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PERCEIVE: Regionale Identitäten und Europäische Kohäsion

Forschungsfeld: Aktuelle Urban Management- und Governance-Trends

Das Ziel des durch das EU-Rahmenprogramm „Horizon 2020“ geförderten Projektes PERCEIVE („Perception and Evaluation of Regional and Cohesion Policies“) ist es, zum besseren Verständnis des europäischen Zusammenhaltes im Sinne der „Einheit in Vielfalt“ beizutragen. Dazu wird untersucht, inwiefern verschiedene nationale und gesamteuropäische politische Maßnahmen unterschiedliche Wahrnehmungen der Europäischen Union (EU) schaffen und je nach Region in unterschiedlichem Ausmaß zur Identifikation der Bürger/innen mit der EU beitragen. Dabei verfolgt PERCEIVE einen multi-disziplinären Zugang, der sozial- und politikwissenschaftliche sowie regionalökonomische Ansätze verbindet. 2016 wurde das Projekt erfolgreich gestartet und ein umfassender Literature Review zur Europäischen Integration sowie zur Europäischen Integration aus einem sozialkonstruktionistischem Blickwinkel erstellt. Das Burgendland wurde als Case-Study-Region ausgewählt und es wird dazu eine Fallstudie erstellt.

Projektleitung: Univ.Prof. Dr. Markus Höllerer und Univ.Prof. Dr. Renate Meyer

Partner: Instytut Ekonomiki Rolnictwa i Gospodarki Zywnosciowej - Panstwowy Instytut Badawczy (Polen), Alma Mater Studiorum - Universität Bologna, Forschungsinstitut für Agrarökonomie (Rumänien), Universität Barcelona, Universität Göteborg, Universität Portsmouth Higher Education Corporation