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Wiener Bilanzrechtstage

Die Wiener Bilanzrechtstage werden vom Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen, dem Institut für österreichisches und Internationales Steuerrecht und vom Institut für Bürgerliches Recht, Handels- und Wertpapierrecht gemeinsam mit der Akademie der Wirtschaftstreuhänder organisiert und stehen unter der wissenschaftlichen Leitung der WU-Professor/inn/en Romuald Bertl, Eva Eberhartinger, Anton Egger, Wolfgang Gassner, Susanne Kalss, Michael Lang, Christian Nowotny, Christian Riegler, Josef Schuch und Claus Staringer. Die für Wissenschaft und Praxis relevanten Erkenntnisse werden als Beiträge in einem Sammelband einem weiten Publikum zugänglich gemacht. 

Die Veranstaltung widmete sich in den vergangenen Jahren folgenden Themen, die aus aus handels- und steuerrechtlicher sowie aus betriebswirtschaftlicher Sicht behandelt wurden:

  • Organe von Unternehmen in Recht und Rechnungswesen (2019)

  • Wertmaßstäbe (2018)

  • Hybrid-Finanzierung in Bilanz- und Steuerrecht (2017)

  • Fehler und Fehlverhalten im Bilanz- und Steuerrecht (2016)

  • Reform der Rechnungslegung in Österreich (2015)

  • Neue Grenzen der Gestaltung für Bilanz und Steuern (2014)

  • Die Personengesellschaft im Unternehmens- und Steuerrecht (2013)

  • Bilanzpolitik: Grenzen - Risiken - Fehler (2012)

  • Gewinnrealisierung (2011)

  • Bewertungen in volatilen Zeiten (2010)

  • Mitarbeiterbeteiligungen im Unternehmens- und Steuerrecht (2009)

  • Sonderbilanzen bei Umgründungen (2008)

  • Immobilien im Bilanz- und Steuerrecht (2007)

  • Immaterielle Vermögenswerte (2006)

  • Abschreibungen (2005)

  • Eigen- und Fremdkapital im Bilanz- und Steuerrecht (2004)

  • Beteiligungen in Rechnungswesen und Besteuerung (2003)

  • Maßgeblichkeitsprinzip (2002)

  • Rechnungsabgrenzung und Steuerlatenz (2001)

  • Verlustvorsorgen im Bilanz- und Steuerrecht (2000)

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