Institut für Nachhaltigkeitsmanagement
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Podiumsdiskussion: Soziales Engagement in Zeiten der Digitalisierung

Unter dem Titel „Soziales Engagement in Zeiten der Digitalisierung: Umfassende Veränderung oder irrelevant?“ veranstaltete das Institut für Nachhaltigkeitsmanagement gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum für Nonprofit Organisationen am 05. März eine Podiumsdiskussion mit VertreterInnen unterschiedlicher Organisationen. Dabei ging es um die Frage ob Digitalisierung neue Chancen für soziales Engagement eröffnet, wie sie die Kommunikation über soziale Anliegen verändert hat und ob die Gefahr besteht, dass Online-Aktivismus die helfenden Hände und das politische Engagement ersetzt.

Zu Beginn präsentierte Christian Schober vom Kompetenzzentrum für Nonprofit Organisationen der WU Wien eine kurze Übersicht der verschiedenen Einsatzgebiete digitaler Technologien für Freiwilligenorganisationen. Darauf aufbauend wurden strategische Fragen, Herausforderungen und Chancen aus der Sicht verschiedener Organisationen diskutiert und dabei die Situation in Österreich und der Schweiz verglichen. Auf dem Podium diskutierten:

  • Melanie Eberhard, Projektleiterin engage.ch, DSJ, Schweiz

  • Gerry Foitik, Bundesrettungskommandant, Rotes Kreuz

  • Thomas Lutz, Director Communications, Microsoft Austria

  • Christian Schober, wiss. Leiter, Kompetenzzentrum für Nonprofit Organisationen, WU Wien

  • Klaus Schwertner, Generalsekretär, Caritas Wien

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Moderiert wurde die Podiumsdiskussion von André Martinuzzi, Vorstand des Instituts für Nachhaltigkeitsmanagement.

Im Anschluss an die Diskussion stellte Sabine Eichinger, Mit-Initiatorin von POWER 2 HELP, die eLearning Module der Initiative www.POWER2HELP.at vor. Sieben Module vermitteln Kompetenzen und Ressourcen für nachhaltiges soziales Engagement und können kostenlos, jederzeit, überall und unabhängig voneinander genutzt werden. Die Themen sind: Jugendliche engagieren sich, Diversität und interkulturelle Kompetenz; Verhandeln und Umgang mit Konflikten; Umgang mit Radio, TV und Printmedien; Burnout-Prävention und Resilienz; Motivation und Führung sowie Organisationsformen und Finanzierung.

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