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Zivilrechtliches Lehrkonzept

Die Informationen auf dieser Seite betreffen ausschließlich den Studienplan 2016.

Das Lehrkonzept im Überblick

Im Bachelorstudium Wirtschaftsrecht wird das Privatrecht nach folgendem Konzept gelehrt:

Nachdem in „Einführung in die Rechtswissenschaften“ in der STEOP und „Grundlagen des Zivilrechts“ im CBK das privatrechtliche Basiswissen gelehrt wurde, erfolgt im Hauptstudium die Vertiefung. In der PI „Zivilrecht für Fortgeschrittene“, den „Fachprüfungsvorbereitungen I, II und III“ sowie den Klausurenkursen werden die Studierenden auf die Fachprüfung Zivilrecht vorbereitet. Da das allgemeine Zivilrecht in seiner Breite und Tiefe für viele Studierenden eine große Hürde ist, wird der Besuch der FPVs und der Klausurenkurse ausdrücklich empfohlen. Daraus ergibt sich folgender Vorbereitungsplan für das Semester vor dem Antritt zur Fachprüfung:

Erst nach der Fachprüfung ist es sinnvoll, die sonderprivatrechtlichen PIs „Unternehmens- und Gesellschaftsrecht“ sowie „Wettbewerbs, Kartell- und Immaterialgüterrecht“ zu absolvieren. Wer vor hat das Wahlfach „Unternehmen in der Krise“ zu absolvieren, sollte dies auch erst nach der Fachprüfung Zivilrecht einplanen.

Aufbauend auf das im Bachelor vermittelte Wissen werden im Master das Prozessrecht sowie die für WirtschaftsjuristInnen essentiellen Fächer „Gesellschaftsrecht“, „Insolvenzrecht“, „Bankvertrags- und Versicherungsrecht“ sowie „Erbrecht und Vermögensnachfolge“ gelehrt. Daneben gibt es eine Reihe an Wahlfächern und Fachseminaren, die es den Studierenden ermöglichen, ihr Studium nach ihren persönlichen Interessen auszurichten.