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Daten & Statistiken

59%

des weltweiten BIP wird in Emerging Markets erwirtschaftet

Anfang der 1990er Jahre erwirtschafteten die sieben größten Industrienationen (G7) zusammen über 46% des weltweiten Bruttoinlandsproduktes (BIP); etwas weniger, nämlich gut 42%, entfiel auf insgesamt 160 Schwellen- und Entwicklungsländer. Im Jahr 2017 beträgt deren Anteil 59. In nur 25 Jahren hat sich das Gewicht der Schwellen- und Entwicklungsländern in der globalen Wirtschaft erheblich verschoben, ihre Bedeutung wächst insbesondere ab der Jahrtausendwende (mehr Info).

86%

der Weltbevölkerung lebt in Emerging Markets

Neun der zehn bevölkerungsreichsten Länder weltweit können zu den Schwellenländern im engeren Sinne gezählt werden. In Indien und China leben den neusten Daten zufolge heute jeweils über 1,3 Mrd. Menschen, was etwa 18-19% der Weltbevölkerung entspricht . Auch hinsichtlich der Bevölkerungsentwicklung liegt die Dynamik abseits der alt etablierten Industrienationen, die neben stagnierenden oder rückläufigen Bevölkerungszahlen vielfach gesättigten Märkten gegenüberstehen (s. Abbildung 2).

40%

der weltweiten (Import)Nachfrage aus Emerging Markets

Der Welthandel verlagert sich kontinuierlich in Richtung der neues Wachstumsmärkte. Hier finden Sie Daten zur außenwirtschaftlichen Verflechtung der DACH-Region (Deutschland (D), Österreich (A) und Schweiz (CH)) mit den zentral- und osteuropäischen Transformationsländern und mit Partnern in Schwellenländern.