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Allgemeines

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Im Zuge des Studiums müssen Studierende eine Abschlussarbeit verfassen. Diese müssen den formalen Anforderungen einer rechtswissenschaftlichen Arbeit entsprechen.

An der Abteilung für Informations- und Immaterialgüterrecht können Abschlussarbeiten in folgenden Fachbereichen verfasst werden:

  • Informations- und Immaterialgüterrecht

  • Wettbewerbs- und Kartellrecht

Abschlussarbeiten außerhalb dieser Facebereiche (Unternehmens-, Gesellschafts- oder Kapitalmarktrecht) können nur dann betreut werden, wenn ausreichend Kapazitäten vorhanden sind.

Prozedere

Die Vergabe von Betreuungsplätzen für rechtswissenschaftliche Bachelor- und Masterarbeiten im Fachbereich Informations- und Immaterialgüterrecht erfolgt 1 Mal im Semester (zumeist Oktober und März zu Semesterbeginn) und läuft wie folgt ab:

  1. Themenwahl

  2. Bewerbung

  3. Vorauswahl

  4. Vergabe nach Hearing

    

Detaillierte Informationen zu den einzelnen Bewerbungsvoraussetzungen und formellen sowie inhaltlichen Anforderungen finden Sie in den jeweiligen Menüunterpunkten.

Beurteilungskriterien
  • Negative Plagiatsprüfung

  • Eigenständigkeit: Wesentliches Element ist die sichtbare Trennung von übernommenem Wissen und eigenen Überlegungen, wobei Letzteren in Hinblick auf den Wert der Arbeit besondere Bedeutung zukommt. Sie sollen im Zuge der Arbeit einen eigenen Standpunkt entwickeln und diesen transparent von den übernommenen Ideen abheben.

  • Formale Korrektheit: Dazu zählen neben der sprachlichen und orthographischen Richtigkeit insbesondere der korrekte Umgang mit den für die Arbeit herangezogenen Quellen, die Einhaltung der im jeweiligen Fach üblichen Zitierregeln sowie die Angabe einer vollständigen Literaturliste.

  • Aufbau und Gliederung: Eine Bachelorarbeit soll nicht nur einen Abriss unterschiedlicher Literaturquellen liefern, sondern ein Thema/eine Problemstellung klar umreißen (Fragestellung), systematisch und mit vertretbarem Aufwand abhandeln (Hauptteil) und die wichtigsten Gedanken/Schlussfolgerungen noch einmal hervorheben (Schlussteil).

  • Konsistenz der Argumentation und Ergebnissynthese: Die Bachelorarbeit soll die zu Beginn definierte Problemstellung nachvollziehbar und schlüssig behandeln, d.h. die selbst gesetzten Ziele müssen am Ende der Arbeit auch eingelöst worden sein. Damit rückt insbesondere die Synthese (Zusammenfassung und Schlussfolgerungen) am Ende der Arbeit ins Zentrum der Begutachtung.

  • Kritische Reflexion: Die kritische Reflexion der eigenen Arbeit und der in deren Rahmen gewonnenen Erfahrungen soll die Bachelorarbeit abrunden. Diese Reflexion kann sich auf unterschiedliche Aspekte beziehen, z.B. die verwendete Literatur, den aktuellen Diskussionsstand, die eigene Vorgehensweise etc.