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WU matters. WU talks. Befindlichkeit statt Nachhaltigkeit? Denkverbote, Sprechgebote und politische Korrektheit als Fortschrittsbremsen.

Eine Veran­stal­tung der Reihe Nach­hal­tig­keits­Kon­tro­versen

Nach­hal­tige Entwick­lung ist ein gesell­schaft­li­cher Lern- und Such­pro­zess. Eine „große Trans­for­ma­tion“ Rich­tung Nach­hal­tig­keit kann es ohne Streit und Meinungs­ver­schie­den­heiten nicht geben. Poli­ti­sche oder ökol­o­gi­sche Korrekt­heit sind deshalb Hinder­nisse, wenn es um die Suche nach „nach­hal­tigen“ Antworten auf gesell­schaft­liche Heraus­for­de­rungen geht. Nötig sind nicht Korrekt­heits­an­sprüche und Denk­ver­bote, sondern klares Denken und klare Worte. Der Philo­soph Robert Pfaller wird an diesem Abend Thesen aus seinem Buch „Erwach­se­nen­sprache“ präs­en­tieren und zur Diskus­sion stellen.

Robert Pfaller ist Professor an der Kunst­uni­ver­sität Linz. Zu seinen Büchern gehören „Wofür es sich zu leben lohnt“ und „Das schmut­zige Heilige und die reine Vernunft“. Mit ihm disku­tieren Ingolfur Blüh­dorn, WU-Pro­fessor und Leiter des Insti­tuts für Gesell­schafts­wandel und Nach­hal­tig­keit, Berna­dette Kamleitner, WU-Pro­fes­sorin und Vorständin des Insti­tute for Marke­ting & Consumer Rese­arch und Verena Madner, WU-Pro­fes­sorin und Leiterin des Forschungs­in­sti­tuts für Urban Manage­ment und Gover­nance.

Mode­ra­tion: Fred Luks, Leiter des WU-Kom­pe­tenz­zen­trums für Nach­hal­tig­keit.

 



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