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Ideengarten 2018

Programm

In Inns­bruck im Inncu­bator wird gestartet. Nach dem ersten Kennen­lernen tauchen die Teil­neh­me­rInnen in die Tiroler Star­t-up Szene ein. Thema ist „das Team“ – beim Team­buil­ding suchen die Ideen­gärt­ne­rInnen Antworten auf die Frage, warum so viele Star­t-ups genau daran schei­tern. Im Bus gibt es Zeit genug alles über das eigene Team zu erfahren.

Nächster Halt: Star­t-up City Salz­burg. Die Mozart­stadt liefert Inputs aus ihrem Star­tup-­Kosmos. Fokus liegt auf der Frage: Woher kommen gute Ideen? Was sind die Zukunfts­trends? Star­t-up Slang: Oppor­tu­nity Reco­gni­tion. Grün­de­rInnen berichten worauf es ankommt und wie sich Ideen auch im Laufe der Zeit verän­dern.

Auf in die Stahl­stadt nach Linz, damit die Teams ihre Erfah­rungen in die Praxis umsetzen können. Unge­fil­tert geht es auf Tuch­füh­lung mit Design Thin­king Exper­tInnen. Warum man sich nicht in die eigene Idee verlieben sollte und andere Menschen im Star­t-up Prozess durchaus nütz­lich sind? In Linz werden die Ideen­gärt­ne­rInnen hoffent­lich schlauer.

Ab nach Wien, mitten rein ins Busi­ness Model und damit hoffent­lich eine Antwort auf die heiße Frage: wie verdient man nun (richtig viel) Geld mit guten Ideen? Im Impact Hub teilen lokale Vorbilder, die auch schon inter­na­tional erfolg­reich sind, ihre Erfah­rungen.

Und ab in den Süden...nach Graz. Dort warten das Ideen­trieb­werk und eine echte Star­t-up Jury mit Preisen. Damit sich niemand verzet­telt, lernen die Ideen­garten Teams noch das 1x1 des guten Pitches und können anschlie­ßend beim „Final Pitch-A­ward“ zeigen was sie drauf haben. Und zum Schluss?…wird gefeiert. Die Star­t-up- und Studen­tIn­nen-­Stadt Graz dreht auf und gibt Gas. Wer sich danach noch an die letzten Tage erin­nern kann, hat etwas sehr richtig oder aber auch sehr falsch gemacht. Ansichts­sache!

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