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Research

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Forschungsprofil des Instituts für Slawische Sprachen

Die Forschung am Institut für Slawische Sprachen ist an der Schnittstelle von Sprache und Kommunikation, Kultur und Wirtschaft verortet und analysiert den Zusammenhang in verschiedenen Diskursdomänen – von Medien sowie Internet und Blogosphäre über Kommunikation in und durch Unternehmen bis hin zu face-to-face Interaktion. Fokussiert wird dabei der gesamte ostmitteleuropäische und auch mittelasiatische Raum, in dem slawische Sprachen (insbesondere Russisch aber auch Polnisch, Tschechisch und Ukrainisch) eine zentrale Rolle spielen.

Aktuelle Untersuchungen beschäftigen sich mit der diskursiven und sprachlichen Konstruktion sozialer, kultureller und nationaler Identität, interkultureller Kommunikation sowie mit der Frage, wie Verständigung unter Bedingung von Mehrsprachigkeit in Wirtschafts- und Organisationskontexten gestaltet werden kann. Ferner steht die diskursive Verschränkung zwischen politischem und wirtschaftlichem Diskurs im Fokus der Forschung.

Methodisch werden dabei überwiegend diskursanalytische und linguistisch-pragmatische Untersuchungsansätze verfolgt. Zudem wird eine breite multimodale Perspektive eingenommen, die verschiedene semiotische Ressourcen (Sprache, bildliche Darstellungsmittel, Gesten und Mimik etc.) und ihr Zusammenspiel analysiert.