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E&I forscht und lernt am CERN

Vom 05.-23.März 2018 fanden am CERN in Genf die ersten Workshops und Trainings im Rahmen des EASITrain Projektes statt und das E&I Institut war live dabei. Als einer der 13 Early Stage Researcher des EU-finanzierten Marie Sklodovska-Curie Action Innovative Training Networks verbrachte E&I Mitarbeiterin Linn Kretzschmar drei Wochen am CERN, um zu forschen und ihre technologischen Kenntnisse zu vertiefen. Außerdem reiste Assoz. Prof. Peter Keinz für einige Tage ans CERN, um gemeinsame Projekte voranzutreiben.

Als Gastgeber organisierte das CERN für die drei Wochen Workshops und Trainings zu unterschiedlichsten Schwerpunkten. Nach einer generellen Einführung in Themengebiete wie Sicherheitsrisiken und Kommunikation über Social-Media-Kanäle gaben Wissenschaftler des CERNs einen tieferen Einblick in Themengebiete wie Testen von Magneten, Herstellungsmethoden für Supraleiter und Tieftemperaturtechnik (Kryotechnik). Des Weiteren hatten die 13 Forscher die Möglichkeit viele verschiedenen Produktionsanlagen auf dem CERN-Gelände zu besuchen. Projektmanagement Workshops geleitet von Univ.Prof. Dr. Martina Huemann und Dr. Dagmar Zuchi von der WU rundeten das Rahmenprogramm ab. Während das Erlernen von Kompetenzen im Vordergrund stand, hatte das internationale EASITrain-Team mit Vertretern aus Südafrika, Kanada, Venzuela, Russland und Italien viele Möglichkeiten zum persönlichen und professionellen Austausch.

Nächstes Programm-Highlight des EASITrain Projektes ist die Konferenzem zum zukünftigen Teilchenbeschleuniger, die „Future Circular Collider Week“ vom 9.-13. April in Amsterdam.



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