Ein Student hält in der Bibliothek ein Buch in der Hand.

Veranstaltungen

Hier finden Sie Informationen zu unseren Konferenzen, Vorträgen, Workshops und weiteren Veranstaltungen sowie alle aktuellen Termine.

Save the Date: Symposium am 16. Dezember 2026

Anlässlich des 75. Jahrestags der Flüchtlingskonvention von 1951 und im Rahmen des Menschenrechtstags am 10. Dezember veranstalten das Vienna Centre for Migration and Law (VCML), UNHCR Austria and das Forschungsinstitut für Migrations- und Fluchtforschung und -management (FORM) das Symposium „75 Jahre Flüchtlingskonvention von 1951: Menschenrechte, Wirksamkeit und Durchsetzung“.

Im Mittelpunkt des Symposiums steht ein menschenrechtsbasierter und wirksamer Flüchtlingsschutz, wobei die praktischen und rechtlichen Herausforderungen bei dessen Umsetzung beleuchtet werden. Das Symposium besteht aus zwei Podiumsdiskussionen: Eine Eröffnungsrunde legt den thematischen Rahmen fest und befasst sich mit der Verankerung der Menschenrechte im internationalen Flüchtlingsrecht sowie dessen Wirksamkeit. Eine anschließende Diskussionsrunde bringt verschiedene Perspektiven aus der Rechtspraxis, der Justiz und der praktischen Arbeit vor Ort zusammen, um Herausforderungen bei der Durchsetzung internationaler Schutzstandards zu erörtern.

  • Datum und Uhrzeit: Mittwoch, der 16. Dezember 2026, 14:00 - 19:00

  • Ort: WU Vienna, Gallery, Library and Learning Center (LC), Welthandelsplatz 1, 1020 Vienna

  • Organisatoren: Vienna Centre for Migration and Law (VCML), UNHCR Austria and the Research Institute for Migration and Forced Displacement Management (FORM)

  • Sprache: English

Weitere Informationen zum Programm, zu den Referenten und zur Anmeldung werden in Kürze veröffentlicht. Merken Sie sich den Termin vor – wir freuen uns darauf, Sie begrüßen zu dürfen.

Podiumsdiskussion beim 9. Jahrestagung zur Migrationsforschung in Österreich

Moderation: Judith Kohlenberger, Forschungsinstitut für Migrations- und Fluchtforschung und ‑management (FORM), WU Wien

Diskutant*innen: Rainer Bauböck, EUI, Florenz Marcus Engler, Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM), Berlin, Solmaz Khorsand, Journalistin, Autorin und Podcasterin, Wien, Wiebke Sievers, Institut für Stadt- und Regionalforschung, ÖAW, Wien Peter Webinger, Innenministerium, Wien

Nie zuvor wurde so viel Wissen über Migration produziert wie heute. Dennoch findet dieses Wissen in die öffentliche Debatte und in politische Entscheidungsprozesse nur begrenzt Eingang. Das Panel fragt daher nach den Ursachen der zunehmenden Kluft zwischen Migrationsforschung, Politik und Medien – und danach, wie sie sich verringern lässt. Migrationsforscher*innen aus Österreich und Deutschland diskutieren gemeinsam mit Vertreter*innen aus Medien und Verwaltung über den Beitrag wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Politik, über erfolgreiche Formen der Zusammenarbeit sowie über strukturelle Hindernisse für eine wissensbasierte Auseinandersetzung mit Migration. Zugleich richtet das Panel den Blick auf Leerstellen, Herausforderungen und zukünftige Entwicklungen der Migrationsforschung im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus.

Wann: Montag, 14. September 2026, 18:00-19:30

Wo: Universität Wien