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Collaborative Consumption

Der Einfluss von Macht auf Vertrauen und Koope­ra­tion im Bereich "sharing economy"

Im Mai star­tete mit Projekt­lei­terin Mag. Dr. Eva Hofmann ein drei­jäh­r­iges FWF-­Pro­jekt zum Thema „Colla­bo­ra­tive Consump­tion – Trust, power and coope­ra­tion“ am Kompe­tenz­zen­trum für empi­ri­sche Forschungs­me­thoden. Colla­bo­ra­tive Consump­tion bedeutet, dass Konsu­men­tInnen vorüberg­e­hend Zugang zu einem Gut haben anstatt dieses zu besitzen. Dabei soll unter­sucht werden inwie­weit sich die Macht von Anbie­tern soge­nannter „colla­bo­ra­tive goods“ (z.B. Car-s­ha­ring, Gemein­schafts­gärten, etc.) auf Vertrauen und Koope­ra­tion von Nutze­rInnen auswirkt. Es sind unter­schied­liche Unter­su­chungen, wie Fokus­gruppen, Online-Fra­ge­bögen und Expe­ri­mente geplant. Zum weiteren Projek­t-­Team gehören Mag. Dr. Barbara Hartl, ao. Univ. Prof. Mag. Dr. Elfriede Penz, MAS, Eur. Ph.D., Sarah Marth, MSc und Mag. Thomas Sabitzer. Bei dem Projekt handelt es sich um ein Nach­fol­ge­pro­jekt, das aus dem Projekt "Der Einfluss der Macht der Steu­er­be­hörde auf das Vertrauen in die Steu­er­be­hörde und Konse­quenzen für den Steu­er­bei­trag" entstanden ist (http://powerof­taxes.univie.ac.at​).

Aktu­elle Nach­richten:

06.07.2017-08.07.2017: EGOS 2017: Vortrag zum Projekt mit dem Thema „Trust & power in the sharing economy: An expe­ri­mental approach“ von Barbara Hartl und Eva Hofmann.

29.06.2017-01.07.2017: SASE 2017: Vortrag zum Projekt mit dem Thema „Sharing economy plat­form­s-­Ap­p­lying trust mecha­nisms to substi­tute the lack of regu­la­tion?” von Barbara Hartl und Eva Hofmann.

02.05.2017: Projekt­start an der WU

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Termine:

14. Juni 2017 (9-13 Uhr):

Das Kompe­tenz­zen­trum für empi­ri­sche Forschungs­me­thoden lädt ein zum

Metho­den­work­shop zum Einsatz von Kameras in quali­ta­tiven Forschungs­de­signs 

Ort: Gebäude AD, Raum AD.0.114 Sitzungs­saal 1