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Weiterführende Informationen

European Human Rights Moot Court Competition

Dieser europäische Wettbewerb für simulierte Gerichtsverhandlungen über die Europäische Menschenrechtskonvention ermöglicht Studierenden vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu plädieren und ihre fachliche Kompetenz im Rechtsgebiet der Europäischen Menschrechtskonvention unter Beweis zu stellen. Bereits zum dritten Mal in Folge nahm ein Team der WU mit Unterstützung von Univ.Prof. DDr. Christoph Grabenwarter am European Human Rights Moot Court teil. Das Institut für Europarecht und Internationales Recht unterstützt Interessierte bei der Teilnahme sowohl am European Human Rights Moot Court als auch am René Cassin-Wettbewerb, dem französischen Pendant dazu, immer im Wintersemester. Das Siegerteam darf sich über ein Praktikum am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte freuen.

Forschungsförderung an der WU

Die WU bietet eine Vielzahl an Informationsquellen zur Finanzierung Ihrer wissenschaftlichen Aktivitäten an. Sie finden Informationen zu nationalen und internationalen Förderprogrammen und Finanzierungsmöglichkeiten für Ihre Forschungsprojekte.
Informationen zur Forschungsförderung an der WU
Wenn Sie umfassendere Informationen (zu einzelnen Fördermöglichkeiten, zur Antragstellung etc.) benötigen, können Sie sich an das Forschungsservice wenden.

CHSH Best Thesis Award (LAWard)

Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses auf den Gebieten des österreichischen, europäischen und internationalen Wirtschaftsrechts vergibt die Anwaltssozietät CHSH in Kooperation mit der Studienprogrammleitung des Wirtschaftsrechtsstudiums der WU für herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten im Rahmen des Wirtschaftsrechtsstudiums sowie des Doktoratsstudiums der Rechtswissenschaften jährlich den CHSH Best Thesis Award (LAWard). Weitere Informationen

Jean Monnet Wissenschaftspreis für Europarecht

Die Österreichische Gesellschaft für Europarecht schrieb 1999 erstmals aus Anlass des 20jährigen Todestages von Jean Monnet († 16. März 1979) im Gedenken an diesen großen Europäer und zur Förderung der Forschung im Europarecht den Jean Monnet Wissenschaftspreis für Europarecht aus. Dieser Preis wird von der Österreichischen Gesellschaft für Europarecht und dem Department für Wirtschaftsrecht und Europäische Integration der Donau-Universität Krems für Dissertationen vergeben, die sich mit aktuellen Rechtsfragen im Bereich des Europarechts befassen.
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Preise der Dr. Alois Mock Europa Stiftung

Die Dr. Alois Mock Europa Stiftung bezweckt die Unterstützung wissenschaftlicher, kultureller, gesellschaftspolitischer und mildtätiger (humanitärer) Tätigkeiten und von Werken und Publikationen, insbesondere soweit sie zur Förderung der Idee der friedlichen Integration der Völker Europas im Rahmen gesamteuropäischer Institutionen mit der Zielrichtung der dauerhaften Sicherung von Frieden und Wohlstand in Europa dienen, einschließlich darauf abzielender Informationserteilung. Alljährlich werden der Europapreis, der Wissenschaftspreis und der Förderpreis für herausragende wissenschaftliche Arbeiten mit Europabezug (Diplom-, Master- oder ähnliche Abschlussarbeiten) vergeben.
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Praktika bei den Institutionen der EU

Um jungen EU-Bürgerinnen und -Bürgern einen Vorgeschmack auf die Arbeit bei der EU zu geben, bieten verschiedene Institutionen der EU Praktika an. Kandidatinnen und Kandidaten aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten können sich ebenfalls für Praktikumsstellen bewerben, sofern sie einen (Fach)Hochschulabschluss nachweisen können. Einen Überblick über die verschiedenen Praktikumsmöglichkeiten bei den EU-Institutionen bietet das Bundeskanzleramt: Informationen zu Praktika bei EU-Institutionen.Teilweise bieten auch die EU-Agenturen Praktika an: Informationen zu Praktika bei EU-Agenturen.

Sommerhochschulkurse des Europäischen Forum Alpbach

Im Rahmen des Europäischen Forum Alpbach, einer interdisziplinären Diskussionsplattform für Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur, werden jährlich Sommerschulkurse für Europarecht und Europäische Integration angeboten.
Bitte beachten Sie den Universitätskurs "Europarecht"

Mit einem Stipendium zum Forum Alpbach

Das Europäische Forum Alpbach lädt junge Menschen aus aller Welt jedes Jahr ein, sich für ein Stipendium zu bewerben.

Alle weiteren Informationen über Angebot, Umfang und alle Bewerbungsmöglichkeiten stehen online unter https://www.alpbach.org/de/stipendien/ und auf Facebook zur Verfügung.

Summer School der LSE

Im Rahmen der Summer School der  London School of Economics and Political Science (LSE) werden auch dieses Jahr wieder renommierte Wissenschaftler Intensivprogramme zu Europarechtlichen Themen anbieten.
Weitere Informationen zum aktuellen Kursprogramm

Masterprogramm am Europainstitut der Universität des Saarlandes

Das bereits 1951 gegründete Europainstitut der Universität des Saarlandes bietet jährlich den einjährigen Masterstudiengang "Europäisches und Internationales Recht", der mit dem Titel Master of Laws (LL.M.) abschließt, an. Im Rahmen dieses Studiums werden fünf Module zu den Themenbereichen "Europäische Integration", "Europäisches Wirtschaftsrecht", "Außenwirtschaft und Investitionsrecht", "International Dispute Resolution" und "Europäischer Menschrechtsschutz" angeboten, sowohl in englischer als auch in deutscher Sprache. Informationen zum Masterprogramm finden Sie hier.

Master-, Doktoratsstudium und Sommerkurse am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz

Das einjährige LLM-Programm am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz dient primär der Vermittlung eigenständiger Forschungskompetenzen in den Bereichen der Rechtsvergleichung, des Rechts der Europäischen Union sowie des Internationalen Rechts. Das Programm zielt insofern weniger auf klassische Wissensvermittlung ab und soll Interessierte nicht zuletzt auf das anschließende, vom österreichischen Wissenschaftsministerium mittels Stipendium unterstützte Doktoratsstudium vorbereiten.

Seit 1990 werden jährlich zwei Sommerkurse (Kursdauer jeweils zwei Wochen) für fortgeschrittene Studierende angeboten, von denen einer aktuellen Fragen des Rechts der Europäischen Union und der andere ebenso drängenden Fragen des internationalen Menschenrechtsschutzes gewidmet ist.

International Max Planck Research School for Successful Dispute Resolution in International Law

An der im Jahr 2009 gegründeten Max Planck Research School for Successful Dispute Resolution in International Law (Sitz in Heidelberg und Luxemburg) werden unterschiedliche Doktoratsprogramme im Bereich der internationalen Streitbeilegung angeboten. Teilnehmende Institutionen sind das Max Planck Institute Luxembourg for International, European and Regulatory Procedural Law, die Universität Heidelberg, die Universität Luxemburg, die Max Planck Foundation for International Peace and the Rule of Law (Heidelberg) und das Max Planck Institute for Comparative Public Law and International Law (Heidelberg). Eine Kooperation besteht darüber hinaus mit dem ständigen Schiedshof in Den Haag. Informationen zur laufenden Ausschreibung finden Sie hier.

Munich Advanced Course in International Law (MACIL)

Die MACIL Summer School wird vom Institut für Internationales Recht der Ludwig-Maximilians Universität München (LMU) veranstaltet. Studierenden (Fortgeschrittene, Master oder PhD) sowie Berufseinsteigern wird die Möglichkeit geboten, sich in einem zweiwöchigen Intensivkurs mit dem Völkerrecht, Internationalen Beziehungen sowie verwandten Themen zu beschäftigen. Der Kurs findet im August 2015 in München statt und wird zum Generalthema „International Law Beyond the State: Towards a New Role for Individuals and other Non-State Actors“ in englischer Sprache abgehalten. Weitere Informationen

Masterstudium an der Universität Lausanne

Die Universität Lausanne betreibt ein zur Gänze englischsprachiges LLM-Programm, das Interessierten eine fundierte Spezialisierung in den Bereichen des Internationalen und Europäischen Handels- und Wirtschaftsrechts bietet. Das Programm profitiert von seiner räumlichen Nähe zu facheinschlägig tätigen Internationalen Organisationen, insbesondere der in Genf ansässigen WTO. Es stellt sich wahlweise als einjähriges Vollzeit- oder als zweijähriges Teilzeitstudium dar. Weitere Informationen