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Forschung

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Sie finden hier die Liste der zugeordneten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.

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Buch „Rethink Economy. Perspektivenvielfalt in der Nachhaltigkeitsforschung – Beispiele aus der Wirtschaftsuniversität Wien“

Im Herbst 2015 erschien das Buch „Rethink Economy. Perspektivenvielfalt in der Nachhaltigkeitsforschung – Beispiele aus der Wirtschaftsuniversität Wien“ im oekom Verlag. Es bietet Einblicke in den aktuellen Stand der Nachhaltigkeitsforschung. 

Nachhaltige Entwicklung ist ein gesellschaftlicher Such- und Lernprozess, in dem die Integration ökonomischer Aspekte eine wesentliche Rolle spielt. Die Autorinnen und Autoren des Buches „Rethink Economy“ untersuchen zentrale soziale, ökologische und wirtschaftliche Aspekte der Nachhaltigkeit. Das Buch ist ein Beitrag zum besseren Verständnis der verschiedenen Dimensionen von (Nicht-)Nachhaltigkeit und bietet neue Einblicke in wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Forschungen zu diesem Themenfeld.

Ein Nachbericht zur Buchpräsentation (siehe hier) bzw. eine kurze Besprechung des Buches erschien im Der Standard und ist hier nachzulesen. Eine weitere Buchbesprechung erschien bei N21 und ist hier zu finden.

Unter folgendem Link finden Sie das Buch auf der Homepage des oekom Verlages.

Institute for Ecological Economics

Das Institut ist eine führende Institution im Feld der ökologischen Ökonomie sowohl  in der Forschung als auch in der Lehre ebenso wie beim Wissensaustausch und Engagement in der Gesellschaft. Über 20 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, ein eigenes Sekretariat, ein Projekt Koordinator sowie die Programmkoordinatorin für das Masterstudium „Socio-Ecological Economics and Policy”  sind am Institut angesiedelt. Die Forschung lässt sich allgemein in folgende fünf Bereiche aufteilen: Nachhaltige Arbeit, Makroökonomie & Umwelt, Klimaökonomie, Nachhaltige Ressourcennutzung und Bildung für nachhaltige Entwicklung. Mehr dazu hier.

Institute for Managing Sustainability

Das Institute for Managing Sustainability beschäftigt sich mit den wirtschaftlichen, politischen und sozialen Herausforderungen, die sich bei der Umsetzung des Konzepts nachhaltige Entwicklung stellen. Dabei werden interdisziplinäre Ansätze in Forschung, Bildung und Beratung angewendet.
Mehr dazu hier.

Institute for Multi-Level Governance and Development

Die MitarbeiterInnen des Institute for Multi-Level Governance and Development beschäftigen sich mit einer Vielzahl von Forschungsfeldern unter anderem mit Multi-level analysis, am ehesten als Mehr-Ebenen-Analyse übersetzbar, die ein spezifisches Interesse an globalen Themen sowie Institutionalisierungsprozessen beinhaltet. Die Forschungs- und Lehragenda ist interdisziplinär und in Ansätzen auch transdisziplinär mit dem Ziel, zu einer demokratischen Wissensproduktion und -diffusion beizutragen. Wissensallianzen mit akademischen und nicht-akademischen PartnerInnen vertiefen das Verständnis der gegenwärtigen Dynamiken sozioökonomischer Entwicklung und sozialökologischer Transformation mit passenden Instrumenten und Politiken für ein sozialeres und ökologisch gerechtes System. Mehr dazu hier.

Kompetenzzentrum für Nonprofit Organisationen und Social Entrepreneurship

Die wichtigste Aufgabe dieses Kompetenzzentrums ist die Abwicklung von praxisnahen Forschungsprojekten. Es beforscht alle Themen, die Nonprofit Organisationen betreffen bzw. im Nonprofit Sektor bzw. dessen Teilbranchen relevant sind. Wo thematisch passend wirkt es an Antragsforschungsprojekten mit. Das Kompetenzzentrum bietet außerdem eine Reihe von Veranstaltungen an, zum Beispiel Workshops, Seminare und den NPO-Tag.

Außerdem bietet es eine Koordinationsfunktion im Bereich Forschung, Lehre, Weiterbildung und Beratung an und vernetzt an der WU tätige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Das Kompetenzzentrum arbeitet eng mit dem Institut für Nonprofit Management zusammen.
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Institut für Gender und Diversität in Organisationen

Diversität ist ein wichtiges Nachhaltigkeitsthema. Das Institut für Gender und Diversität in Organisationen forscht und lehrt zu diesem Bereich.
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Abteilung für Bildungswissenschaft

Die Abteilung für Bildungswissenschaft an der WU beschäftigt sich in vielfältiger Weise mit den Ursachen von Ungleichheit und deren langfristigen Folgen für individuelle Bildungs- bzw. Berufsbiographien und die Gesellschaftsentwicklung. In ihrer grundlagen-  und anwendungsorientierten Bildungs- und Berufsfeldforschung verbindet sie Theorieentwicklung, -prüfung und -anwendung auf nachhaltige Art und Weise.

Sie analysiert kritisch interdisziplinäre Ansätze aus den Bereichen Bildungswissenschaft, Sozialwissenschaft und Psychologie im Hinblick auf deren Potential für Best-Practice-Modelle in den Feldern des Bildungs- und Berufswesens. Die Abteilung sieht es als ihre Aufgabe an, den Studierenden und dem Lehrpersonal an Schulen und Hochschulen/ Universitäten ihre Forschungsergebnisse auf eine Art und Weise näher zu bringen, die Motivation und Innovationsbereitschaft fördert: Der gesellschaftliche Wandel und die Erwartungsänderungen der Studierenden stellen für die Universität eine Herausforderung dar, die durch Angebote für eine Sensibilisierung gegenüber den vielen Formen der sozialen Ungleichheit, für den Ausbau einer reflexiven Soziabilität und für die Verbesserung der Berufsfeldkenntnisse angenommen werden kann. Hierbei ist es ihr ein Anliegen aktuelle gesellschaftlich bedeutsame Themen wie Migration und Inklusion zu thematisieren.

Primäres Ziel der Bildungsforschung und Lehre der Abteilung für Bildungswissenschaft ist die Professionalisierung von gesellschaftlichen SchlüsselakteurInnen mit dem Ziel der nachhaltigen positiven gesellschaftlichen Entwicklung. Als besonderer Schwerpunkt der Abteilung sind die vielzähligen Projekte im Feld der Hochschulzugangs-, Dropout- und Professionsforschung zu nennen. Dabei orientiert sich die Abteilung stets am internationalen wissenschaftlichen Forschungs- und Leistungsstand. Dazu gehört u.a. die langjährige und inzwischen international anerkannte Bemühung um den Aufbau einer an der Theorie von Bourdieu orientierten qualitativen Forschungspraxis. Mehr dazu hier.