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Dissertationen

Richt­li­nien

Vor der ersten Bespre­chung mit den Habi­li­tierten unseres Insti­tuts, ao.Univ.Prof. Dr. Erna Nair­z-­Wirth und em.Ord.Univ.Prof. Dr. Horst Pfeiffle, ist ein Disser­ta­ti­ons­kon­zept abzu­geben. Beachten Sie bitte, dass diese grund­sätz­lich nur Themen betreuen können, die dem Feld der Bildungs­wis­sen­schaft zuzu­ordnen sind.

Disser­ta­ti­ons­kon­zept

Das Disser­ta­ti­ons­kon­zept soll das Disser­ta­ti­ons­vor­haben deut­lich machen. Darüber hinaus soll am Disser­ta­ti­ons­kon­zept erkennbar sein, dass der Disser­ta­ti­ons­werber/die Disser­ta­ti­ons­wer­berin in der Lage ist, das Disser­ta­ti­ons­vor­haben als Forschungs­vor­haben selbst­ständig zu konzi­pieren und zu reali­sieren. Frei­lich werden Disser­t­an­tInnen während ihrer Arbeit an der Disser­ta­tion auch betreut; doch muss davon ausge­gangen werden, dass jemand, der eine Disser­ta­tion schreibt, quan­ti­tativ gesehen weniger Betreuung benö­tigt und dennoch eine Forschungs­leis­tung erbringen und darstellen kann, die quan­ti­tativ und quali­tativ weit über dem durch­schnitt­li­chen Niveau einer Diplom­ar­beit bzw. Master­ar­beit liegt.

Vom Disser­ta­ti­ons­kon­zept wird erwartet, dass es formal - und somit auch sprach­lich und ortho­gra­phisch - weit­ge­hend makellos ist. Das Disser­ta­ti­ons­kon­zept soll folgende Glie­de­rung aufweisen:

Anmer­kungen:
  • Die Abhand­lung der ange­führten Richt­li­nien soll zumin­dest 30 Seiten umfassen.

  • Wenn (ange­henden) Disser­t­an­tInnen Kompe­tenzen zur Ausar­bei­tung eines klaren Disser­ta­ti­ons­kon­zeptes oder zur Durch­füh­rung eines Disser­ta­ti­ons­vor­ha­bens fehlen, so ist das deren "Bring­schuld". Es liegt an ihnen, sich entspre­chende Kompe­tenzen durch Selbst­stu­dium oder durch den Besuch einschlägiger Semi­nare oder Weiter­bil­dungs­ver­an­stal­tungen anzu­eignen. Der Besuch eines Disser­t­an­tIn­nen­se­mi­nars kann dies alles sicher­lich nicht ersetzen.

Einlei­tende Präs­en­ta­tion einer klaren Frage­stel­lung

Über­blick über vorlie­gende Veröf­fent­li­chungen zum Forschungs­be­reich, in welchen die Frage­stel­lung fällt

Iden­ti­fi­ka­tion von Forschungs­lü­cken mit Bezug zur Frage­stel­lung

Darstel­lung des Forschungs­de­signs (inkl. der Forschungs­me­thodik)

Zeit­plan

Lite­ra­tur­liste/Biblio­gra­phie