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Forschungsschwerpunkte

Dissertationsprojekte der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Harald Amberger, MSc (WU)

Das kumulative Dissertationsprojekt widmet sich dem Einfluss von Steuern auf betriebliche Entscheidungen. Im Rahmen von drei Arbeitspapieren werden dabei folgende Fragestellungen behandelt:

 · Papier 1: Tax-Rate Biases in Tax-Planning Decisions: Experimental Evidence

Diese Studie, die gemeinsam mit Eva Eberhartinger und Matthias Kasper verfasst wird, geht der Frage nach wie Entscheidungsträger Informationen in steuerplanerischen Entscheidungen verarbeiten. Unter Laborbedingungen untersuchen wir, ob Entscheidungsträger die ökonomischen Effekte von Steuersätzen und Bemessungsgrundlagen unterschiedlich einschätzen. Die Ergebnisse zeigen, dass Entscheidungsträger Steuersätze unter Zeitdruck überschätzen. Bemessungsgrundlageneffekte hingegen werden systematisch unterschätzt. Diese asymmetrische Verarbeitung steuerlicher Informationen ist auf die subjektive Sichtbarkeit von Steuersätzen zurückzuführen und kann ökonomisch suboptimale Entscheidungen hervorrufen. Der beobachtbare Effekt ist unabhängig von der Ausbildung und der praktischen Erfahrung der Entscheidungsträger. Unsere Ergebnisse liefern eine verhaltenswissenschaftliche Erklärung für die hohen effektiven Steuersätze einzelner Unternehmen und legen nahe, dass sich steuerplanerische Entscheidungen primär an Steuersätzen orientieren.

SSRN-Link: https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=2727680

· Papier 2: International Taxation and the Role of Organizational Form Choices of Multinationals

Diese Studie, die gemeinsam mit Saskia Kohlhase verfasst wird, untersucht ob und in welchem Ausmaß die Besteuerung grenzüberschreibender wirtschaftlicher Aktivitäten einen Einfluss auf die Rechtsformwahl im Konzern hat. Unsere Analyse basiert auf der MiDi Datenbank der Deutschen Bundesbank und zeigt, dass Besteuerungsunterschiede zwischen Kapitalgesellschaften und Nichtkapitalgesellschaften einen statistisch sowie ökonomisch signifikanten Einfluss auf die Rechtsformwahl im Konzern haben. Der Anstieg des Besteuerungsunterschiedes zwischen Kapitalgesellschaften und Nichtkapitalgesellschaften um eine Standardabweichung führt zu einer um 3.67 Prozentpunkte höheren Wahrscheinlichkeit, dass innerhalb eines Konzernes eine Nichtkapitalgesellschaft gegründet wird. Weiterführende Analysen zeigen, dass dieser steuerliche Effekt durch Gewinnverlagerungsmöglichkeiten, Haftungsbeschränkungen, Adaptionskosten bestehender Gruppenstrukturen, sowie Erfahrung im Quellenstaat moderiert wird. Die asymmetrische Besteuerung unterschiedlicher Rechtsformen hat weitrechende Konsequenzen für Gruppenstrukturen von Konzernen.

· Papier 3: Tax Risk and Dividend Payouts

Diese Studie untersucht ob und in welchem Ausmaß Steuerrisiko das Ausschüttungsverhalten von Unternehmen beeinflusst. Steuerrisiko erhöht die Unsicherheit von Zahlungsströmen und reduziert dadurch die Wahrscheinlichkeit sowie die Höhe von Dividendenzahlungen. Regressionsanalysen zeigen, dass Steuerrisiko einen statistisch sowie ökonomisch signifikanten Einfluss auf das Ausschüttungsverhalten von Unternehmen hat. Der Anstieg des Steuerrisikos um eine Standardabweichung reduziert die Wahrscheinlichkeit einer Dividendenausschüttung um 3.6 Prozentpunkte sowie die Höhe einer Dividendenausschüttung um 6.8 Prozent. Dieser Effekt wird durch Prinzipal-Agenten-Konflikte, die Wahrscheinlichkeit unerwarteter Steuerzahlungen sowie die Kosten einer möglichen Dividendenreduktion beeinflusst. Riskante Steuervermeidungsstrategien können demnach zu realökonomischen Effekten sowie zu Kosten für Aktionäre und Anteilseigner führen.

Michael Brightwell, MSc (WU)

· Steuern bei Start-Ups & Investoren:

Innovative Jungunternehmen (Start-Ups) gelten als große Chance, um mit originellen Geschäftsideen neue Arbeitsplätze zu schaffen, weswegen diese neben den traditionellen Jungunternehmen zukünftig eine wichtige Rolle in Österreichs Wirtschaft einnehmen könnten. Jedoch haben Start-Ups gerade am Anfang ihrer Existenz oft mit großen Hürden zu kämpfen, da ihre Geschäftsmodelle meist hohe Risiken bergen und der Zugang zu traditionellen Finanzierungsformen, wie beispielsweise Bankdarlehen, nur sehr eingeschränkt zur Verfügung steht. Aus diesem Grund nehmen Start-Ups oft alternative Finanzierungskonzepte wie die Finanzierung über eine Mittelstandsfinanzierungsgesellschaft, unterschiedliche Formen von Crowdfunding aber auch Business-Angel- und Inkubator-Konzepte bei der Geschäftsmodell-Finanzierung in Anspruch. Das Dissertationsvorhaben nimmt die Finanzierungsbedürfnisse von Start-Ups zum Anlass und analysiert, welche steuerlichen Anreize in Österreich und anderen ausgewählten europäischen Staaten existieren, die die Rahmenbedingungen für Start-Ups und Start-Up-Investoren verbessern, und stellt übersichtlich dar wie diese in Österreich wirken (würden).

Jan Knesl, MSc (WU)

· Aktuelle Entwicklungen in der Begrenzung der Gewinnverkürzung und –verlagerung durch Zinsen und –wirtschaftlich vergleichbare Aufwendungen bei Banken:

Vor dem Hintergrund der in den letzten Jahren stark kritisierten steuergestaltenden Praktiken erarbeiteten die OECD- und G20-Staaten im Rahmen des Base Erosion and Profit Shifting Aktionsplans 4 (BEPS 4) einen Best Practice Ansatz zur Begrenzung der Abzugsfähigkeit von Fremdkapitalzinsen. Ein Bereich, dem bei der Entwicklung des Best Practice Ansatzes besondere Aufmerksamkeit gewidmet wurde, ist jener der Finanzunternehmen. Diese können unter Berücksichtigung der spezifischen Merkmale der Finanzindustrie, nämlich der wirtschaftlichen Rolle von Zinsen und der aufsichtsrechtlichen Regulierung, aus dem Anwendungsbereich des Best Practice Ansatzes ausgenommen werden. Unter der Prämisse der Bekämpfung von Gewinnverkürzung und –verlagerung sollen dennoch Finanzunternehmen, nach Ansicht der OECD, spezifischen Regelungen unterliegen. Das Dissertationsvorhaben beschäftigt sich mit dieser hochaktuellen Problematik der Anwendung von Zinsabzugsbeschränkungen auf Finanzunternehmen, im Konkreten Banken, aber auch andere bankkonzerninterne Gesellschaften und versucht Handlungsempfehlungen zur Umsetzung der geplanten Zinsabzugsbeschränkungen für Normsetzer bereitzustellen.

Patrick Leyrer, MSc (WU)

· Die steuerliche Behandlung von Fruchtgenussvereinbarungen:

In Zusammenhang mit der steuerlichen Behandlung von Fruchtgenussvereinbarungen bestehen viele offene Grundsatz- sowie Detailfragen. Vor allem im Bereich der Zuordnung des wirtschaftlichen Eigentums an der Fruchtgenusssache, der Einkünftezurechnung sowie der steuerlichen Behandlung von Fruchtgenussablösen, gibt es einige offene Fragestellungen. Aufgrund mangelnder adäquater gesetzlicher Normierungen ist vor allem die Praxis gezwungen, sich bei Zweifelsfragen auf die derzeitigen Literatur- sowie Fachmeinungen zu beziehen. Dadurch ergibt sich für den Rechtsanwender eine erhebliche Rechtsunsicherheit. Dieser Umstand könnte dazu führen, dass potentielle betriebswirtschaftliche Entscheidungen beeinflusst bzw. sogar gehemmt werden. Ziel meines Forschungsprojekts ist es, die steuerliche Behandlung von Fruchtgenussvereinbarungen systematisch aufzuarbeiten. Im Zuge dessen sollen bestehende Regelungslücken aufgezeigt und mögliche Lösungsansätze herausgearbeitet werden. Darüber hinaus werden diese Regelungslücken durch die Analyse realer Sachverhalte aufgezeigt. Außerdem werden die unterschiedlichen Gestaltungsvarianten bei Fruchtgenussvereinbarungen einer betriebswirtschaftlichen Analyse unterzogen, übersichtlich dargestellt und miteinander verglichen.

Katharina Luka, MSc (WU)

· Leasing und BEPS:

Obwohl Leasing zu den wesentlichsten Fremdfinanzierungsalternativen zählt, fehlt bis heute eine Legaldefinition des Leasingbegriffs in Österreich. Insbesondere die Abgrenzung zwischen Operating Leasing und Finanzierungsleasing ist jedoch für die Frage der Zurechnung des Leasinggutes entweder zum Leasinggeber oder –nehmer bzw für Zwecke der Besteuerung von grundlegender Bedeutung. Die mangelnde Rechtssicherheit ist vor allem bei grenzüberschreitenden Leasingverhältnissen problematisch, wenn das nationale und internationale Recht eine unterschiedliche Abgrenzung zwischen Operating-Leasing und Finanzierungsleasing vorsehen. Diese so genannten Cross-Border Leasingverhältnisse können sowohl zu Vor- als auch Nachteilen im Bereich der Finanzierung und Besteuerung für ein und denselben Sachverhalt führen. Die OECD beschäftigt sich im Zuge der BEPS (Base Erosion and Profit Shifting) Action 4 speziell mit der Begrenzung von Gewinnverkürzung durch Zins- und wirtschaftlich vergleichbare Aufwendungen, dazu gehört auch der Finanzierungskostenanteil von Finanzierungsleasing. Das Dissertationsprojekt befasst sich daher mit den Auswirkungen der BEPS Action 4 auf die ertragsteuerliche Behandlung von Leasingverhältnissen. Ziel der Analyse ist die Identifikation jenes/r Besteuerungskonzepte/s, welche/s unter der Voraussetzung der Vermeidung von Gewinnverkürzung und –verlagerung zu einer günstigen Steuerbelastung für Unternehmen führt.

Dr. Stephanie Novosel

· Steueroptimale Rechtsformwahl bei operativen Tätigkeiten deutscher Personengesellschaften in Österreich:

Bei der Wahl der geeigneten Rechtsform steht ein Unternehmer vor einem komplexen Entscheidungsproblem. Dabei gilt es eine Vielzahl an Komponenten zu berücksichtigen. Der Einfluss von Steuern stellt in diesem Entscheidungsprozess ein wichtiges Kriterium dar. Trotz des häufig aufgeworfenen Postulats einer rechtsformneutralen Besteuerung ist die Wahl der Rechtsform nach wie vor durch die anzuwendenden Besteuerungsprinzipien mitbestimmt. Der Einfluss von Steuern ist daher in die Entscheidungsfindung einzubeziehen. Zudem fordert die zunehmende Internationalisierung eine grenzüberschreitende Betrachtung der Rechtsformwahl, weshalb eine Internationalisierung der Modellkonstruktionen zur Abbildung von Steuerwirkungen notwendig ist. Das Dissertationsvorhaben beschäftigt sich daher mit der Frage der optimalen Rechtsformwahl operativer Tätigkeiten deutscher Personengesellschaften in Österreich aus steuerlicher Sicht und versucht ein umfassendes Modell bereitzustellen, das Handlungsempfehlungen für den jeweiligen Einzelfall zulässt.

Dipl.-Kfm. Benjamin Oßwald

Das Dissertationsprojekt beschäftigt sich mit der Fragestellung, welchen Einfluss steuerliche Anreize zur Förderung von Forschung und Entwicklung auf Unternehmensaktivitäten haben. Die Untersuchung soll den Zusammenhang zwischen Unternehmenscharakteristika und unterschiedlichen Ausgestaltungen steuerlicher Anreize näher beleuchten. Die Analyse soll auch mögliche Auswirkungen veränderter regulatorischer Rahmenbedingung in Folge des Base Erosion and Profit Shifting (BEPS) Projektes der OECD untersuchen.


Dr. Alexandra Patloch-Kofler

· Transfer Pricing / Vergütungsmodelle:

Verrechnungspreise haben die Funktion im Bereich eines Konzerns/eines Unternehmens verschiedene Anreizwirkungen zu setzen. Eine davon betrifft die Steuerminimierung durch das Verschieben von Leistungen. Das Dissertationsprojekt beschäftigt sich im Besonderen mit den Auswirkungen von Steuern auf Vergütungsmodelle sowie mit Verrechnungspreisen in Bezug auf Managervergütungen.

· Umgründungen iZm Unternehmensgruppen:

Im Bereich der Umgründungen iZm Unternehmensgruppen gab es in letzter Zeit einige Erneuerungen. Die wohl am weitreichendste betrifft die Neudefinition des Objektbezugs in Bezug auf die Prüfung des Verlustvortragsübergangs infolge einer Umgründung. Dabei wird bei Umgründungen, denen ein Umgründungsbeschluss nach dem 01.12.2011 zugrunde liegt, statt auf eine beteiligungsbezogene Betrachtungsweise auf eine gruppenbezogene abgestellt. Welche Auswirkungen diese Umstellung auf die unterschiedlichen Umgründungsarten in Österreich haben, ist ein auf nationaler Ebene viel diskutiertes Thema.


Dr. Stefan Weinhandl

· Bundesabgabenordnung in finanzgerichtlichen Verfahren: Eine empirische Analyse der Rechtsprechung:

Die Bundesabgabenordnung enthält die grundlegenden und allgemeingültigen Regelungen zum österreichischen Steuer- und Verfahrensrecht und ist auf alle Bundes-, Landes- und Gemeindeabgaben anzuwenden. Sie umfasst unter anderem auch die Grundsätze zum Rechtsschutz, welcher die einzige Möglichkeit darstellt, behördliche Abgabenbescheide zu bekämpfen und dient somit dazu, Steuersubjekte vor der Willkür der Finanzverwaltung zu schützen. Dadurch wird die Bundesabgabenordnung zu einem unabdingbaren Bestandteil eines jeden Verfahrens über abgabenrechtliche Angelegenheiten. In diesem Zusammenhang stellen sich die Fragen, wie wirksam dieser Schutz ausgestaltet ist und ob verfahrensrechtliche Normen eine Auswirkung auf den materiell-rechtlichen Ausgang von Verfahren zur Bescheidbekämpfung haben. Aus diesen Überlegungen sowie der notwendigen Themeneingrenzung auf Verfahren zur Körperschaftsteuer wird folgende, der Dissertation zugrunde liegende Forschungsfrage abgeleitet: "Welche Faktoren beeinflussen finanzgerichtliche Verfahren zur Körperschaftsteuer, bei denen die Bundesabgabenordung relevant ist?"

Ziel der Arbeit ist es, diese Fragestellung systematisch zu beantworten. Aufbauend auf einer normativen Einführung in die Materie werden dazu empirische Analysen der Rechtsprechung des unabhängigen Finanzsenates bzw des Bundesfinanzgerichts durchgeführt. Mit Hilfe dieser können quantitative Aussagen über die Forschungsfrage getroffen werden.

Sonstige Forschungsaktivitäten / Kooperationen

Maßgeblichkeitsgrundsatz

Bislang dient die Handelsbilanz als Grundlage für die steuerliche Gewinnermittlung. Die Ergebnisse einer Vorstudie ("Maßgeblichkeitsprinzip und seine Auswirkungen auf die Erstellung von Handelsbilanzen") haben gezeigt, dass in Österreich eine klare Tendenz zur Erstellung von Einheitsbilanzen besteht, d.h. dass die Bilanzierenden handelsrechtliche Wahlrechte bzw. Ermessensspielräume "steuerrechtskonform" ausüben. Das aktuelle Forschungsprojekt beschäftigt sich nun mit der Frage, welche betriebswirtschaftlichen und insbesondere steuerlichen Wirkungen sich ergäben, wenn die Gewinnermittlung nach IAS/IFRS für das Steuerrecht maßgeblich werden würde.

 

Umgründungssteuerrecht

Die Rechtsformwahl von Unternehmen ist keine endgültige, statische Entscheidung, sondern ist stetig zu hinterfragen aus betriebswirtschaftlicher, rechtlicher und nicht zuletzt steuerrechtlicher Sicht. Mit Hilfe des UmgrStG kann ein solcher Rechtsformwechsel vielfach steuerneutral erfolgen. Ein Tätigkeitsschwerpunkt der Abteilung liegt in der Auseinandersetzung mit dieser komplexen steuerrechtlichen Materie, was durch zahlreiche Publikationen zu diesem Fachgebiet dokumentiert wird (insbesondere durch Mitwirkung an einem Kommentar zum Umgründungssteuergesetz - Hügel/Mühlehner/Hirschler, Kommentar zum Umgründungssteuergesetz sowie durch Betreuung einer eigenen Rubrik zum UmgrStG durch Prof. Hirschler in der Zeitschrift taxlex).


Bilanz(steuer)recht

Zum Tätigkeitsschwerpunkt der Abteilung zählt seit jeher das Bilanz(steuer)recht. Dies dokumentiert sich in monatlichen Beiträgen zum Bilanzsteuerrecht in der RWZ (gemeinsam mit Prof. Bertl) sowie einem in Arbeit befindlichen Kommentar zum (österreichischen) Bilanzrecht.


Kooperationen mit der Praxis

Zahlreiche Unternehmen unterhalten gute Kontakte zu der Abteilung für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre. Eine enge Zusammenarbeit findet mit den Firmen BDO, Deloitte, KPMG, Moore Stephens und Dr. Walter St. WEINHANDL & Engelbert KATT WT-KG statt, die einerseits in der Finanzierung von drittmittelfinanzierten Assistent/inn/en, andererseits im gemeinsamen Verfassen von Fachpublikationen bzw. in der Unterstützung bei Forschungsprojekten besteht.

Jedes Sommersemester findet auch ein Projektseminar in Kooperation mit TPA statt. Des Weiteren veranstalten wir Literaturseminare im Masterstudium Steuern und Rechnungslegung gemeinsam mit Deloitte, KPMG, BDO und Telekom Austria.


Fertiggestellte Dissertationen

Zusätzlich zu den Forschungsprojekten der Institutsmitarbeiter/innen wird die Forschung an der Abteilung für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre auch stets durch Dissertationen externer Forscher/innen bereichert. Die nachfolgende Liste gibt einen guten Überblick über die vielfältigen Forschungsthemen an unserer Abteilung.

Für die Vergabe von Dissertationsthemen gibt es kein formalisiertes Verfahren. An der Abteilung steht Frau Prof. Eberhartinger als Begutachterin zur Verfügung.