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Bachelorstudium

Wahlfach Wissenschaftstheorie, Logik & Ethik

Das Wahlfach "Philosophie" besteht aus zwei Lehrveranstaltungen ( je 2 Semesterwochenstunden). Der Kurs 1 und der Kurs 2 sind prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen. Das bedeutet, dass in jeder einzelnen Lehrveranstaltung mindestens drei Leistungsprüfungen vorgenommen werden und dass Anwesenheitspflicht besteht. (Die maximale Gesamtstundenanzahl an Fehlstunden beträgt     15 % der Gesamtstundenanzahl)

  • Wahlfachkurs I: Wissenschaftstheorie, Logik und Ethik
    (Dr. Oliver M. Feldmann)
    Die Lehrveranstaltung  'Einführung in die Wissenschaftstheorie und Logik' gliedert sich in vier Teile, die inhaltlich aufeinander aufbauen: (i) Argumentationstheorie und Logik, (ii) wissenschaftstheoretische Grundfragen und -probleme, (iii) Übersicht über die Entwicklung philosophischer Ansätze im 20. Jahrhundert, (iv) Fallbeispiele wissenschaftlicher BegründungTeil (i):  Welche Typen von Argumenten gibt es? Was ist ein (logisch) gültiger Schluss? Wann sind Schlussformen gültig?Teil (ii): „Schlüsse aus der Erfahrung“, David Humes Analyse erfahrungswissenschaftlicher Begründung und der sog. „Zirkel der Induktion“, die Konsequenzen für die Frage nach der Begründung/Bestätigung/Bewährung erfahrungswissenschaftlicher Aussagen.Teil (iii): Verifikation & Falsifikation / Der "Wiener Kreis", Karl PopperTeil (iv): Fallbeispiele aus der Soziologie, Psychologie und VWL

  • Wahlfachkurs II: Einführung in die Sozial- und Moralphilosophie
    (Dr. Oliver M. Feldmann) (findet wieder im Sommersemester statt)
    Gegenstand der Lehrveranstaltung 'Einführung in die Sozial- und Moralphilosophie' sind grundlegende Kategorien des alltäglichen gesellschaftlichen Zusammenlebens: Freiheit, Recht, Moral - Was sind sie? Wie lassen sie sich begründen? Wie sinnvoll und wie tragfähig ist darüber hinaus 'Wirtschaftsethik'? Diese Fragen sollen einer Klärung zugeführt werden anhand von Texten von klassischen und modernen Autoren, die gemeinsam erarbeitet und das heißt: genau analysiert und in ihrem Argumentationsgang beurteilt werden sollen. Zweites Ziel der LV ist somit die Gewinnung und Einübung der Fähigkeit, bedeutende und zugleich schwierige theoretische Texte zu überprüfen und hinterfragen.

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