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Brexit – und was dann? | WU Matters. WU Talks.

27. März 2019

Diskutierende: Harald Oberhofer (Department Volkswirtschaft), Christoph Boschan (Wiener Börse) | WU Matters. WU Talks. | 27. März 2019, 18:00 Uhr

Diskussion der Reihe Wirtschaft Wissenschaft Unplugged in Zusammenarbeit mit der Tageszeitung "Die Presse"

Diskutierende:

Harald Oberhofer, Stellvertretender Vorstand des Instituts für Internationale Wirtschaft, WU Department Volkswirtschaft

Christoph Boschan, CEO der Wiener Börse

Moderation:

Christian Ultsch, Ressortleiter Außenpolitik, Die Presse

Seit ihrer Gründung vor 25 Jahren ist die EU stetig gewachsen. Für viele war lange undenkbar, dass sich ein Land für den Ausstieg aus der Europäischen Union entscheiden könnte. Mit dem British Exit – kurz Brexit – wird dies aber nun Realität: Nachdem 2016 mehr als die Hälfte der Wähler für den Brexit gestimmt hatten, leitete die britische Premierministerin Theresa May den Austrittsprozess ein. Nicht ohne heftigen Gegenwind (im eigenen Land) – besonders gegen den harten Brexit, der den Austritt aus dem europäischen Binnenmarkt, der Zollunion und der Gerichtsbarkeit des EuGH bedeuten würde. Ende März 2019 läuft die vorgeschriebene zweijährige Verhandlungsfrist aus. Gemeinsam mit hochkarätigen Gästen wird deshalb diskutiert, wie die Zukunft der EU nach dem Brexit aussehen kann. Welche ökonomischen Folgen hat er für das Vereinigte Königreich und die EU? Welche Auswirkungen hat der Wegfall des Nettozahlers UK auf das EU-Budget? Und was bedeutet das für die politische Machtverteilung in der EU?

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