Die Erholunsgzone vor dem D4 Gebäude über dem Brunnen.

Sehenswert: Franziska Schutzbach im Wiener Stadtgespräch der AK Wien

07. August 2026

Warum schlägt Frauen so viel Hass entgegen – online wie im realen Leben? Warum gewinnen alte Rollenbilder wieder an Zuspruch? Und was braucht es heute für weibliche Solidarität? Diesen Fragen widmet sich die aktuelle Ausgabe des Wiener Stadtgesprächs der Arbeiterkammer Wien.

Zu Gast ist die Schweizer Soziologin, Geschlechterforscherin und Autorin Franziska Schutzbach, die mit Barbara Tóth (Falter) über Geschlechterverhältnisse, Antifeminismus und die Frage spricht, wie ein zeitgemäßer Feminismus aussehen kann.

Schutzbach forscht seit vielen Jahren zu Geschlechterverhältnissen, Antifeminismus, rechter Rhetorik und Solidarität. Sie ist promovierte Geschlechterforscherin und Dozentin für Geschlechterforschung und Soziologie an der Universität Basel. Einem breiteren Publikum wurde sie durch ihre Bücher „Die Erschöpfung der Frauen" und „Revolution der Verbundenheit" bekannt.

Das Gespräch bietet fundierte Einordnungen zu Entwicklungen, die auch die Arbeitswelt betreffen – von Rollenerwartungen über Mehrfachbelastung bis zur Frage, wie Solidarität unter Kolleg:innen konkret aussehen kann.

Das vollständige Gespräch ist auf YouTube abrufbar: Wiener Stadtgespräch mit Franziska Schutzbach

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