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Institut

Herz­lich Will­kommen auf der Home­page des Insti­tuts für Wirt­schafts- und Sozi­al­ge­schichte.  

Wirt­schafts- und Sozi­al­ge­schichte ist ein genuin inter­dis­zi­pli­näres Forschungs­ge­biet, dessen Erfor­schung sowohl als Teil­dis­zi­plin der Geschichts­wis­sen­schaft verstanden werden kann als auch diszi­plin­überg­rei­fend als Histo­ri­sche Wirt­schafts- und Sozi­al­wis­sen­schaft.

Als letz­tere zeichnet sie sich durch die kriti­sche Verwen­dung und Reflek­tion der Methoden und Theo­rien der Volks­wirt­schafts­lehre, der Demo­gra­phie, der Sozio­logie und vieler Teil­be­reiche der Betriebs­wirt­schafts­lehre zur Erfor­schung der ökon­o­mi­schen und sozialen Dimen­sion der Vergan­gen­heit aus und kann als Zentrum eines sozio­ö­ko­n­o­mi­schen Lehr- und Forschungs­pro­gramms verstanden werden. Am Institut widmen wir uns dabei in Forschung und Lehre beson­ders der lang­fris­tigen Entwick­lungen der Welt­wirt­schaft und einzelner Volks­wirt­schaften sowie der Banken- und Finanz­ge­schichte.

Der Unter­neh­mens­ge­schichte ist eine eigene Abtei­lung gewidmet, die eng mit dem übrigen Institut koope­riert. Unsere Philo­sophy Divi­sion geht über das inter­dis­zi­pli­näre Programm der Wirt­schafts- und Sozi­al­ge­schichte hinaus, und beschäf­tigt sich, unter anderem, mit den Grund­lagen und Grenzen der Erkenntnis an sich.  Und das Cluster zur Erfor­schung der Univer­si­täts­ge­schichte setzt sich in enger Zusam­men­ar­beit mit dem Univer­si­täts­ar­chiv und in Ausein­an­der­set­zung mit aktu­ellen Frage­stel­lungen der univer­si­tätshis­to­ri­schen Forschung mit der Vergan­gen­heit der WU ausein­ander.

Unter den folgenden Links finden Sie Infor­ma­tionen zu einzelnen Mitar­bei­te­rinnen und Mitar­bei­tern, unserer Lehre und Forschung, zu Veran­stal­tungen des Insti­tuts sowie zur Abtei­lung für Unter­neh­mens­ge­schichte, der Philo­soph Divi­sion und der Univer­si­täts­ge­schichte.

Die aktu­ellsten Meldungen aus dem Institut
26. Inter­na­tio­nale Sommer­aka­demie 2016

„In die Häuser schauen.“ Aspekte jüdi­schen Wohnens vom Mittel­alter bis ins 20. Jahr­hun­dert

Library & Learning Center
Fest­saal 2
Mitt­woch - Freitag 09:30-12:15

Galerie
Freitag 14:00-17:00

Neuer­schei­nung

Gary Kemp, Gabriele Mras

Woll­heim, Witt­gen­stein, and Picto­rial Repre­sen­ta­tion: Seein­g-as and Seein­g-in.

Taylor & Francis Ltd 2016
ISBN: 978-1138123465

Picto­rial repre­sen­ta­tion is one of the core ques­tions in aest­he­tics and philo­sophy of art. What is a picture? How do pictures repre­sent things? This collec­tion of specially commis­sioned chap­ters examines the influ­en­tial thesis that the core of picto­rial repre­sen­ta­tion is not resem­blance but 'seein­g-in', in parti­cular as found in the work of Richard Woll­heim.

We can see a passing cloud "as" a rabbit, but we also see a rabbit "in" the clouds. 'Seein­g-in' is an imagi­na­tive act of the kind employed by Leonardo s pupils when he told them to see what they could - for example, battle scenes - in a wall of cracked plaster. This collec­tion examines the idea of 'seein­g-in' as it appears prima­rily in the work of Woll­heim but also its origins in the work of Witt­gen­stein. An inter­na­tional roster of cont­ri­bu­tors examine topics such as the contrast between seein­g-in and seein­g-as; whether or in what sense Woll­heim can be thought of as borro­wing from Witt­gen­stein; the idea that all percep­tion is concep­tual or propo­si­tional; the meta­phor of figure and ground and its rela­tion to the notion of 'two-­fol­ded­ness'; the import­ance in art of emotion and the imagi­na­tion.

" Woll­heim, Witt­gen­stein and Picto­rial Repre­sen­ta­tion: Seein­g-as and Seein­g-in" is essen­tial reading for students and scho­lars of aest­he­tics and philo­sophy of art, and also of inte­rest to those in related subjects such as philo­sophy of mind and art theory."

Neuer­schei­nung

Char­lotte Natmeßnig; Veit Schmi­d-­Schmids­felden

Fami­li­en­un­ter­nehmen.

Ökon­omie, Geschichte, Werte.

Manz Verlag. Wien 2016
ISBN: 978-3-214-01975-4

Biogra­fi­sche Anmer­kung zu den Verfas­sern

Hrsg. von Char­lotte Natmeßnig, Wirt­schafts­his­to­ri­kerin, Institut für Wirt­schafts- und Sozi­al­ge­schichte, WU Wien und KR Veit Schmi­d-­Schmids­felden, Geschäftsfüh­r­ender Gesell­schafter der Schmi­d-­Schmids­felden Betei­li­gungs GmbH.

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Haupt­be­schrei­bung

Was macht Fami­li­en­un­ter­nehmen auch im 21. Jahr­hun­dert zu einem erfolg­rei­chen Modell? Was sind die beson­deren Stärken, die zu Lang­le­big­keit und Krisen­re­sis­tenz führen? Antworten darauf geben Autoren aus Wissen­schaft und Praxis.

• Herkunft, mathesis und Kritik der modernen Ökon­omie (Hermann Rauchen­schwandtner)
• Öster­reich 1800–2012: ein wirt­schafts­ge­schicht­li­cher Über­blick (Peter Eigner)
• 300 Jahre in Öster­reich: Die Familie Schmi­d-­Schmids­felden (Char­lotte Natmeßnig)
• Werte und Nach­hal­tige Entwick­lung (Dominik Gnirs)
• Die Bedeu­tung von Fami­li­en­werten und ihr Beitrag zu Glück und Zufrie­den­heit (Hein­rich Liech­ten­stein und Josep Tàpies)
• Unab­hän­gig­keit in turbu­lenten Zeiten – Finan­zie­rungs­stra­te­gien von Fami­li­en­un­ter­nehmen nach der Krise (Wilfried Stadler)

Die Autoren
Peter Eigner, Dominik Gnirs, Hein­rich Liech­ten­stein, Char­lotte Natmeßnig, Hermann Rauchen­schwandtner, Wilfried Stadler und Josep Tápies.

Ältere Meldungen finden Sie in unserem Meldungs­ar­chiv