n­omie am 24. April 2018 mitor­ga­ni­siert hat. Nach der Begrü­ßung durch Univ.-Prof. Dr. Stefan Pichler (Vize­rektor Forschung) las Burg­schau­spie­lerin Elisa­beth Orth ausge­wählte histo­ri­sche Quellen. Darauf folgte ein Vortrag von Johannes Koll über die öster­rei­chi­schen Hoch­schulen unter dem Haken­kreuz. An der anschlie­ßenden Podi­ums­dis­kus­sion unter der Mode­ra­tion von Dr. Werner Hanak (Jüdi­sches Museum Wien) nahmen neben Johannes Koll Vize­kanzler a.D. Dr. DDr. h.c. Erhard Busek, Bundes­mi­nister a.D. Dipl.-Kfm. Ferdi­nand Lacina und Dr. Klaus Taschwer („Der Stan­dard“) teil.

Den von WU-TV erstellten Komplett­mit­schnitt der Veran­stal­tung können Sie sich hier ansehen.

Ältere Meldungen finden Sie in unserem Meldungs­ar­chiv