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Publikationen

Beitrag in Fach­zeit­schrift

Dietmar Rößl (2017): Das gesell­schaft­lich verant­wort­liche Agieren von Genos­sen­schaften als Kompo­nente des Membership­-Value. Zeit­schrift für das gesamte Genos­sen­schafts­wesen, 67/2/67-83.

Beitrag in Fach­zeit­schrift

Isabella Hatak, Richard Lang, Dietmar Rößl (2016): Trust, Social Capital, and the Coor­di­na­tion of Rela­ti­ons­hips between the Members of Coope­ra­tives. Voluntas: Inter­na­tional Journal of Volun­tary and Nonprofit Orga­niza­t­ions, 27/3/1218-1241.

Buch­pu­bli­ka­tion

Stefan Rada­ko­vics, Dietmar Rößl (2016): Das Image von Wohn­bau­ge­nos­sen­schaften in Öster­reich. Wien: facultas.

Special Issue

Sanjay Goel, Dietmar Roessl (eds.) (2015): Coope­ra­tives and coope­ra­tive beha­vior in the context of family busi­nesses, Journal of Co-ope­ra­tive Orga­niza­tion and Manage­ment, Vol. 3, No. 2.

Beitrag in Fach­zeit­schrift

Dietmar Rößl, Alex­ander Jung­meister, Franco Taisch (2015): Genos­sen­schaft­liche Werte in der öffent­li­chen Wahr­neh­mung – Empi­ri­sche Ergeb­nisse aus Öster­reich und der Schweiz. Zeit­schrift für das gesamte Genos­sen­schafts­wesen, 65/4/279-300.

Buch­pu­bli­ka­tion

Stefan Rada­ko­vics, Dietmar Rößl (2015): Das Image von Kredit­ge­nos­sen­schaften in Öster­reich. Wien: facultas.

Buch­pu­bli­ka­tion

Johann Brazda, Rainer van Husen, Dietmar Rößl (Hrsg.) (2015): Perspek­tiven für die Genos­sen­schafts­idee, Fest­schrift zum 65. Geburtstag von Verbands­an­walt Professor DDr. Hans Hofinger. Bremen: EHV Acade­mic­press.

Buch­pu­bli­ka­tion

Dietmar Rößl und Isabella Hatak
Koope­ra­tionen – Netz­werke –
regio­nale Entwick­lung

12 Fall­stu­dien

Koope­ra­tion stellt eine chan­cen­träch­tige – und oft auch die einzige –
Stra­tegie zur Sicher­stel­lung der Wett­be­werbs­fäh­ig­keit von Unter­nehmen
dar. Gleich­zeitig sind lang­fris­tige Koope­ra­ti­ons­be­zie­hungen mit beson­deren Manage­ment­her­aus­for­de­rungen verbunden. Vor diesem Hinter­grund stellen sich Fragen nach den Entwick­lungs­pro­zessen von Koope­ra­tionen und den Mecha­nismen zur Koor­di­na­tion des Verhal­tens der Koope­ra­ti­ons­partner.
Um diesen Aspekten im Zusam­men­hang mit der Viel­fäl­tig­keit des Koope­ra­ti­onsphä­no­mens Rech­nung zu tragen, werden in diesem Buch zwölf facet­ten­reiche Koope­ra­ti­ons­fälle präs­en­tiert, die von Autoren aus unter­schied­li­chen Fach­ge­bieten und Tätig­keits­be­rei­chen erar­beitet wurden.

Buch­pu­bli­ka­tion

Dietmar Rößl, Isabella Hatak und Stefan Rada­ko­vics
Das Image von Genos­sen­schaften in Öster­reich
Eine unbe­kannte, aber sympa­thi­sche Orga­ni­sa­ti­ons­form

Genos­sen­schaften können in Öster­reich auf eine lange Tradi­tion
zurück­bli­cken und sind ein wesent­li­cher Bestand­teil
der öster­rei­chi­schen Wirt­schaft. Aufgrund ihrer beson­deren
Charak­te­ris­tika können Genos­sen­schaften Sozi­al­ka­pital
mobi­li­sieren und damit jene genos­sen­schafts­ex­klu­siven
Ressourcen erschließen, die wiederum die Wett­be­werbs­fäh­ig­keit
von Genos­sen­schaften und ihre Eigen­schaft als
Pionier­un­ter­nehmen ausma­chen.

Doch wie werden Genos­sen­schaften eigent­lich von den
Öster­rei­che­rInnen wahr­ge­nommen? Haftet Genos­sen­schaften
tatsäch­lich – wie gele­gent­lich gemut­maßt – ein „verstaubtes“
Image an? Und wie ist es um das Wissen über
diese Orga­ni­sa­ti­ons­form bestellt? Um Antworten auf diese
Fragen zu finden, wurde eine öster­reich­weite Befra­gung
durch­ge­führt. Die inhalt­lich und grafisch aufbe­rei­teten
Ergeb­nisse dieser Erhe­bung sind Gegen­stand dieses
Buches.

100 Jahre genos­sen­schafts­wis­sen­schaft­liche Forschung und Lehre an der Wirt­schafts­uni­ver­sität Wien

1912/13 wurde an der Wirt­schafts­uni­ver­sität – damals k.k. Export­aka­demie –

die erste selb­stän­dige den Genos­sen­schaften gewid­mete Lehr­ver­an­stal­tung

abge­halten. Seither hat sich die WU in Lehre und Forschung immer wieder

den Genos­sen­schaften gewidmet.

Mit Beiträgen von Isabella Hatak, Hans Hofinger, Richard Lang, Josef Mugler, Elisa­beth Reiner, Dietmar Rößl, Walter Rothen­steiner und Karl Wurm.

Zum Down­load als PDF.