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Masterarbeiten

Die Master­ar­beit soll dem Nach­weis der Befäh­i­gung dienen, wissen­schaft­liche Themen selbst­ständig sowie inhalt­lich und metho­disch vertretbar zu bear­beiten. Die Betreuung von Master­ar­beiten setzt die Bereit­schaft voraus, eine Arbeit zu verfassen, die diesem Anfor­de­rungs­profil genügt. Die Betreuer von Master­ar­beiten werden Ihnen soweit wie möglich inten­sive Unter­stüt­zung anbieten, das Verfassen einer Master­ar­beit erfor­dert aber auch großes Enga­ge­ment von Seiten der Bear­bei­terin oder des Bear­bei­ters. Dieses Enga­ge­ment zeigen Sie auch dadurch, dass Sie sich selbst bereits Gedanken über ein mögl­i­ches Thema Ihrer Arbeit gemacht haben und nach einem ersten Treffen mit dem Betreuer inner­halb einer zu verein­ba­renden Frist ein inhalt­li­ches Konzept für Ihre Arbeit vorlegen. Danach wird endgültig über die Betreuung der Arbeit entschieden.

Um auf dem Gebiet des Wirt­schafts­straf­rechts oder Straf­pro­zess­rechts eine Master­ar­beit verfassen zu können, sind grund­le­gende Kennt­nisse des Straf­rechts und/oder des Straf­pro­zess­rechts (abhängig vom Thema) und beson­deres Inter­esse an der wissen­schaft­li­chen Ausein­an­der­set­zung mit Fragen des Straf- und Straf­pro­zess­rechts unbe­dingt erfor­der­lich. Daher werden Ihre bishe­rigen Leis­tungen im Bereich des Straf- und Straf­pro­zess­rechts bei der Auswahl mitbe­rück­sich­tigt.

Für alle Arbeiten gilt, dass sie formal den Anfor­de­rungen an eine rechts­wis­sen­schaft­liche Arbeit genügen und den Regeln über eine gute wissen­schaft­liche Praxis entspre­chen müssen. Sie erfor­dern ein korrektes und sorg­fäl­tiges Recher­chieren und Zitieren. Was Formal­an­for­de­rungen anlangt, wird auf die Lehr­ver­an­stal­tung Rechts­wis­sen­schaft­li­ches Arbeiten verwiesen, deren Absol­vie­rung notwen­dige Voraus­set­zung für die Betreuung von akade­mi­schen Arbeiten ist.

Zurzeit läuft die Bewer­bungs­frist fürs WS 2018/19. Nähere Infos finden Sie hier.