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Hochschulmanagement

Das Management einer Universität ist ein zentraler Faktor für ihre Wirkung als Organisation. Nachhaltigkeit an der WU betrifft auch Themen wie Betriebsökologie, Arbeitsplatzqualität und gesellschaftliche Verantwortung.

Campus WU Panorama

Nachhaltigkeitsprozess

Nach Work­shops im Früh­jahr 2013 und der Einrich­tung des Kompe­tenz­zen­trums für Nach­hal­tig­keit im Sommer hat es im Herbst 2013 weitere Schritte im Nach­hal­tig­keits­pro­zess gegeben. Alle Mitar­bei­tenden der WU waren einge­laden, sich in drei Work­shops zu unter­schied­li­chen Dimen­sionen der Nach­hal­tig­keit in diesen Prozess einzu­bringen.

Der erste Work­shop (Ende November 2013) thema­ti­sierte "Arbeits­platz­qua­lität und Soziales". Im Zentrum des Work­shops "Umwelt­schutz und Betriebs­ö­ko­l­ogie" (Anfang Dezember 2013) standen Fragen, die mit dem neuen Campus zu tun hatten.

Der Work­shop "Nach­hal­tig­keits­be­zo­gene Forschung an der WU" am 6. Dezember 2013 brachte zahl­reiche Forschende aus vielen Berei­chen der WU zusammen. Das Inter­esse an diesem Thema ist sicht- und fühlbar groß. An diesem Inter­esse gilt es anzu­setzen. Der Work­shop gab einen guten Ein- und Über­blick in bereits exis­tie­rende nach­hal­tig­keits­be­zo­gene Forschung an der WU. Es wurde deut­lich, dass viele Vernet­zungs­mög­l­ich­keiten bestehen, die im Rahmen des Nach­hal­tig­keits­pro­zesses weiter vertieft und ausge­baut werden sollen.

Alle Work­shops brachten zahl­reiche Ideen, wie man die Rolle der Nach­hal­tig­keit in verschie­denen Berei­chen der WU stärken kann. Damit mögl­ichst viele Hoch­schul­mit­glieder die Mögl­ich­keit zur Betei­li­gung haben und um damit den Prozess auf eine breite Basis zu stellen, wurde, aufbauend auf den Work­shops, im Sommer 2014 eine elek­tro­ni­schen Konsul­ta­tion durch­ge­führt.

Der Nach­hal­tig­keits­pro­zess ging mit einem Work­shop Anfang November 2014 zu den Themen "Ökol­ogie" und "Soziales" in die nächste Runde. Nach den bereits statt­ge­fun­denen Work­shops und der umfang­rei­chen elek­tro­ni­schen Konsul­ta­tion, an der sich Studie­rende und Mitar­bei­te­rinnen und Mitar­beiter betei­ligt haben, wurden bei diesem Treffen konkrete Hand­lungs­prio­ri­täten und Maßnahmen erör­tert.

Auf Basis des WU-Nach­hal­tig­keits­pro­zesses hat das Rektorat Maßnahmen für 2015/16 beschlossen. Diese Maßnahmen betreffen alle Felder der Nach­hal­tig­keit an der WU: die Forschung und die Lehre ebenso wie das Hoch­schul­ma­nage­ment und den Wissens­aus­tausch mit der Gesell­schaft. Im Konkreten geht es um die folgenden sieben Themen­be­reiche:

  • Nach­hal­tig­keit in der Lehre

  • Umwelt­schutz­in­itia­tiven am Campus

  • Förde­rung von Forschungs­ak­ti­vi­täten auf dem Feld der Nach­hal­tig­keit

  • Fami­li­en­freund­lich­keit in Beruf und Studium

  • Die WU als zentraler Ort des Nach­hal­tig­keits­dis­kurses

  • Nach­hal­tig­keit von Veran­stal­tungen

  • Barrie­re­frei­heit

Details zu den Maßnahmen sind unter folgendem Link zu finden.

Nachhaltigkeitsverständnis

Die WU bekennt sich zur Nachhaltigkeit. Die WU versteht das Ringen um Nachhaltigkeit als einen Such- und Lernprozess. Mehr hier.

Campus

Campusmanagement

Das Ziel aller organisatorischen Tätigkeiten im Bereich der Wirtschaftsuniversität Wien steht unter dem Leitspruch der Kundenorientierung. Unter dieser Devise stellt das Campusmanagement die personelle und technische Infrastruktur zur administrativen Unterstützung zur Verfügung. Das Campusmanagement ist auch für Einkaufsmanagement und Sicherheits- und Veranstaltungsthemen zuständig.
Mehr dazu hier.

Campus und Ökologie

Mit dem neuen Campus setzt die WU Maßstäbe in Sachen Hochschularchitektur, Betriebsökologie und Arbeitsplatzgestaltung. Wir arbeiten aktiv daran, den ökologischen Fußabdruck des Universitätsbetriebs so gering wie möglich zu halten. Der Campus soll zu einem Ort höchster Arbeits- und Studienqualität werden.
Mehr dazu hier.

Arbeitsplatzqualität und Soziales

Der Arbeitskreis für Gleichstellungsfragen (AKG)

Der Arbeitskreis hat die Aufgabe Diskriminierungen durch Universitätsorgane auf Grund des Geschlechts sowie auf Grund der ethnischen Zugehörigkeit, der Religion oder Weltanschauung, des Alters oder der sexuellen Orientierung entgegenzuwirken und die Angehörigen und Organe der Universität in diesen Angelegenheiten zu beraten und zu unterstützen.
Mehr dazu hier.

Stabstelle Gender Policy

Die Stabstelle Gender Policy wurde im Büro des Rektorats mit dem Ziel eingerichtet, die Aufgaben der Gleichstellung und Frauenförderung gemäß Universitätsgesetz 2002 zu koordinieren und im Verbund mit den bestehenden Gleichstellungsaktivitäten zu verstärken. Zu den Aufgaben der Stabstelle zählen die Beratung des Rektorats bei der Förderung von Gleichstellungsprozessen und Geschlechtergerechtigkeit an der WU, die Entwicklung von dafür notwendigen Konzepten und Fördermaßnahmen sowie deren Evaluierung. Einen weiteren Aufgabenschwerpunkt bildet die Erstellung des Gleichstellungsberichts. Ziel ist eine nachhaltige Sensibilisierung der WU-Angehörigen für das Thema Gleichstellung und die Erreichung der Gleichstellung von Männern und Frauen, speziell in jenen Bereichen der Universität, die durch eine ausgeprägte Asymmetrie der Geschlechterverhältnisse gekennzeichnet sind.
Mehr dazu für WU-Mitarbeitende hier.

Gleichstellungsbericht 2015

WU Gleichstellungsbericht 2015 Der aktuelle Gleichstellungsbericht ist im September 2016 veröffentlicht worden. Der Bericht zeigt die Kategorie „Geschlecht“ in den verschiedenen Bereichen der Universität auf und beleuchtet bestehende Geschlechterverhältnisse. Das Sichtbarmachen von Unterschieden zwischen Frauen und Männern dient dabei als Ausgangspunkt, Ungleichheitslagen erkennbar und dadurch veränderbar zu machen. Geschlecht wird dabei nur als ein möglicher Faktor gesehen, der Ungleichheitslagen und soziale Chancen bestimmt. Im Sinne der Intersektionalität gewinnt das Miteinbeziehen von weiteren Faktoren wie Alter, sexuelle Orientierung, Ethnizität, physische Gegebenheiten und soziale Schicht verstärkt an Bedeutung. Eine umfassende Gleichstellungsarbeit ist daher wichtig, um soziale Ausschließungsmechanismen aufzubrechen und bestehende Strukturen zu verändern. Den Link zum Onlinezugriff des WU Gleichstellungsberichts 2015 finden Sie hier.

Broschüre „Nein zu Belästigung“

Mit der Broschüre „Nein zu Belästigung“ setzt die WU einen weiteren Beitrag zur Sensibilisierung und will alle WU-Angehörigen ermutigen, gegen jede Form der Belästigung, insbesondere gegen sexuelle einzutreten. Die Unterlage veranschaulicht, wo Belästigung beginnt, an wen sich Betroffene wenden können und wie Kolleginnen und Kollegen, Vorgesetzte oder Lehrpersonen handeln sollen und Betroffene unterstützen können.

Code of Conduct

Der Code of Conduct ist der Verhaltenskodex, an dem sich die Mitglieder der WU orientieren. Er definiert und erläutert die Standards für verantwortungsvolles und moralisches Handeln, wie es von sämtlichen an der WU beschäftigten Personen (wissenschaftlichen und nicht-wissenschaftlichen Personal aller Hierarchieebenen) erwartet wird und wurde.

Fair und inklusiv in Sprache und Bild –  ein Leitfaden für die WU

Der Gebrauch geschlechtergerechter Sprache ist in der Satzung der WU verankert. Darüber hinaus will die WU  als Universität durch die konsequente Umsetzung von geschlechtergerechter Sprache ihrer Vorbildfunktion gerecht werden. Der Leitfaden „Fair und inklusiv in Sprache und Bild“ soll Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Studierenden an der WU als Orientierungshilfe dienen.

Audit hochschuleundfamilie

Die WU nimmt am Audit hochschuleundfamilie teil. Bei diesem Audit geht es wesentlich um die verbesserte Vereinbarkeit von Studium, Arbeit und Familie.
Mehr dazu hier.

Betriebsräte

Betriebsräte sind Organe, die der wirtschaftlichen, gesundheitlichen und insbesondere arbeitsrechtlichen Interessenvertretung dienen. Die WU hat zwei Betriebsräte, einen Betriebsrat für das allgemeine Universitätspersonal und einen Betriebsrat für das wissenschaftliche Personal.

Behindertenvertrauenspersonen für WU Mitarbeitende

Leopold Lang ist die Behindertenvertrauensperson für WU-Mitarbeitende. Kontaktdaten zu ihm und seiner Stellvertreterin bzw. Stellvertreter finden Sie hier.

Barrierefrei studieren an der WU

Die Sicherstellung gleicher Chancen für alle Studierenden ist der WU ein wichtiges Anliegen. Unser Ziel ist es, Studienbedingungen zu schaffen, die frei von Vorurteilen und Barrieren sind und Teilhabemöglichkeiten für alle Menschen bieten, unabhängig von Behinderungen oder chronischen Krankheiten. Studierende können sich an ihre Lehrenden und/oder Tutorinnen und Tutoren wenden, wenn sie Unterstützung benötigen. Es bestehen Möglichkeiten zu einer vorzeitigen LPIS-Anmeldung oder abweichende Prüfungsmethoden (z.B. eine mündliche statt einer schriftlichen Prüfung oder die Verlängerung der Prüfungszeit). Bei Fragen zu Unterstützungsmöglichkeiten steht ein Ansprechpartner für Studierende zur Verfügung.

Unterstützungsprogramm beable

Das Unterstützungsprogramm beable richtet sich an Studienanfängerinnen und -anfänger sowie Studierende mit körperlichen Beeinträchtigungen, chronischen Erkrankungen, einer Behinderung oder Lernstörung. Höhersemestrige Kolleginnen und Kollegen begleiten Sie unter Anleitung von Fachkräften durch das Semester und bieten Ihnen Hilfe und Unterstützung an.

Flüchtlingsinitiative an der WU

Die Universitätenkonferenz hat eine gemeinsame Aktion der Universitäten zur Unterstützung von Personen mit Fluchthintergrund (Aktion MORE) ins Leben gerufen, an der sich auch die WU beteiligt. Ziel ist es, den Menschen neben der Versorgung mit dem Notwendigsten auch die Möglichkeit der Teilnahme an Bildung zu geben. Die WU bietet einen Deutschkurs an, den die Teilnehmer/innen mit großem Engagement besuchen. Darüber hinaus möchten Flüchtlingen im Wintersemester 2015/ 16 auch die Teilnahme an Lehrveranstaltungen ermöglicht. Es kann sich dabei entweder um eigens angebotene Lehrveranstaltungen (in englischer Sprache) handeln oder um LV-Restplätze in bereits angekündigten Kursen. Zusätzlich werden Studierende als „Buddies“ zur Verfügung gestellt, die die MORE-Studierenden beim Einleben an der WU und bei der Bewältigung der studentischen Herausforderungen unterstützen. Mehr zur Aktion MORE an der WU hier und zur Aktion allgemein hier.

Gesundheitsdienst und Sicherheit

Die WU verfügt über einen Arbeitsmedizinischen Dienst und andere Angebote, die Gesundheit (z.B. Erste Hilfe und Impfinformationen) und Sicherheit (z.B. Brandschutz) betreffen.
Mehr dazu für WU-Mitarbeitende hier.

Kindergarten

Der Kindergarten betreut in alterserweiterten Gruppen ( Kinder im Alter von 1-6 Jahren) hauptsächlich Kinder von WU-Mitarbeitern und WU-Studenten. Zu allen Jahreszeiten steht der Prater bereit und bietet den Kindern die Möglichkeit durch Natur erforschen, Natur erleben, Natur begreifen, die Welt zu begreifen.
Mehr dazu hier.

Bienenstöcke an der WU

Im Sommer 2015 siedelte die WU vier Bienenvölker (Bienenstände) am Dach des Gebäude D3 an.Durch die Ansiedlung auf dem Dach können die Bienen direkt ihre bevorzugten Grünoasen und Trachtpflanzen anfliegen und kommen mit dem Verkehr und Menschen kaum in unmittelbare Berührung. Stadthonig ist ein besonders sauberes Produkt, weil Pestizide in der Stadt faktisch nicht vorkommen. Autoverkehr und Luftqualität wirken sich nicht aus, weil diese Schadstoffe in der Kürze der Zeit, in der eine Blüte aufgeht und wieder verblüht ist, den Blütenboden nicht erreichen. Betreut werden die Bienenstöcke durch die BIO-Privatimkerei Meidling.

Personalentwicklung

Personalentwicklung ist eine Stärke der WU. Dabei geht es darum, wesentliche Ziele der Organisation und die einzelnen Mitarbeitenden auf effektive, kluge und kreative Weise in Einklang zu bringen. Die tägliche Personalentwicklungsarbeit gelingt durch die direkte Interaktion der Führungskräfte mit ihren Mitarbeitenden.

Aufgabe der Personalentwicklung ist es, diesen täglichen Prozess durch gezielte Weiterbildungsangebote, fachliche Beratung und die Entwicklung von maßgeschneiderten Personalentwicklungsinstrumenten zu unterstützen.
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WU ZPB Career Center

Das Career Center der WU fungiert für Studierende und Absolventinnen und Absolventen als Schnittstelle zwischen Studium und Beruf.
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