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Fittrack

Wintersemester 2013 / 2014

EXECUTIVE SUMMARY

Geschäftsidee

Wir wollen Runtastic für das Fitness Studio entwickeln.

Ausgangslage für unsere Idee war die Situation, dass wir uns beim Trainieren im Fitness Studio gedacht haben: „Warum muss ich alles von Hand aufschreiben bzw. manuell in eine App eintippen?“ Da lag für uns der Schluss nahe, zu überlegen, wie der Trainingsfortschritt digital erfasst werden kann. Wir sind dann zu dem Schluss gekommen, dass eine Kombination aus Sensorik, IT-Infrastruktur und RFID-Personenerkennung mithilfe der Mitgliedskarten geeignet ist, einer Applikation alle nötigen Daten zu liefern, um Trainingseinheiten zu verfolgen. Des Weiteren lassen sich somit über eine Online-Plattform bzw. eine App der Trainingserfolg verfolgen, auf Social Media Plattformen teilen und individuelle Trainingsziele festlegen.

Da wir keine App-Programmierer in unserem Team haben und die meisten Fitness Studios bereits eine App haben, beschränken wir uns zunächst auf die Sensorik und Bereitstellung der Daten. Wenn dies erfolgreich gelingt, wollen wir in Zukunft auch eine App für kleinere Ketten anbieten, die individuell gebrandet werden kann.

Organisation

Unser Projektteam besteht bisher aus drei Personen: Nicolas Festl, Kevin Köhler und Maximilian Maurer. Nicolas ist B.Sc. Wirtschaftsingenieur (TU Wien) und zuständig für die Organisation des Start-ups sowie die technische Umsetzung der Sensorik. Darüber hinaus ist er Schnittstelle zum Know-how der TU. Kevin ist im Bachelor Studiengang International BW/Chinese an der WU/Uni Wien und bei uns für die Verhandlungen mit Zulieferern aus Fernost sowie Marketing und Finanzierung zuständig. Maximilian ist BW-Student mit den Spezialisierungen Entrepreneurship & Innovation und Internationales Marketing Management an der WU. Darüber hinaus verfügt er über Kenntnisse in HTML, CSS und relationale Datenbanken. In unserem Start-up ist er zuständig für Marketing und an der technischen Umsetzung beteiligt.

Marktsituation

Laut einer Studie von Deloitte und dem Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV) „Der deutsche Fitnessmarkt 2013“ sind in Deutschland etwa 8 Millionen Menschen in Fitness Studios angemeldet und zahlen durchschnittlich 45,42 € monatlichen Beitrag. Analog für Österreich ist der Markt etwa 450 Mio. € groß. Der Markt wird laut dieser Studie weiter von „Diversifizierung und Spezialisierung geprägt sein“. Wir wollen den Betreibern eine weitere Möglichkeit geben, sich von ihren Konkurrenten ab zu heben. Gerade Kettenanbieter ,wie etwa McFit und FitInn, können zur Zeit nur mit Preiskampf und der Eröffnung immer neuer Studios konkurrieren. Hier könnte unser Produkt der Ausweg aus der negativen Preisspirale sein.

Finanzierung

Bei der Finanzierung wollen wir uns primär auf Bootstrapping verlassen und so weit wie möglich kommen ohne Fremdkapital aufzunehmen. Zur Entwicklung des Prototyps benötigen wir geringe finanzielle Mittel, weil wir bereits bekannte Faktoren neu zusammenstellen. Die benötigte Sensorik befindet sich als Massenware in Personenwagen und Computermäusen, und ist deshalb sehr günstig. Wir versuchen so schnell wie möglich mit einem ersten Produkt auf den Markt zu kommen, um Einnahmen zu generieren und uns selbst zu finanzieren.

Contact Person

Student team

  • Nicolas Festl
    Kevin Köhler
    Maximilian Maurer