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Empfohlener Studienaufbau

In den vertiefenden Kursen (K2, K3, K4) werden einerseits entsprechend des Kurs-Fokus aus finanzwirtschaftlicher, austauschtheoretischer und integrativer Sicht die entsprechenden theoretischen Grundlagen aufgearbeitet und jeweils mit Beispielen aus der unternehmerischen Praxis illustriert. Andererseits wird im Rahmen von Präsentationen die Möglichkeit geboten, das gelernte Wissen selbst aktiv anzuwenden. In diesen vertiefenden Kursen wird auch die Diskussion anhand aktueller Fachliteratur forciert. In den Lehrveranstaltungen des Typus „Kurs 5“ (K5) können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer schließlich aus mehreren möglichen Wahlmodulen ihre weitere Spezialisierung selbst festlegen. Im Rahmen der K5 zu Familienunternehmen, Entrepreneurship und Innovation, und Kooperationen und Genossenschaften wird die Fähigkeit der Studierenden gefördert, sich selbstständig neue und für die jeweiligen Entscheidungen relevante Informationen zu erschließen, diese zu bewerten und die Ergebnisse in den jeweiligen Funktionsebenen einzusetzen.

Absolventinnen und Absolventen der SBWL „KMU-Management“

  • verstehen, was ein KMU ist und wie die einzelnen betrieblichen Funktionalbereiche zusammen wirken.

  • erkennen, wie wichtig KMU für die Volkswirtschaft sind.

  • erkennen, welche Herausforderungen die Gründung und das Management von KMU bedeuten.

  • kennen das Handwerkszeug (Tools), um auf die Herausforderungen entsprechend reagieren zu können.

  • sind für die Wechselwirkungen zwischen Innenwelt und Umwelt bzw. Lebenszyklusphasen und Managementanforderungen sensibilisiert.

  • können die erlernten Tools erfolgreich anwenden.

  • und verstehen daher, wie Theorie und Praxis ineinander greifen.