Informationen für Studierende

Das Institut für Handel und Marketing bietet eine fundierte Ausbildung zu Theorien, Methoden und Techniken des Marketing unter Berücksichtigung der institutionellen Besonderheiten der Handelsbetriebslehre. Als grundsätzliche Forschungszugänge stehen dafür entscheidungsorientierte und verhaltensorientierte Ansätze im Mittelpunkt. Besonderes Augenmerk wird weiters darauf gelegt, dass die Auseinandersetzung mit dem Fachgebiet nicht allein auf einer theoretischen Ebene erfolgt.  Durch Kooperationen mit namhaften Unternehmen, sowie durch Vorträge von Entscheidungsträgern aus Forschung und Wirtschaft im Rahmen unseres Praxisdialogs, wird auch ein großer Schwerpunkt auf die Umsetzung der erlernten Erkentnisse gesetzt.


Die Berufsbilder der AbsolventInnen liegen aufgrund des Ausbildungsprogramms grundsätzlich im Gesamtbereich typischer Handels-, Verkaufs-, Marketing- und Marktforschungspositionen. Die jährlich ca. 80 Absolventinnen und Absolventen bleiben auch nach dem Berufseinstieg in Kontakt mit dem Institut. Der beste Beweis dafür: Im April 1996 haben die "Schnedlitz-Absolventen" mit großem Erfolg  einen Club unter der Bezeichnung "Plattform für den Handel" (PfH) gegründet. Als Ehrengäste mit dabei: Karl Wlaschek und Franz Krenthaller. Die P.f.H. organisiert zwei mal jährlich eine Veranstaltung (eine pro Semester). Die Liste bisheriger Gäste liest sich wie das "Who is who" der Handelslandschaft. Sie reicht vom CEO von Wal-Mart International, Bob Martin, der bisher einzige öffentliche Auftritt eines Wal-Mart Topmanagers in Europa, über Gen.-Dir. Dkfm. Hans Reischl (REWE), Gen.-Dir. Dr. Gerhard Drexel (Spar) bis zum bisher einzigen Auftritt eines Aldi/Hofer-Topmanagers, nämlich dem von Gen.-Dir. Armin Burger.

Zweimal im Jahr findet ein Coming-Home der AbsolventInnen statt, dabei zeigt sich hinsichtlich der Berufsfelder, dass diese nicht nur in Handelsunternehmen tätig sind, sondern in einer breiten Palette von handels- und verkaufsnahen Funktionen. Einen besonderen Schwerpunkt stellen dabei die Markenartikelindustrie, der Telekombereich und die New Economy dar.

Copyright 2012 | WU (Wirtschaftsuniversität Wien) | 12.05.2011
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