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Institut für Romanische Sprachen


Zusammen mit dem Institut für Slawi­sche Spra­chen und dem Institut für Engli­sche Wirt­schafts­kom­mu­ni­ka­tion sind wir Teil des Depart­ments für Fremd­sprach­liche Wirt­schafts­kom­mu­ni­ka­tion.

Das Institut ist für allge­meine Anfragen per Mail unter bizcom­m@wu.ac.at erreichbar.

Gast­vor­trag am 02.05.2018

Prof. Dr. Antje Lobin (Roma­ni­sches Seminar der Johannes Guten­ber­g-­Uni­ver­sität Mainz): „Zur Femi­ni­sie­rung in fran­zö­si­schen Stel­len­an­zeigen zwischen tradi­tio­neller Norm und Poli­tical Correct­ness

Zeit: 18:15 - 19:45 Uhr

Ort: WU, Gebäude D2, Eingang D, 2.OG, Bespre­chungs­raum D2.2.228

Abstract:

In Stel­len­an­zeigen spielt eine geschlech­ter­ge­rechte Sprache mit Blick auf die Chan­cen­gleich­heit von Männern und Frauen eine beson­dere Rolle. Eine korpus­ba­sierte Studie fran­zö­si­scher Stel­len­an­zeigen zeigt jedoch, dass über den termi­no­lo­gi­schen Aspekt der Femi­ni­sie­rung von Berufs- und Funk­ti­ons­be­zeich­nungen hinaus ausge­prägte Asym­me­trien bestehen. Dies wird in folgendem Beispiel deut­lich: Rattaché(e) au Direc­teur des achats, le candidat est garant(e) de la rela­tion four­nis­seur. In einem solchen Kontext rückt, jenseits offi­zi­eller Normie­rungs­be­stre­bungen, die Frage der Ange­mes­sen­heit des Sprach­ge­brauchs zuneh­mend in den Vorder­grund. Kris­tal­li­sa­ti­ons­punkte der Debatte, die im Herbst 2017 u.a. mit der écriture inclu­sive einen neuen Höhe­punkt erfahren hat, sind viel­fach der sog. genre non marqué und der accord.

Rencon­tres écono­mi­ques

15ème Rencontre écono­mique 
Mercredi 9 mai 2018, 16 h 00 - 18 h 00, TC.3.01

Digi­ta­li­sa­tion, médica­ments contre­faits, marchés émergents : un regard sur les tendances de l'indus­trie mondiale de l'embal­lage phar­maceu­tique

par M. Pier­re-Henri Bruchon, Membre du Comité de direc­tion de Constantia Flexi­bles

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